Wandern in Angermünde

Angermünde

Wandern im Land der glasklaren Seen

Angermünde liegt im größten Landkreis Deutschlands - der Uckermark, ca. 50 km nordöstlich von Berlin und in direkter Nachbarschaft zu Mecklenburg-Vorpommern und Polen. Angermünde hat sich den liebenswerten Charme der einstigen Ackerbürgerstadt bewahrt. Beeindruckende historische Bauwerke wie das Franziskaner Kloster oder die St. Marienkirche mit der barocken Wagnerorgel, kleine enge Gassen, liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser und romantische Hinterhöfe erzählen aus längst vergangenen Zeiten. Nicht zu unrecht lässt sich behaupten, dass das kleine Städtchen „steinreich“ ist, denn den uckermärkischen Feldsteinen begegnet man überall in Angermünde. Seit dem 13. Jahrhundert dient das eiszeitliche Gestein als Baumaterial. Die „Steinzeit der Moderne“, Skulpturen aus eiszeitlichen Findlingen, sind an der Mündeseepromenade zu bewundern.

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Die historische Altstadt Angermünde ist umgeben von dem einzigartigen Naturparadies des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin und dem Nationalpark Unteres Odertal. Zuerst fallen den Ankömmlingen die sanften Hügel ins Auge. Gleich hinter dem Städtchen reiht sich ein „Miniberg“ an den Nächsten. Und hinter jedem „Gipfel“ tut sich ein neues, buntes Panorama auf – knallgelbe Rapsfelder und roter Mohn wechseln mit saftigen grünen Weiden und den schattigen Wäldern des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin. An vielen Ecken und Enden präsentiert sich die Flora und Fauna der Schorfheide immer noch überaus wild. Mit etwas Glück und Geduld werden Sie See- und Fischadler oder Kraniche beobachten und die Spuren des Bibers entdecken...

Mit 129.161 Hektar ist es eines der größten Schutzgebiete Deutschlands. Hier erwartet Sie ein Urlaub mit viel Ruhe und Zeit zum Entdecken. Und wer im Urlaub auf Wasser nicht verzichten möchte, der ist hier in der Uckermärkischen Seenlandschaft mit über 400 Gewässern genau richtig. Nahe der Stadt Angermünde laden Sie der Wolletzsee-Rundweg, der Peetzigsee-Rundweg und der Mündesee-Rundweg zum Wandern, Spazieren und natürlich auch zum Baden ein. Durch Angermünde führt der 217 Kilometer lange „Märkische Landweg“, der 2009 vom Deutschen Wanderverband mit dem Prädikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet wurde. 10 weitere Uckermärkische Wanderrouten können wir Ihnen für Ihre Wanderungen empfehlen. Zu den bekannten Sehenswürdigkeiten der Region gehören das NABU- Erlebniszentrum Blumberger Mühle, das Kloster Chorin und das Schiffshebewerk Niederfinow, auch bekannt als Europas größter „Schiff- Fahrstuhl“.

Unterkünfte

Wandertouren

 

Tourismusverein Angermünde e.V.
Brüderstraße 20
16278 Angermünde
Telefon +49 (0) 3331 / 297660
Telefax +49 (0) 3331 / 297661

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http://http://www.angermuende-tourismus.de

Wandern in Werder (Havel)

Werder (Havel)

Havellandschaft pur erleben

Die einmalige und reizvolle Lage unserer Stadt verzaubert Jeden, zu jeder Jahreszeit. Geht man in Werder spazieren, egal , in welche Richtung, gelangt man stets ans Wasser. Werder bedeutet, „ vom Wasser umflossenes Land „ – die Inselstadt Werders ist der älteste Teil der Stadt und trägt den Titel „Städte mit historischen Stadtkernen“. Werder (Havel) und sein Umland mit Wald -und Wasserflächen und den weithin bekannten Obstplantagen und Gärten begeistert zahlreiche Besucher. Zur Baumblütenzeit, das erste Baumblütenfest wurde 1879 gefeiert, öffnen sich alljährlich die Gärten und Höfe der Werderaner, um ihre Gäste unter blühenden Bäumen zu bewirten.

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Auch das milde, sonnenreiche Klima lockt Spaziergänger, Radwanderer, Wassersportler und Badelustige nach Werder. Dieses Klima zeugt weithin das äußerst schmackhafte Obst – deshalb nennt man Werder auch „ die Obstkammer der Mark“ . Unsere ausgedehnten Radwanderwege lassen jedem Gast die Havellandschaft pur erleben. Neben Wald und Wasser laden unsere Gaststätten, Museen wie das Ziegeleimuseum OT Glindow, Zweiradmuseum Werder oder das Waschhaus Petzow zu einem Besuch ein, oder besuchen sie unseren nördlichst gelegenen Weinberg Europas- den Werderaner Wachtelberg- und genießen sie den dort wachsenden Rebsaft in weiß und rot. Zahlreiche Konzerte und Ausstellungen finden in der Heilig-Geist Kirche zu Werder und in der Kirche in Petzow statt. Werder ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Viel Spaß beim wandern in Werder.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Stadtverwaltung Werder (Havel)
Kirchstr. 6/7
14542 Werder (Havel)

Telefon +49 (0) 3327 / 783374
Telefax +49 (0) 3327 / 783322

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www.werder-havel.de

 

Jüterbog

Unsere Stadt liegt im Südwesten Brandenburg, am Höhenzug des idyllischen, mischwaldbesetzten Flämings. Das Fiener Bruch grenzt nördlich an die Stadt. Dieses Bruch ist eine Wiesen- und Weidelandschaft von lieblichem Reiz.
Ziesar liegt an zwei bedeutenden Straßenverbindungen: der Autobahn 2 (Berlin – Hannover). Sie versieht die Stadt mit einer eigenen Autobahnabfahrt, nur 2 km vom Stadtrand entfernt. Die zweite, gut ausgebaute und gern befahrene Verkehrsader ist die B 107, die die A 9 (Nähe Coswig) mit der A 2 (bei Ziesar) verbindet. Busverbindungen führen von Ziesar nach Brandenburg, Genthin, Güsen, und Burg bei Magdeburg.

Nähert man sich der Stadt Ziesar (948 erstmals urkundlich als „Civitas Ezeri“ erwähnt) wird der Blick frei auf zwei markante Bauten. Unverwechselbar ist der – mit einer Bischofskappe versehene – Burgturm. Er ist in seinen Ursprüngen mindestens 1000 Jahre alt. Die ihn umgebende, einst schlossartige ausgebaute Burg, war 250 Jahre lang Sitz der Bischöfe in Brandenburg. Die romanische Feldsteinkirche ist das zweite Wahrzeichen der Stadt. Im 13. Jh. errichtet, gehört sie mit den Bauten des einstigen Zisterzienserinnen-Klosters zum historischen Stadtkern.

Seit die Heveller, ein Unterstamm der Liutitzen, und, wie diese, zu den Elbslaven zählend, diese Gegend vor 1200 bis 1400 Jahren besiedelten, sah ZI-E-SAR (es wird dreisilbig gesprochen und bedeutet im Slawischen: „Hinter dem See“) viele bekannte Persönlichkeiten: u.a. die Sachsen-Kaiser Heinrich I. (928), Otto I. (936), aber auch Friedrich VI., Burggraf zu Nürnberg, weilte mehrfach in der Stadt. Er wurde Kurfürst Friedrich I. von Brandenburg. König Friedrich II., „der Große“, in Preußen, ließ sich in Ziesar sogar ein Haus bauen. Auch Fritz Reuter kam durch Ziesar. Er allerdings als Gefangener. Die Geschichte hielt für die Stadt und ihre Umgebung aber auch Kriege, Not und Elend bereit. So gingen weder der 30-jährige Krieg noch die napoleonischen Feldzüge ohne die Stadt schädigende Ereignisse vorüber. 
Aber auch regionale Größen, wie die Quitzows und die Edlen von Putlitz hinterließen durch ihr kriegerisches Treiben tiefe, schmerzende Wunden. Es gelang den Bürgern der Stadt immer wieder, sich durch Fleiß, Disziplin und Beharrlichkeit als Handwerker, und vor allem als Ackerbürger, aus diesen Nöten herauszuarbeiten.
Heute zählt die Stadt Ziesar, mit den Ortsteilen Bücknitz, Glienecke und Köpernitz, ca. 2.900 Einwohner und nimmt für die Grundversorgung der Bürger der Region einen wichtigen Platz ein. Die Stadt Ziesar ist Sitz der Amtsverwaltung des Amtes Ziesar.


 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Mönchenkloster Jüterbog
Mönchenkirchplatz 4
14913 Jüterbog
Telefon +49 (0) 3372 / 463117
Telefax +49 (0) 3372 / 463410

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www.jueterbog.de

 

Bad Belzig

Nur eine knappe Autostunde südwestlich vom Großstadttrubel in Berlin und Potsdam entfernt erwarten die Gäste im Kurort Bad Belzig, der Kreisstadt des Landkreises Potsdam-Mittelmark, inmitten idyllischer Natur ebenso spannende wie entspannende Erlebnisse. Das mehr als 1000jährige frühere Ackerbürgerstädtchen hat sich mit seinem noch jungen, außergewöhnlichen Thermalbad zu einer modernen Kurstadt gemausert, aber mit verwinkelten Gässchen und liebevoll restaurierten Bürgerhäusern im Ortszentrum auch seinen historischen Charme bewahrt. Auf Schritt und Tritt ist die facettenreiche Verbindung von Altem und Neuem erlebbar. Geschichte zum Anfassen, exklusive Wellnessangebote zum rundum Wohlfühlen, Gesundheitsurlaub in jodhaltiger Thermalsole und die einzigartige sanfte Schönheit des Naturpark Hoher Fläming garantieren in Bad Belzig und Umgebung vielfältige belebende Entdeckungen. Jahrhundertelang stand Bad Belzig unter sächsischer Herrschaft, bis diese im Jahre 1815 endete und Bad Belzig wieder zu Brandenburg gehörte. Im historischen Stadtkern sind Giebelhäuser und Fachwerkbauten zu finden, die zum Teil mit ihren Sandsteinportalen mit Sitznischen auffallen. Diese Bauten stammen aus der Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg. Im Altstadtkern sind besonders das Reissigerhaus, die Pfarrkirche St. Marien und die Bricciuskapelle sowie das Landratsamtsgebäude von Interesse.

Die Bad Belziger Burg Eisenhardt, auf der sich auch ein Hotel befindet, ist ein altehrwürdiges imposantes Denkmal mit viel Lebendigkeit. Ihre romantische historische Kulisse wird regelmäßig zum Schauplatz verschiedenster kultureller Erlebnisse, die Geschichte durch Musik, Tanz und Spiel lebendig werden lassen. Ob beim Theater auf der Sagenhaften Burg Eisenhardt, bei zeitgenössischer Kunst im Obergeschoss des Torhauses, bei Musik und Kleinkunst im historischen Kellergewölbe, bei Konzerten auf der Naturbühne im Burghof oder zwischen vielen historischen Zeugnissen im Museum der Burg – bleibende Erlebnisse erwarten den Besucher. Ein Spaziergang über die imposante Burganlage, die über viele Jahre mit großem Aufwand Schritt für Schritt saniert wurde, gerät zur spannenden Entdeckungsreise in die Geschichte. Schon im Torhaus ist ein imposantes Zellengewölbe zu bewundern. Den 24 Meter hohen Bergfried kann man besteigen und weit über den Fläming schauen. Spannend wird es in Teilen der Ringmauer und in einzelnen Wehrtürmen, denn dort geht man durch dicke Mauern. Als älteste steinerne Zeugen wurden bei Ausgrabungen im Innenhof Teile der Kernburg aus dem 13. Jahrhundert samt Kapelle im romanischen Stil freigelegt. In den Burgbrunnen kann man tief hinab schauen, den alten Gefängnishof erahnen und die mächtigen Feldsteinmauern bestaunen.

Seit 1995 ist die Stadt Bad Belzig ein staatlich anerkannter Kurort. Seit Eröffnung der SteinTherme Bad Belzig 2002 hat die Stadt neben der gesunden Luft ein weiteres ortsgebundenes Heilmittel – die Belziger Sole. In der Therme gibt es verschiedene Becken und Anwendungen mit der Belziger Sole, die besonders bei Beschwerden des Bewegungsapparates, Atemwegs- und Hauterkrankungen wirkungsvoll eingesetzt werden kann. Gesundheit und Wohlbefinden stehen im Mittelpunkt der Angebote der SteinTherme Bad Belzig, die von klassischen Massagen und Rückenschule über spezielle LaStoneMassagen bis zu Ayurvedaprogrammen vielfältige Anwendungen bieten. Neben der Therme legt auch die anerkannte Reha-Klinik für Orthopädie, Psychosomatik und Rheumatologie viel Wert auf hohe medizinische Kompetenz im Kurort. Natürlicher Kraftquell ist zudem der Naturpark Hoher Fläming quasi vor der Haustür eines jeden Hotels, einer jeden Pension. Die einzigartige Landschaft mit ausgedehnten Wäldern, sanften Hügeln, eiszeitlichen Riesensteinen, sagenumwobenen Rummeln, klaren Quellbächen und interessanten Naturlehrpfaden kann man zu Fuß, auf dem Rad, hoch zu Roß, mit dem Kremser und immer besser auch mit dem Rollstuhl entdecken.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information Bad Belzig
Marktplatz 1
14806 Bad Belzig
Telefon +49 (0) 33841 / 3879910
Telefax +49 (0) 33841 / 3879999

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www.bad.belzig.com

 

Naturpark Hoher Fläming

Der kleine Ortsteil Raben mit seiner mittelalterlichen Burg Rabenstein gab der Großgemeinde Rabenstein-Fläming den Namen. Noch nicht einmal 200 Menschen wohnen in Raben, aber mit der Burg Rabenstein und dem Naturparkzentrum Hoher Fläming gehört das kleine Dorf zu den meistbesuchten Orten der Region. Mitten im Dorf befindet sich das Naturparkzentrum, idealer Ausgangspunkt für Wanderungen. In der Touristinformation im Naturparkzentrum gibt es Wanderkarten, jede Menge Tipps für Ausflüge in die Region, einen Fahrradverleih, einen Hofladen mit Flämingspezialitäten und eine große interaktive Erlebnisausstellung über den Naturpark Hoher Fläming, die besonders attraktiv für Familien ist. Raben ist umsäumt von zwei schönen Naturschutzgebieten..

Direkt hinter dem Zentrum schlängelt sich das kleine Flüsschen Plane durch das Naturschutzgebiet Planetal am Dorfrand vorbei. Die Plane gehört zu den saubersten und natürlichsten Bächen der Region. Biber und Fischotter kommen hier vor und in den Feuchtwiesen am Ufer wachsen sogar Orchideen. Wer sich vom Dorfkern in Richtung Burg Rabenstein aufmacht, muss das Naturschutzgebiet Rabenstein erklimmen. Oben auf dem Berg angekommen, belohnt der Anblick einer der besterhaltenen mittelalterlichen Burgen Brandenburgs die kleine Anstrengung. Die aus dem 12. Jahrhundert stammende Burg Rabenstein bietet von ihrem Bergfried einen schönen Ausblick über die aus Buchen, Eichen und Kiefern bestehenden Wälder. Raben ist bekannt für seinen Wildreichtum. Damwild, Rehen und Hirschen begegnet man bei einer Wanderung in den weitläufigen, stillen Wäldern fast unweigerlich, manchmal auch dem scheuen Mufflon, einem Wildschaf, das hier noch vorkommt.


 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Naturparkzentrum Hoher Fläming OT Raben
Brennereiweg 45
14823 Rabenstein/Fläming
Telefon +49 (0) 33848 / 60004
Telefax +49 (0) 33848 / 60360

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www.flaeming.net

 

Brandenburg an der Havel

Wenn Sie gern am Wasser, in faszinierender Natur oder aber durch geschichtsträchtige Gassen und Straßen wandern möchten, die Stadt Brandenburg an der Havel und nähere Umgebung hat alles zu bieten. Die Stadt Brandenburg an der Havel gilt als Wiege der Mark Brandenburg, Stadt im Fluss, ist Kulturstadt mit mittelalterlicher Architektur und eine Stadt im Grünen mit tollen Erholungsmöglichkeiten. In unmittelbarer Nähe zu Berlin, kann die Geburtsstadt Vicco von Bülows, alias Loriot, auf eine über 1050jährige Stadtgeschichte zurückblicken und liegt gleichzeitig im größten zusammenhängenden europäischen Binnenwassersportrevier der „Potsdamer- und Brandenburger Havelseen“. Die Wanderungen, inmitten des Wassersportreviers, führen Sie unter anderem direkt an Fluss- und Seeufern entlang, aber ebenso durch geschützte Landschaften mit beeindruckenden An- und Aussichten. Auf Ihren Touren bieten sich zahllose Möglichkeiten, die Artenvielfalt der Flora und Fauna des Havellandes kennenzulernen und zu beobachten.

Wenn Sie sich für den Stadtrundweg entscheiden, der auch für Menschen mit einer Sehbehinderung geeignet ist, warten Zeugnisse der über 1050-jährigen Geschichte der Stadt Brandenburg an der Havel auf Sie. Die „Wiege der Mark Brandenburg“ begeistert durch architektonisch beeindruckende Sakralbauten, angefangen von den Kirchen St. Katharinen und St. Gotthardt bis hin zum Dom St. Peter und Paul. Auf Ihrem Streifzug erforschen Sie die drei historischen Stadtkerne Dominsel, Alt- und Neustadt mit ihren Sehenswürdigkeiten. So erfahren Sie im Stadt- und Dommuseum alles über die bedeutende Rolle der Stadt im Laufe der Jahrhunderte, das Industriemuseum legt Zeugnis über die Tradition als Standort der Stahl- und Schwerindustrie ab und das Archäologische Landesmuseum im St. Pauli Kloster bietet umfängliche Einblicke in die Landesgeschichte. Auf die Besucher warten ca. 2000 m² Ausstellungsfläche mit bedeutenden Funden der Landesarchäologie aus der seit über 50.000 Jahren andauernden Kulturgeschichte Brandenburgs. Viel Spaß beim wandern in Brandenburg an der Havel.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

STG Stadtmarketing- und Tourismusgesellschaft
Neustädtischer Markt 3
14776 Brandenburg an der Havel
Telefon +49 (0) 3381 / 796360
Telefax +49 (0) 3381 / 7963620

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www.stg-brandenburg.de

 

Peitzer Land

Das Peitzer Land- Karpfen & mehr

Das Peitzer Land – unmittelbar vor den Toren von Cottbus zwischen Spreewald und Schlaubetal gelegen- ist voller Kontraste. Einerseits befindet sich hier eines der größten Teichgebiete Mitteleuropas, eine naturnahe Kulturlandschaft des 16. Jahrhunderts mit einer bemerkenswerten Flora und Fauna. Es entstand in der Regierungszeit des Markgrafen Johann von Küstrin zeitgleich mit der Erbauung der Peitzer Festungsanlagen und der Errichtung des Eisenhüttenwerkes. Die Teiche sind terrassenförmig angelegt und können über einen künstlichen Nebenarm der Spree, dem Hammergraben, unter Ausnutzung des Gefälles geflutet und auch wieder abgelassen werden. In den Teichen wird vor allem der berühmte Peitzer Karpfen gezüchtet.

Andererseits wird das Peitzer Land und Teile der Landschaft durch den Braunkohleabbau und die Energiegewinnung geprägt. In unmittelbarer Nähe zum Kraftwerk Jäschwalde und zum Teichgebiet befindet sich in der Gemeinde Teichland die Bärenbrücker Höhe. Auf einer Fläche von etwa 440 Hektar erhebt sie sich etwa 30 Meter über die ansonsten flache Landschaft und entstand in den 1970er Jahren durch den Aufschluss der Tagebaue Cottbus-Nord und Jänschwalde. Zahlreiche seltene Tierarten sind hier inzwischen anzutreffen. Am Westhang des Höhenzuges nahe Neuendorf befindet sich der im Jahr 2008 eröffnete Erlebnispark Teichland mit Angeboten zu Erleben, Erholen und Entdecken für alle Altersgruppen. Anziehungspunkte sind natürlich die Sommerrodelbahn, der Slawischem Götterhain, Irrgarten, Geologische Uhr, der 50 m hohe Aussichtsturm und weitere sportliche Attraktionen und Spielbereiche.

Im Norden des Peitzer Landes befinden sich weitläufige Waldgebiete mit einigen natürlichen Badeseen und Moorgebieten. Hier beginnt der Naturpark Schlaubetal, der sich fast bis nach Frankfurt/Oder erstreckt. Der westliche Teil des Peitzer Landes wird von einem ebenen und von Flüssen und Gräben durchzogenen Wiesengebiet bestimmt. Dieser Naturraum wird als Vorspreewald bezeichnet. Ganz im Osten des Peitzer Landes bildet der Grenzfluss Neiße eine abwechslungsreiche Landschaft. Aber was ist eine Landschaft ohne Menschen? Hier in der Lausitz lebt eine slawische Minderheit, die Wenden/Sorben. Auch in den Dörfern des Peitzer Landes werden die wendischen/sorbischen Traditionen lebendig gehalten. Der Zapust (Fastnacht) und der Kokot (Erntefest mit Hahnrupfen) im Spätsommer sind ganz besondere Höhepunkte, bei denen auch die typischen Trachten getragen werden. Ein Abstecher in die wendischen/sorbischen Museen oder Heimatstuben in den Gemeinden des Amtes Peitz lohnt immer. Der Besucher erfährt Wissenswertes über das bäuerliche Leben einstiger Bewohner, über Traditionen und Handwerk.

Die alte Fischer- und Festungsstadt Peitz im Zentrum des Peitzer Landes hat natürlich auch einiges zu bieten. So zählt die historische Innenstadt mit den Resten der ehemaligen Festung zu den wertvollen Altstädten Brandenburgs und ist deshalb neben 30 weiteren Städten, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg". In der Stülerkirche, die im Inneren in den 1970er Jahren neu gestaltet wurde, befindet sich eine große Kirchenorgel, die 1995/96 aus Berlin-Spandau nach Peitz umgesetzt wurde. In unmittelbarer Nähe zur Kirche steht der mächtige Festungsturm aus dem 13./16. Jahrhundert mit bis zu 6 Meter dicken Mauern. Er wurde früher von der wendischen/sorbischen Landbevölkerung als „Picariska pata- Peitzer Glucke" bezeichnet. Der Turm wird heute als Museum, für Trauungen und verschiedene kulturelle Veranstaltungen genutzt. Im Außenbereich des Festungsturmes entsteht in den nächsten Jahren ein interessanter Themenpark. Zahlreiche sanierte, geschichtsträchtige Gebäude charakterisieren die Altstadt und Tafeln weisen den Weg zu historischen Zeitzeugen.

Am südlichen Stadtrand, direkt an den Ufern der Peitzer Teiche, befindet sich das bedeutende Denkmalareal Hüttenwerk Peitz. Im Hütten- und Fischereimuseum erfährt der Gast vor allem Wissenswertes über die frühindustrielle Eisenproduktion in Peitz, über traditionelle Karpfenzucht in Peitz sowie die brandenburgische Fischerei. Gastronomische Einrichtungen, ein Naturlehrpfad im Teichgebiet sowie Kahnfahrten vervollständigen hier die touristischen Angebote. Übrigens: Das Peitzer Land lässt sich am besten mit dem Fahrrad auf einem gut ausgebauten Radwegenetz erkunden, das direkt an überregionale Fernradwanderwege angebunden ist! Sehenswerte Abstecher zum Braunkohletagebau (bei Heinersbrück), zur Holländermühle in Turnow, zum Camping- und Erholungsgebiet am Großsee (Tauer), Stadtführungen oder Führungen durch die Teichlandschaft oder auch Besuche der zahlreichen Veranstaltungen in der Stadt und den Gemeinden des Amtes Peitz empfehlen wir unseren Besuchern.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Kultur- und Tourismusamt Peitz
Markt 1
03185 Peitz
Telefon +49 (0) 35601 / 380
Telefax +49 (0) 35601 / 38170

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www.peitz.de

„Grünheide

Grünheide (Mark)

Direkt vor den Toren Berlins

Direkt vor den Toren Berlins, in einem von Seen und Flüssen durchzogenen Waldgebiet, liegt die Gemeinde Grünheide (Mark) mit ihren sechs Ortsteilen Grünheide (Mark), Hangelsberg, Kagel, Kienbaum, Mönchwinkel und Spreeau als traditionelles Naherholungsgebiet. Die Region Grünheide (Mark) bietet sich durch die Nähe zu Berlin als Ausflugsregion für Städter und Sportler besonders an und steht sowohl für entspannende als auch für aktive Tage in der Natur. Ideal lässt sich hier auch ein Erholungsurlaub im Grünheider Wald- und Seengebiet mit einer Städtereise in die Hauptstadt Berlin verbinden. Die Gemeinde Grünheide (Mark), im Herzen des Regionalparks Müggel-Spree gelegen, ist ein Paradies für Radfahrer, Wanderer, Kletterer, Angler und Wasserwanderer.

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Die Seenkette vom Werlsee über den Peetzsee bis hin zum Liebenberger See sowie die Flüsse Löcknitz und (Müggel-)Spree machen die Landschaft zu einem einzigartigen Wasserreich. Auch der idyllische Störitzsee, inmitten von Wald gelegen, lädt zum Verweilen ein. Das Naturschutzgebiet Löcknitztal ist ein floristisches und faunistisches Schutzgebiet mit hoher Artenvielfalt, z.B. dem Fischotter, ca. 100 Brutvogelarten, 23 Fischarten, ca. 620 Großschmetterlingsarten, Orchideen, Sibirischer Schwertlilie und zahlreichen anderen gefährdeten Pflanzenarten.

Grünheide (Mark) ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Im Frühling ist eine Radtour genau das Richtige, um die erwachende Natur hautnah zu erleben. Im Sommer können Sie sich an herrlichen Sandstränden und im kühlen Nass der Seen vergnügen. Genießen Sie im Herbst beim Wandern oder Nordic Walking das wunderschöne Farbenspiel der Bäume! Auf den vielen zugefrorenen Seen und Kanälen im Winter sind Eisangeln und Schlittschuhfahren genau der richtige Zeitvertreib. Es gibt viele Möglichkeiten nach Grünheide (Mark) zu gelangen. Neben der Anreise mit dem PKW über Autobahn, Landes-, Kreis- und Gemeindestraßen, kann man insbesondere auf das gut ausgebaute Netz des ÖPNV zurückgreifen. Es ist nicht immer das Auto, welches Sie am schnellsten ans Ziel bringt. Auf diese Weise können Sie völlig stressfrei mit dem Fernverkehrszug nach Berlin, Magdeburg oder Frankfurt (Oder) anreisen und von dort die Regionalbahn zu den Bahnhöfen Fangschleuse (ABC-Bereich des Berliner Verkehrsverbundes) und Hangelsberg nehmen. In Grünheide (Mark) bewegt man sich am besten mit dem Fahrrad oder zu Fuß. Ein gut ausgebautes und ausgeschildertes Rad- und Wanderwegenetz macht es möglich. Sie können natürlich auch auf dem Wasserweg zu uns gelangen. Nichts ist unmöglich!

Die günstige Lage der Gemeinde Grünheide (Mark) ermöglicht es gleichzeitig, auf einfachem und effektivem Weg beispielsweise nach Berlin und Polen zum Sightseeing, Shopping bzw. zu Konzerten zu fahren oder aber einen Abstecher in den Spreewald zu machen, wenn Fahrrad und Wanderschuhe einmal pausieren müssen. Willkommen im Grünen! Willkommen in Grünheide (Mark)!

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information Gemeinde Grünheide (Mark)
Am Marktplatz 3
15537 Grünheide (Mark)

Telefon +49 (0) 3362 / 585584
Telefax +49 (0) 3362 / 700497

www.tourismus-gruenheide.de

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„Igersheim

Kloster Lehnin

Die malerisch schön gelegene Gemeinde Kloster Lehnin

… befindet sich im Herzen der Mark Brandenburg. Sie gehört zum Landkreis Potsdam-Mittelmark mit Verwaltungssitz in der Stadt Belzig. Die Bundeshauptstadt Berlin ist ca. 50 km, die Landeshauptstadt Potsdam ca. 30 km, die Kreisstadt Belzig ca. 25km und die kreisfreie Stadt Brandenburg ca. 20 km vom Verwaltungssitz der Gemeinde Kloster Lehnin entfernt. Wahrzeichen ist das 1180 gegründete Zisterzienserkloster. Es wurde von Markgraf Otto I. gestiftet und zählt zu den wichtigsten romanisch-gotischen Backsteinbauten in Brandenburg. Im Zuge der Reformation 1542 wurde das Kloster säkularisiert. Seit 1911 beherbergt es das Luise-Henrietten-Stift, eine diakonische Einrichtung.

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Eine touristische Attraktion der besonderen Art bildet der am malerischen östlichen Ufer des Klostersees gelegene Skulpturenpark mit zeitgenössischen Künstlern. Neben der Galerie mit wechselnden Ausstellungen wird der Park von Ateliers und Werkstätten, einer Seebühne und einer Jugendkunstschule umrahmt. Die Gemeinde Kloster Lehnin wartet museal gleich mit mehreren Sehenswürdigkeiten auf: Nach 1990 entstanden in den Ortsteilen Emstal das Backofenmuseum, in Grebs der Dreiseitenhof mit einer Landwirtschaftsausstellung, in Trechwitz das Infozentrum für Natur und Tourismus, in Damsdorf das Stellmachermuseum, in Reckahn das Schulmuseum sowie das anlässlich des Preußenjahres 2001 eröffnete Rochow-Museum im Schloss Reckahn und im Ortsteil Lehnin das Zisterzienser Museum im ehemaligen Amtshaus auf dem Klostergelände. Die wald- und seenreiche idyllische Umgebung sowie zahlreiche gepflegte Wander- und Radwege laden wahrlich zum Erholen und Entspannen ein. Besonders empfehlenswert ist eine geführte Wanderung durch das Europäische Naturschutzgebiet „Rietzer See“, wo zuletzt mehr als 260 verschiedene Vogelarten gezählt wurden.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gemeinde Kloster Lehnin
Friedensstr. 3
14797 Kloster Lehnin OT Lehnin
Telefon +49 (0) 3382 / 73070
Telefax +49 (0) 3382 / 730762

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www.klosterlehnin.de

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Ziesar

Unsere Stadt liegt im Südwesten Brandenburg, am Höhenzug des idyllischen, mischwaldbesetzten Flämings. Das Fiener Bruch grenzt nördlich an die Stadt. Dieses Bruch ist eine Wiesen- und Weidelandschaft von lieblichem Reiz.
Ziesar liegt an zwei bedeutenden Straßenverbindungen: der Autobahn 2 (Berlin – Hannover). Sie versieht die Stadt mit einer eigenen Autobahnabfahrt, nur 2 km vom Stadtrand entfernt. Die zweite, gut ausgebaute und gern befahrene Verkehrsader ist die B 107, die die A 9 (Nähe Coswig) mit der A 2 (bei Ziesar) verbindet. Busverbindungen führen von Ziesar nach Brandenburg, Genthin, Güsen, und Burg bei Magdeburg.

Nähert man sich der Stadt Ziesar (948 erstmals urkundlich als „Civitas Ezeri“ erwähnt) wird der Blick frei auf zwei markante Bauten. Unverwechselbar ist der – mit einer Bischofskappe versehene – Burgturm. Er ist in seinen Ursprüngen mindestens 1000 Jahre alt. Die ihn umgebende, einst schlossartige ausgebaute Burg, war 250 Jahre lang Sitz der Bischöfe in Brandenburg. Die romanische Feldsteinkirche ist das zweite Wahrzeichen der Stadt. Im 13. Jh. errichtet, gehört sie mit den Bauten des einstigen Zisterzienserinnen-Klosters zum historischen Stadtkern.

Seit die Heveller, ein Unterstamm der Liutitzen, und, wie diese, zu den Elbslaven zählend, diese Gegend vor 1200 bis 1400 Jahren besiedelten, sah ZI-E-SAR (es wird dreisilbig gesprochen und bedeutet im Slawischen: „Hinter dem See“) viele bekannte Persönlichkeiten: u.a. die Sachsen-Kaiser Heinrich I. (928), Otto I. (936), aber auch Friedrich VI., Burggraf zu Nürnberg, weilte mehrfach in der Stadt. Er wurde Kurfürst Friedrich I. von Brandenburg. König Friedrich II., „der Große“, in Preußen, ließ sich in Ziesar sogar ein Haus bauen. Auch Fritz Reuter kam durch Ziesar. Er allerdings als Gefangener. Die Geschichte hielt für die Stadt und ihre Umgebung aber auch Kriege, Not und Elend bereit. So gingen weder der 30-jährige Krieg noch die napoleonischen Feldzüge ohne die Stadt schädigende Ereignisse vorüber. 
Aber auch regionale Größen, wie die Quitzows und die Edlen von Putlitz hinterließen durch ihr kriegerisches Treiben tiefe, schmerzende Wunden. Es gelang den Bürgern der Stadt immer wieder, sich durch Fleiß, Disziplin und Beharrlichkeit als Handwerker, und vor allem als Ackerbürger, aus diesen Nöten herauszuarbeiten.
Heute zählt die Stadt Ziesar, mit den Ortsteilen Bücknitz, Glienecke und Köpernitz, ca. 2.900 Einwohner und nimmt für die Grundversorgung der Bürger der Region einen wichtigen Platz ein. Die Stadt Ziesar ist Sitz der Amtsverwaltung des Amtes Ziesar.


 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Touristinformation Burg Ziesar
Mühlentor 15a
14793 Ziesar
Telefon +49 (0) 33830 / 12735
Telefax +49 (0) 33830 / 12737

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www.burg-ziesar.de

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