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Wanfried

Die kleinste historische Fachwerkstadt des Werra-Meißner-Kreises

Wanfried, die kleinste historische Fachwerkstadt des Werra-Meißner-Kreises feierte bereits das Jubiläum »400 Jahre Stadtrechte«. In Wanfried und den Stadtteilen Heldra, Altenburschla, Völkershausen und Aue leben ca. 5.000 Einwohner. Wanfrieds sichtbare Historie ist imposant: der Hafen, die Schlagd, war Endpunkt der Weser-Werra-Schifffahrt und bedeutender Umschlagplatz für Waren von und nach Südosteuropa. Hier direkt am Werratal-Radweg in den Schlagdhäusern herrscht auch heute noch reges Treiben, auf einem alten Handelsschiff, der Werraschute »WISERA«, kann man heiraten und ein Bootsanleger lädt Kanuten zur Rast ein. Prächtige Kaufmannshäuser mit restauriertem Fachwerk in der Altstadt künden von der Blütezeit der Schifffahrt, was die Stadt noch heute zu einer Perle an der Deutschen Fachwerkstraße macht.

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Genießen Sie eine Stadtführung (Mai-Oktober samstags 14:30 Uhr) ab Rathaus, Marktstraße, oder eine Erlebnis-Stadtführung. Termine finden Sie im Veranstaltungskalender auf der Webseite des Werratal Tourismus. Das Leben an der ehemaligen innerdeutschen Grenze wird im Dokumentationszentrum mit Heimatmuseum im Keudell'schen Schloss lebendig. Interessant sind auch die Exponate der original Werrakeramik (März-Oktober samstags 15-17, sonntags 10-12 Uhr, Gruppenführungen sind nach tel. Vereinbarung auch zu anderen Terminen buchbar, Tel. 05655 1067 oder 1312).

Wanfried liegt außerdem am Herkules-Wartburg-Radweg (215 km) und am Endpunkt des Hessischen Fernradweges R5 (220 km). Der Kneipp®-Pfad der Sinne verlockt als Barfußpfad mit Wassertretstelle direkt in der Verlängerung der historischen Schlagd zu einer entspannenden Pause.

Drei Premium-Rundwanderwege: P5 Plesse (480 m), P6 Heldrastein (503 m) oder P12 Mainzer Köpfe verlaufen in Teilbereichen entlang des Grünen Bandes, der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze. Interessante Relikte ("Stasiröhre", ein Stück Grenzzaun oder Informationen zum Leben "am Zaun") sind hier noch zu sehen.

Landhotels, Landgasthäuser, Gutshöfe, Privathäuser, Ferienwohnungen, Ferienhäuser, der Wohnmobilhafen mit 12 Stellplätzen in Wanfried und auch der kleine, verwunschene Campingplatz mit Wohnmobilstellplätzen in Altenburschla sind gern Ihre Gastgeber!

 

 

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Unterkünfte

 

 

Tourist-Information Eschwege – Meinhard – Wanfried
Hospitalplatz 16
37269 Eschwege

Telefon +49 (0) 5651 / 331985
Telefax +49 (0) 5651 / 50291

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Meinhard

Malerisch in den Niederungen der Werraaue

Die sieben Ortschaften der Gemeinde Meinhard (ca. 4.800 Einwohner) liegen malerisch in den Niederungen der Werraaue bis hinauf zu den Hängen des Höhenzuges Meinhard in der Hessischen Schweiz (569 m). Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Grebendorf, Jestädt, Frieda, Schwebda, Motzenrode, Hitzelrode und Neuerode. In Meinhard Schwebda verlockt der 110 ha große Werratalsee zu Bade- und Freizeitfreuden mit Sandstrand, Abenteuerspielplatz, Beachvolleyball und Boule. Auf dem Werratalsee lohnt es sich, eine einstündige Rundfahrt mit dem Ausflugsschiff „Werranixe“ zu unternehmen. Auch Sonderfahrten, z.B. in den Sonnenuntergang oder mit Buffet sind im Angebot.

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Im Naturcamp Seepark Meinhard direkt am Werratalsee kann man im Tipi-Zelt übernachten oder ein Blockhaus mieten. Das Schloss Hotel Wolfsbrunnen in Meinhard-Schwebda ist ein imposantes Bauwerk auf der Höhe mit Blick auf den Werratalsee und die Höhenzüge Hoher Meißner, Hessische Schweiz und Schlierbachswald. Im Ort öffnet das Heimatmuseum, Am Lindenanger, in den Monaten April bis Oktober jeweils am 1. Samstag eines Monats von 14:00 bis 17:00 Uhr. Gruppen können auch außerhalb der Öffnungszeiten eine Führung über die Tourist-Information buchen. In Meinhard-Grebendorf verlockt der Meinhardsee mit Campingplatz ebenso zu jeder Menge Freizeitspaß. Badesee mit Wasserrutsche, Liegewiese, Tretbootverleih, Surfmöglichkeiten, Angelteiche, Beach-Volleyball, Minigolf, Sauna und Gastronomie bieten abwechslungsreiches Freizeitvergnügen. Viele Ausflugsziele in der Gemeinde Meinhard sind über den Werratal-Radweg auch gut mit dem Rad zu erreichen. Darüber hinaus werden verschiedene Familien- und Genussradtouren angeboten, so dass jeder die richtige Strecke findet.

Die Hessische Schweiz ist ein beliebtes Wandergebiet: der mit dem deutschen Wandersiegel ausgezeichnete Premium-Rundwanderweg P 4, der Europäische Fernwanderweg E 6, der Qualitätswanderweg Werra-Burgen-Steig Hessen X5 H, die Nähe zur Thüringer Landesgrenze, der Wolfstisch und die Salzfrau, die einzigartige Fauna und Flora sowie spektakuläre Aussichten machen dieses Wandergebiet so besonders.

 

 

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Eschwege

Die Werra, die mitten durch die Altstadt fließt

Eschwege (20.000 Einwohner) wurde im Jahr 974 erstmals genannt. „Eskiniwach“, die Siedlung bei den Eschen am langsam fließenden Wasser, hat bis heute eine wechselvolle Geschichte zu erzählen. Deutlich wird sie an den mehr als 1.000 Fachwerkhäusern, reich verziert mit Schmuck, Symbolik und interessanten Flachschnitzereien und der Werra, die mitten durch die Altstadt fließt. Ein Glockenspiel am Alten Rathaus, die Dietemann-Kunstuhr auf dem Turm des ehemaligen Landgrafenschlosses, verwinkelte Gassen, Sophien- und Botanischer Garten sowie Kirchen, die zum Rasten und Verweilen einladen, und der Besuch des Nikolaiturms mit herrlichem Blick über die Altstadt und in die Natur, sind nur einige Besonderheiten.

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Die Fußgängerzonen und schöne, moderne Plätze mit gemütlichen Straßencafés und urigen Gaststätten machen Lust auf eine Einkehr mit nordhessischen Spezialitäten. Das Eschweger Zinnfigurenkabinett (Mi, Sa, So 14-17 Uhr) zeigt Welt- und Stadtgeschichte im Kleinformat. Das Stadtmuseum (Die, Sa, So 14-17 Uhr) informiert über die Geschichte, die Arbeit und das Leben in Eschwege.

Einzelgäste und Gruppen bis 10 Personen können von Mai – Oktober sonntags und dienstags um 10:00 Uhr an einer Stadtführung (ab Tourist-Information) teilnehmen. Termine für Erlebnis-Stadtführungen gibt es auf der Webseite des Werratal Tourismus. Gruppen buchen Stadtführungen nach Wunschtermin in der Tourist-Information.

Der Werratalsee (110 ha), nur wenige Minuten von der Altstadt entfernt, verlockt mit Badestrand, Beach-Volleyball, Knaus Campingpark und Wohnmobilstellplätzen direkt am See, Seerundweg (7 km) und dem Ausflugsschiff Werranixe (1-stündige Rundfahrt). Gegenüber liegen die Leuchtberge mit dem Kletterwald mit 5 Parcours, dem Start des Premium-Rundwanderweges P3 (21 km) und dem Bismarckturm mit grandioser Aussicht. Das Hallenbad espada mit Sauna und Black-Hole-Rutschen sorgt für Entspannung.

Ausgezeichnete rad- und wanderfreundliche Gastgeber sorgen für einen rundum erholsamen Aufenthalt im Werratal.

 

 

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„werratal

Werratal

Urlaubs- und Ausflugsziel

In malerischen Bögen durchfließt die Werra die hügelige Landschaft Nordhessens. Entlang des 300 Kilometer langen Flusses lassen verschiedenste Aktivitäten Ihren Besuch zu einer Zeit werden, an die Sie sich gern erinnern. Beeindruckende Burgen und Schlösser, ursprüngliche Natur und gastfreundliche Menschen geben Ihnen das Gefühl des Willkommenseins.

Wandern auf 12 traumhaften Premiumwegen

Wandern im Werratal bedeutet, auf hessischen Top-Routen unterwegs zu sein. Es begeistern überraschende Naturphänomene, märchenhafte Orte, eine außergewöhnliche Flora und Fauna, geologische Besonderheiten und immer wieder atemberaubende Ausblicke. Naturnahe Pfade führen zu Blocksteinmeeren oder mediterran wirkenden Karstlandschaften. Sie begegnen seltenen Enzianarten, entdecken Burgruinen und erklimmen imposante Aussichtstürme.

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Der Hohe Meißner ist mit 754 Metern die höchste Erhebung Nordhessens - hier hat Frau Holle ihre sagenhafte Heimat. Der Frau Holle-Teich nahe des Aussichtspunktes Schwalbenthal ist ein regelrecht mystischer Ort und wird durch die überlebensgroße Holzfigur der Frau Holle geprägt. Der Teich und die ihn umgebenden Wanderwege ziehen jedes Jahr viele Besucher an. Perfektes Wandervergnügen mit Qualitätsgarantie bieten die vielen Premiumwanderwege des Werratals. Diese sind mit dem Siegel des Deutschen Wanderinstitutes ausgezeichnet und beginnen an Wanderparkplätzen oder ÖPNV-Haltestellen. Die attraktiven Halb- und Ganztagestouren garantieren eine gute Verkehrsanbindung, eine zuverlässige Ausschilderung, spektakuläre Aussichtspunkte und zünftige Gastronomie am Wegesrand. Gesamtlängen der Wege von sieben bis 22 Kilometer sorgen dafür, dass hier jedes Wandererherz höher schlägt, egal ob passionierter Wanderer oder eher Spaziergänger. Selbstverständlich finden Nordic Walker eigene, kleine Paradiese für effektives Gesundheitstraining: Es gibt sechs ausgewiesene Nordic Walking-Parks, die alle in abwechslungsreichen Landschaften liegen.

Radparadiese für jeden Anspruch

Radwanderer, Mountainbiker, Radrennfahrer, E-Biker und Fans abwechslungsreicher Radrundtouren kommen im Werratal gleichermaßen auf ihre Kosten. Der Werratal-Radweg, einer der beliebtesten Radwege Deutschlands, begeistert durch seine vielfältige Landschaft. Viele Gastgeber haben sich auf die besonderen Bedürfnisse der Radler eingestellt und sind als Bett & Bike-Betrieb zertifiziert. Für Radrennfahrer zählt die Zeitmessanlage StoppOmat am Hohen Meißner zu den Besonderheiten dieser Region. Mountainbiker dürfen sich auf 23 verschiedene Routen verschiedener Schwierigkeitsgrade freuen, von leicht bis sehr anspruchsvoll. Insgesamt warten 780 Kilometer Mountainbikestrecke auf Fahrer, die hügelige, teils alpine Trails als Herausforderung sehen. Streckenlängen von 15 bis 57 Kilometer bieten für jede Motivation das Richtige. Auch Anhänger von E-Bikes finden geeignete Routen – insgesamt zehn an der Zahl sowie Verleih- und Akkuwechselstationen.

Wasserfreuden am Fluss und an den Seen

Kanutouren sind wegen der angenehmen Fließgeschwindigkeit der Werra auch für Anfänger und Gelegenheitskanuten geeignet. Komfortabel sind die zahlreichen Einsetz- und Umtragestellen sowie die Rastplatzpavillons. Erfahrene Veranstalter beraten Sie hierzu gern. Erfrischung winkt auch an zahlreichen, idyllisch gelegenen Seen. Möchten Sie einmal den Werratalsee kennen lernen? Auf zu einer spätsommerlichen Fahrt mit dem Ausflugsschiff „Werranixe“ mit Blick auf den Sportboothafen von Eschwege, das Schloss Wolfsbrunnen, die Leuchtberge mit dem Bismarckturm, die Badestrände und die Silhouette Eschweges! Dies alles zieht am Panoramafenster oder auf dem Sonnendeck an den Passagieren vorbei. Die „Werranixe“ ist Deutschlands erstes Pontonschiff dieser Art. Es verfügt über einen Elektroantrieb und bietet Platz für 50 Fahrgäste - Schiff ahoi auf dem Werratalsee! Im Sommer lockt er Jung und Alt mit gepflegten Rasen- und Sandstrandliegeflächen, kinderfreundlichen Badestellen sowie Surf- und Segelmöglichkeiten.

Kulturhistorische Perlen

Historisch bedeutsame Sehenswürdigkeiten begegnen Besuchern mit Schloss Rothestein, der Jugendburg Ludwigstein oder der mittelalterlichen Tannenburg bei Nentershausen. Entdecken Sie altehrwürdige Kirchen oder Museen und Kabinette: Deren thematische Bandbreite reicht von regionaltypisch bis exotisch, vom klassischen Museum bis hin zum modernen Erlebnis-Ort. Lohnenswert sind: Das Besucherbergwerk Grube Gustav, das Waldwichtelhaus, das Grenzmuseum Schifflersgrund, das Eschweger Zinnfigurenkabinett, das Glas- und Keramikmuseum in Großalmerode und das Salzmuseum in Bad Sooden-Allendorf. In der Universitäts- und Kirschenstadt Witzenhausen versprechen das Völkerkundemuseum und das Kautabakmuseum kurzweilige Stunden – anschließend lockt das Gewächshaus für tropische Nutzpflanzen bei ungewöhnlichen Temperaturen mit exotischen Pflanzen und Früchten.

Erinnerungen werden wach: Grenzöffnung vor rund 20 Jahren

Das Werratal wurde durch die ehemalige Grenze geprägt, die Deutschland mehr als vierzig Jahre teilte. Im November 2009 jährte sich der Fall der Mauer zum 20. Mal. Kaum vorstellbar, dass hier eine unüberwindbare Linie zwischen zwei politischen Systemen verlief, denn die Natur holt sich immer mehr vom Grenzstreifen zurück. Bei geführten Wanderungen am „Grünen Band“ treffen Besucher noch immer auf zahlreiche geschichtliche Spuren. Einst unüberwindlicher Todesstreifen, hat sich hier ein Biotop entwickelt, in dem seltene Pflanzen wachsen: Viele Arten wilder Orchideen, Lilien, Golddisteln und Enziane. Erleben Sie Grenzlandmuseen, den Audio-Grenzguide, Lesungen und Veranstaltungen zum Thema Grenzfall – emotional bewegende Urlaubsabenteuer im Zeichen historisch-persönlicher Erlebnisse.

 

Ferienorte

Wandertouren

Unterkünfte

 

Impressionen

 

Werratal Tourismus Marketing GmbH
Niederhoner Str. 54
37269 Eschwege

Telefon +49 (0) 5651 / 992330
Telefax +49 (0) 5651 / 992339

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www.urlaub-werratal.de

Wandern in Borken

Borken

Borkener Seenland

Das Borkener Seenland gehört zu den beliebtesten Naherholungszielen in Nordhessen. Der „Naturbadesee Stockelache“ mit Sandstrand, Badeinseln, Wasserrutsche, Restaurant und vielem mehr ist ein ideales Freizeitziel für die ganze Familie. Der „Singliser See“ hat sich aufgrund optimaler Windverhältnisse einen Namen als Surfparadies gemacht. Die Seeterrasse des Bistros lädt zum Ausruhen ein. Von dort kann man Taucher an der Tauchbasis beobachten. Das ehemalige Küstenwachboot „KW18“ hat am südlichen Ufer seinen Liegeplatz gefunden.

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Das „Naturschutzgebiet Borkener See“ ist eine stille Erholung – eine Oase für Menschen, Tiere und Pflanzen. Von einem Wanderweg rund um den See kann sich der Betrachter ein Bild von der Einmaligkeit verschaffen. www.borken-hessen.de

Hessisches Braunkohle Bergbaumuseum

Die Welt des Bergbaus entdecken - Ein Ausflug Untertage im „Besucherstollen“ führt Sie in die Arbeitswelt der Bergleute. Im Kindererlebnisstollen lernen die Kinder die untertägigen Arbeitsbedingungen mit allen Sinnen kennen. Übertage wird im „Themenpark Kohle & Energie“ die Gewinnung der Braunkohle im Tagebau und der Prozess ihrer Verstromung vermittelt. Zudem fährt im Themenpark eine Besucherbahn. Für Kinder gibt es Spiel- und Experimentierbereiche. Im Naturschutz-Informationszentrum „Borkener See“ erfahren Sie, wie aus ehemaligen Tagebauen ,,Second-Hand-Landschaften“ entstehen. www.braunkohle-bergbaumuseum.de

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Info der Stadt Borken (Hessen)
Am Rathaus 7
34582 Borken (Hessen)

Telefon +49 (0) 5682 / 808-271

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www.borken-hessen.de

„Haina

Haina (Kloster)

Die Großgemeinde hat ca. 4.000 Einwohner und besteht aus zwölf Ortsteilen

Die Gemeinde Haina (Kloster) in Ihrer heutigen Form entstand im Jahre 1972 im Zuge der Gebietsreform im Lande Hessen. Die Großgemeinde hat ca. 4.000 Einwohner und besteht aus zwölf Ortsteilen. Die erste urkundliche Erwähnung von Haina war im Jahre 1141. Der Verkauf der „alten Ortschaft“ erfolgte um 1200 an das Kloster der Zisterzienser. Im Verlauf der Reformation wurde das Kloster durch Landgraf Philipp den Großmütigen im Jahre 1526 in ein Hospital umgewandelt. Dieses Hospital besteht bis zum heutigen Tag in Form eines Zentrums für Soziale Psychiatrie. Im Jahre 1928 entsteht aus dem Gutsbezirk die politische Gemeinde Haina (Kloster), die heute aus insgesamt 12 Ortsteilen besteht. In der heutigen Kerngemeinde Haina (Kloster) selbst leben ca. 900 Einwohner und rund 600 Patienten in dem Zentrum für Soziale Psychiatrie. Die östlich von Haina (Kloster) gelegenen Ortsteile Löhlbach, Battenhausen, Dodenhausen, Haddenberg und Hüttenrode liegen im Gebiet des Kellerwaldes und sind mehr nach Bad Wildungen ausgerichtet. Die Ortsteile Altenhaina, Bockendorf, Halgehausen, Mohnhausen, Römershausen und Oberholzhausen liegen größtenteils in der sogenannten Bunstruth und orientieren sich hauptsächlich nach Frankenberg (Eder), der ehemaligen Kreisstadt des Altkreises Frankenberg (Eder).

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Löhlbach

Löhlbach hat ca. 1.500 Einwohner. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte in der Zeit um das Jahr 1140 in Verbindung mit der vermutlichen Burgstätte (Kloster) Aulisburg. Löhlbach liegt an einer der früheren Handelsstraßen und hatte bereits im Jahre 1240 ein eigenes Gericht. Mit Wirkung vom 31.12.1971 wurde Löhlbach auf freiwillige Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert. Löhlbach ist ein staatlich anerkannter Erholungsort mit einem beheizten Waldschwimmbad. In der gesunden Mittelgebirgslage von Löhlbach herrscht ein mildes Reizklima. Die Gemeinde Haina (Kloster) ist sehr land- und forstwirtschaftlich ausgerichtet. Die Ausnahme bildet der Ortsteil Löhlbach, in dem die holzverarbeitende Industrie und mittelständische Unternehmen ansässig sind. Löhlbach verfügt über ein ausgewiesenes Gewerbegebiet.

Altenhaina

Die ehemals selbstständige Gemeinde wird mit Wirkung vom 01.07.1971 auf freiwillige Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert. Altenhaina hat ca. 60 Einwohner. Im Jahre 850 wurde Altenhaina zum ersten Mal urkundlich erwähnt und hat eine gewachsene Verbindung zu Haina (Kloster).

Battenhausen

Battenhausen hat ca. 350 Einwohner und ist staatlich anerkannter Erholungsort, sowie mit fast 500 Metern über Null der höchstgelegene Ort im Kellerwald. Der Ort liegt direkt unterhalb des „Hohen Lohrs“, mit 657 Metern die höchste Erhebung des Kellerwaldes. Auf Grund der günstigen klimatischen Lage sind gute Wintersportbedingungen anzutreffen. Im Jahre 1240 wird Battenhausen erstmals urkundlich erwähnt und wurde mit Wirkung vom 31.12.1971 auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert.

Bockendorf

Bockendorf hat ca. 90 Einwohner. Im Jahre 1120/1230 tauchten erstmals Namen von Adeligen von Bockendorf auf. Mit Wirkung vom 01.07.1971 wurde Bockendorf auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert.

Dodenhausen

Dodenhausen wurde im Jahre 1214 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Ca. 400 Einwohner leben in Dodenhausen. Mit Wirkung vom 01.07.1972 wurde Dodenhausen auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert.

Haddenberg

Haddenberg hat ca. 30 Einwohner. Der Ort wurde im Jahre 1144 erstmals urkundlich erwähnt und man nimmt an, dass es sich um eine Bergmannsansiedlung gehandelt hat. Mit Wirkung vom 01.07.1972 wurde Haddenberg auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster eingegliedert.

Halgehausen

Halgehausen hat ca. 330 Einwohner. Urkundlich wird der Ort erstmals im Jahre 1144 erwähnt, durch das Kloster Aulisburg, von den Ziegenhainer Grafen erworben. Im Jahre 1358 bestand Halgehausen aus nur einem Hof. Mit der Wirkung vom 01.07.1971 wurde Halgehausen auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert.

Hüttenrode

Ca. 40 Einwohner hat Hüttenrode. Im Jahre 1327 wurde Hüttenrode zum ersten Mal urkundlich erwähnt, gehörte dem Kloster Haina an und wurde im 16. Jahrhundert zum Amt Haina gerechnet. Hüttenrode wurde mit Wirkung vom 01.07.1971 auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert.

Mohnhausen

Mohnhausen hat ca. 60 Einwohner. Die erste urkundliche Erwähnung war im Jahre 1144. Mit Wirkung vom 01.07.1971 wurde Mohnhausen auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert.

Oberholzhausen

Oberholzhausen hat ca. 120 Einwohner. Die erste urkundliche Erwähnung war im Jahre 1215. Mit Wirkung vom 02.04.1971 wurde Oberholzhausen auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert.

Römershausen

Römershausen hat ca. 130 Einwohner. Um 1190 nannte sich bereits ein Adelsgeschlecht nach diesem Ort. Römershausen wurde mit Wirkung vom 31.12.1971 auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gemeinde Haina (Kloster)
Poststr. 4
35114 Haina (Kloster)

Telefon +49 (0) 6456 / 9289000

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www.haina.de

 

Ortenberg

Ortenberg hat Besuchern viel zu bieten: Unverbrauchte Natur, umfangreiche Erholungsmög-lichkeiten und viele Sehenswürdigkeiten prägen die Stadt. Auch Gäste, die sich gerne bewegen, kommen auf ihre Kosten, denn Ortenberg liegt direkt am Vulkanradweg, der auf der Strecke der ehemaligen Oberwaldbahn vom Vogelsberg in die Wetterau führt, und auch die für Wanderer interessante „Bonifatiusroute“ von Mainz nach Fulda streift die Gemeinde. In Lißberg laden Burgruine und Musikinstrumentenmuseum zur Besichtigung ein. Das Museum ist das einzige seiner Art in Hessen und hat die weltgrößte Sammlung an Drehleiern und Dudelsäcken vorzuweisen. Nur wenige Schritte entfernt beginnt die mittelalterliche Burganlage. Der 27 Meter hohe Bergfried, im Volksmund „Krautfass“ genannt, bietet einen wunderbaren Rundblick, bei gutem Wetter sogar bis nach Frankfurt. Eine Besichtigung ist nach Voranmeldung unter den Telefonnummern 06042/953746 oder 06046/432 möglich. Nicht nur für geschichtlich Interessierte lohnt sich ein Aufstieg in die Ortenberger Altstadt. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen das in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts im gotischen Stil erbaute Obertor, das zuletzt um 1775 im klassizistischen Stil umgebaute Schloss, das derzeit aufwändig saniert wird, das gotische Alte Rathaus sowie sehr viele in der jüngsten Vergangenheit im Rahmen der Altstadtsanierung restaurierte Fachwerkbauten aus dem 18. Jahrhundert.

Stets für Besucher geöffnet ist die im 13. bis 14. Jahrhundert erbaute Marienkirche. Das kostbarste Stück ist der „Ortenberger Altar“, ein drei-teiliges Altarbild aus dem 15. Jahrhundert, dessen Original im Landesmuseum in Darmstadt ausgestellt ist. Wer abends nach Ortenberg kommt, kann am Wochenende die Kleinkunstbühne „Fresche Keller“ besuchen. Am letzten vollen Wochenende im Oktober wird seit dem 13. Jahrhundert Kalter Markt gefeiert – inzwischen das größte oberhes-sische Volksfest. An einem Juni-Wochenende prägen seit einigen Jahren im Rahmen des Kulturfestes „Altstadt pur“ Gaukler, Musikanten, Kunsthandwerker und Tavernen in den Höfen und Kellern der Anwohner das Bild in der Altstadt. Das Ortenberger Naherholungsgebiet mit sei-nem Minigolfplatz, dem Freibad, einem Fahrradverleih und einem großen Teich bietet sportliche Möglichkeiten und Gelegenheit zum Entspannen zugleich. Im Saal der Gaststätte „Eulenspiegel" in Selters finden die Konzerte statt, zu denen der Jazzclub Ortenberg regelmäßig Künstler von internationalem Rang einlädt. Gegenwärtig wird das Wan-derwegenetz durch die herrliche Landschaft rund um Ortenberg neu strukturiert und ausgeschildert. Nähere Informationen über Wandermöglichkeiten erteilt nach Abschluss dieser Maßnahme das Ortenberger Tourismusbüro (06046 / 800019). Viel Spaß beim wandern in Ortenberg.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadtverwaltung Ortenberg
Lauterbacher Str. 2
63683 Ortenberg
Telefon +49 (0) 6046 / 80000
Telefax +49 (0) 6046 / 800080

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www.ortenberg.net

„büdingen

Büdingen

Ein Schloss wie im Märchen, Türme wie aus Tausend und einer Nacht

Wer sich auf den Spuren der Geschichte in Büdingen bewegt, kommt auf seine Kosten. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten möchten von Ihnen entdeckt werden, und jede davon hat ihre eigene Geschichte zu erzählen. Die historische Stadt Büdingen, die zu den besterhaltenen mittelalterlichen Stadtanlagen Europas zählt, genießt heute große touristische Aufmerksamkeit und ist für den Besucher ein Erlebnis. Winkelige Gassen, malerische Giebel, Wehranlagen, Türme und Erker geben ein aufregendes Gesamtbild darüber, wie sich die Stadt schon viele Jahrhunderte präsentiert. Einen Überblick der Büdinger Geschichte erhalten Sie mit den verschiedenen historischen Altstadtführungen, Theaterszenen und den sehr beliebten Rundgängen unserer Nachtwächter.

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Rundfahrten mit der historischen Postkutsche oder Wanderungen auf kulturhistorischen Pfaden runden das vielfältige Programm ab. Mehrere Museen in traditionsreichem Ambiente inmitten der wunderschönen Altstadt laden zum Verweilen ein. In Büdingen finden Sie Gastgeber, bei denen Sie sich wohl fühlen werden. Egal ob Sie geschäftlich oder privat in Büdingen zu tun haben, der besondere Charme unserer Stadt wird Sie verzaubern. Viel Spaß beim wandern in Büdingen.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Büdinger Tourismus und Marketing GmbH
Marktplatz 9
63654 Büdingen

Telefon +49 (0) 6042 / 96370
Telefax +49 (0) 6042 / 963710

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www.buedingen.info

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Oberursel (Taunus)

Die sympathische Stadt im Vordertaunus, freut sich auf Ihren Besuch!

Klimatisch geschützt – am Südosthang des Taunus – erstreckt sich der Gemarkungsbereich von der Stadtgrenze Frankfurts (ca. 130 m ü. NN) bis knapp unterhalb des Kleinen Feldberg (ca. 820 m ü. NN). Der Lebensquell und Namensgeber der Stadt war der heute meist anmutig vor sich plätschernde „Urselbach“; der Wortstamm dieses Stadt- und Bachnamens deutet somit auf eine wahrscheinlich über 2.000-jährige Siedlungsgeschichte hin. Oberursel (Taunus) ist heute die zweitgrößte Stadt des Hochtaunuskreises und zählt derzeit rund 45.000 Einwohner.

Neben einer über Jahrhunderte gewachsenen malerischen Altstadt, in der sich auch heute noch urige hessische Gemütlichkeit finden lässt, ist Oberursel insgesamt ein lohnenswertes Besuchsziel. Denn durch die zentrale Lage im Rhein-Main-Gebiet, die gute Erreichbarkeit und die unmittelbare Nachbarschaft zum Naturpark Hochtaunus, beginnen viele Ausflugsmöglichkeiten auf dem Oberurseler Stadtgebiet. Durch das „Heidtränk-Oppidum“ sind in Oberursel (Taunus) sogar noch Spuren aus keltischer Siedlungszeit zu finden (Stadtwald, an der „Hohemark“). Viel Spaß beim wandern in Oberursel.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadt Oberursel (Taunus)
Rathausplatz 1
61440 Oberursel (Taunus)
Telefon +49 (0) 6171 / 5020
Telefax +49 (0) 6171 / 5027319

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www.oberursel.de

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Gersfeld

In Gersfeld kann man naturnahe Erlebnisse genießen und sich dabei beim Wandern in absolut sauberer Luft fit machen. Von den schönsten Rhönbergen umgeben erstreckt sich das Stadtgebiet mit seinen zwölf, weit verstreuten, beschaulichen Stadtteilen auf einer Höhe von 450 m – 950 m. Gersfeld strahlt Atmosphäre aus. Der historische Marktplatz mit schönen Fachwerkhäusern, eine bemerkenswerte Barockkirche, von 1780 – 1785 erbaut, und drei Schlösser mit altem Baumbestand sind beliebte Bildmotive. Brauchtum, traditionelle Feste, Konzerte, Kunstausstellungen, Märkte, Wanderprogramme, Stadtführungen, naturkundliche Exkursionen, Wellness- und Gesundheitspauschalen sind das ganze Jahr hindurch Angebote des Kneippheilbades. Auf gemütliche und gute Gastronomie legt man hier besonderen Wert. Zu den Attraktionen ganz nahe am Stadtkern gehört auch der Wildpark – ein Naturerlebnis nicht nur für die kleinen Gäste.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information
Brückenstraße 1
36129 Gersfeld (Rhön) Telefon +49 (0) 6654 / 1780
Telefax +49 (0) 6654 / 1788

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www.gersfeld.de

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