Tölzer Land

Tölzer Land (19)

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Königsdorf

Herzlich Willkommen in Königsdorf!

Wer auf der Bundesstraße 11 von München nach Süden fährt, dem öffnet sich nach dem letzten Waldstück bei Geretsried eine prachtvolle Kulisse. Nach einer breiten moorigen Ebene erhebt sich ein von der Isar nach Westen ziehender Höhenzug von Moränen, an dessen Nordhang sich Königsdorf mit seiner das ganze Dorf überragenden Kirche hinstreckt. Eingebettet im Alpenvorland zwischen den beiden Flüssen Isar und Loisach, befindet sich die Gemeinde Königsdorf mit ihren knapp 3.000 Einwohnern, die sich auf 21 Ortschaften, Weiler und Einödhöfe verteilen. Der Ortskern hat sich mit seinen schönen alten Gehöften den Charakter eines altbayerischen Dorfes bewahrt. Lassen Sie sich verzaubern von der idyllischen Moorlandschaft mit ihren unzähligen Bächen und der reichen Pflanzenwelt rund um Königsdorf.

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Die Gründung des Ortes fällt in die Frühzeit der bajuwarischen Einwanderungen. Die Siedlungsanfänge gehören einer Zeit an, in der die beiden Kreisstädte Wolfratshausen und Bad Tölz noch nicht bestanden. Urkundlich erwähnt wurde Königsdorf allerdings erst 778 n. Chr. Der geschichtliche Ursprung des Ortsnamens Königsdorf ist umstritten. Die Herkunft des königlichen Namens wird auch durch das Adelsgeschlecht erhärtet, das hier bis ins 13. Jahrhundert hinein ansässig war und den Namen "Nobiles de Chumizdorf" trug. Im 14. Jahrhundert, nach Aussterben des Ortsadels, bezog das Geschlecht der Höhenkircher das Königsdorfer Schloss, das heute leider nicht mehr existiert. Während des Dreißigjährigen Krieges verkauften die Höhenkircher die Hofmark an das Kloster Benediktbeuern. Königsdorf war Mutterpfarrei von 11 Filialen von Lenggries über Bad Tölz bis Ascholding, man kann sagen, für das ganze Tölzer Gebiet. Die prächtige Pfarrkirche St. Laurentius ist noch ein historisches Zeichen aus dieser Zeit. Die Hauptstraße (B 11), die durch das Dorf führt, war schon in sehr früher Zeit ein Pilgerweg nach Rom. Dieser Weg wurde von da an sehr viel genutzt, so beispielsweise als Handelsstraße in der Römerzeit oder später durch die "Tax'sche reitende Post" im 17. Jahrhundert sowie durch berühmte durchreisende Einzelpersonen wie König Ludwig oder Johann Wolfgang von Goethe, der 1786 auf seiner Italienreise hier durchkam.

Für Kurzausflügler ist Königsdorf das ideale Ziel; nach München im Norden sind es 40 km und in die Kurstadt Bad Tölz im Süden nur 13 km. Besucher, die länger im Ort bleiben möchten, finden entweder im Posthotel Hofherr, am Campingplatz Wiesen, in der Jugendsiedlung Hochland oder in zahlreichen Ferienwohnungen bei Privatfamilien und auf Bauernhöfen die jeweils ideale Übernachtungsmöglichkeit. Im Sommer laden zahlreiche Wald- und Wiesenwege zum Radfahren und Wandern ein sowie das Badegelände am Bibisee zum Entspannen. Im Winter ist das Wandern ebenso eindrucksvoll und auch Langläufer kommen auf den gespurten Loipen zum Zuge. Ferner bietet die gesamte Umgebung von Königsdorf unzählige Sport- und Freizeitmöglichkeiten, die sich auf Ihren Besuch freuen!

Neben den zwei beschriebenen Wanderrouten gibt es in Königsdorf noch den sogenannten „Weg der Geschichte“, der mittels Anschlagtafeln an rund 30 Stationen in und um Königsdorf über Geschichte, Entwicklung, Landschaft, Berühmtheiten und allerlei Interessantes informiert. Dieser äußerst informative kurzweilige Weg, der vom Königsdorfer „Arbeitskreis Geschichte“ ins Leben gerufen worden ist und bei dem man die Umgebung und Landschaft aufgrund des Gelesenen mit anderen Augen sehen wird, startet in der Ortsmitte bei der Raiffeisenbank, gegenüber dem Posthotel Hofherr.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gemeinde Königsdorf
Hauptstraße 54
82549 Königsdorf

Telefon +49 (0) 8179 / 9312-0
Telefax +49 (0) 8179 / 9312-22

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www.gemeinde-koenigsdorf.de

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Kochel am See

Natur und Kultur in ihrer schönsten Vielfalt – am malerischen Kochelsee

Wer einmal mit dem herrlichen Blick auf die Berge in Richtung Kochelsee (60 km südlich von München) gefahren ist, wird diese Ansicht nicht mehr vergessen: Malerisch liegt der Luftkurort Kochel a. See (605m) mit seinen schmucken Bauernhäusern und dem traditionellen Fischerviertel vor dem 1731 m hohen Herzogstand. Ein Ausflug auf dessen Gipfel, egal ob zu Fuß oder mit der Herzogstandbahn wird durch einen sagenhaften Ausblick auf die Seen, die Alpen und das Alpenvorland belohnt, der schon Märchenkönig Ludwig II. faszinierte.

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Natur, Berge und Seen

Gipfelstürmer und Bergfexe können von Kochel a. See aus täglich neue Ziele erobern, denn Berge gibt es hier in jeder Größe und für alle Ansprüche. Ein gut beschildertes Wegenetz führt – teils auf breiten Wegen, teils auf Pfaden und Steigen – in die Höhe. Ambitionierte gehen die anspruchsvolle Gratwanderung (nur für trittsichere und schwindelfreie Bergwanderer) zwischen Heimgarten und Herzogstand, die zu den 100 schönsten der Alpen zählt. Der wundervolle Blick auf das Zwei-Seenland ist auch der Lohn für den, der den Jochberg (1565 m) erklimmt. Selbst unter Kletterern ist das Kochelseegebiet für die „Erdbeewand“ und weitere Spezialitäten bekannt.

Sportlich ambitionierte Mountainbiker kommen ebenso auf ihre Kosten, wie stramme Rennradler, die ihre Tour mit der Bergetappe den Kesselberg aufwärts starten. Auch auf ebenen Pfaden können Wanderer oder Radfahrer (z. B. auf dem Bodensee-Königssee-Radweg) die geheimnisvollen Loisach-Kochelseemoore mit ihren seltenen Vögeln und den Blumen- und Pflanzensschätzen erkunden. Eine Runde um den See (18 km), besonders schön ist der „Felsenweg“ zwischen dem Walchenseekraftwerk und Schlehdorf, kann man im Sommer mit einer Bootsfahrt kombinieren. Mit Kindern bietet sich eine kurzweilige Wanderung bergauf zu den Lainbachwasserfällen (ca. 1,5 Std.)an, vorbei an zahlreichen „Gumpen“, die zum Spielen einladen.

Kunst und Kultur

Vielen Kunstfreunden ist das Franz Marc Museum ein Begriff. Auf Spaziergängen und Wanderungen rund um den Kochelsee können Sie zahlreiche Bildmotive des Künstlers wiederentdecken und auch heute noch auf den Spuren des „Blauen Reiters“ ins Reich der Fantasie mit gelben Kühen und blauen Pferden eintauchen. Ein Kunstspaziergang „Franz Marc entdecken“ begleitet mit Bildtafeln und Informationen den Rundweg durch Kochel a. See.

Freizeit

Nach einem anstrengenden Tag bietet das Freizeitbad „trimini“ Erholung für Groß und Klein. Egal ob im Hallenbad, im See oder im Freibadebereich - den Blick über den Kochelsee und die Berggipfel schweifen zu lassen ist Genuss pur. Wassersportler kommen ebenso am Kochelsee auf ihre Kosten: beim Baden an naturbelassenen Stränden, Angeln, Tauchen, Segeln und Surfen. Wer’s gemütlicher mag, kann mit dem Ruderboot oder Motorschiff eine Runde drehen.

Bayerische Tradition und Brauchtum

Besonderer Höhepunkt ist alljährlich der 15. August: Der Kocheler Heimattag wird mit einem Seefest und großem Trachtenumzug gefeiert. Urige Biergärten und traditionelle Gasthäuser laden zu Bayerischen Schmankerln ein. Berühmt wurde die Gemeinde auch durch die Gestalt des legendären, für Freiheit und Vaterland kämpfenden "Schmied von Kochel", Balthasar Mayer. In der Ortsmitte erinnert noch heute ein Denkmal an ihn.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist Information Kochel a. See
Bahnhofstr. 23
82431 Kochel a. See

Telefon +49 (0) 8851 / 338
Telefax +49 (0) 8851 / 844

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www.kochel.de

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Münsing

Die Sonnenseite am Starnberger See

verwöhnt Sie auf 16 km Uferlänge immer wieder mit neuen Eindrücken und Erlebnissen. Es erwarten Sie natur belassene Strände, die zur Regeneration von Körper und Geist einladen. Die Sonnenuntergänge hier am Ostufer sind einzigartig.

Was gibt es Schöneres, als nach einer Wanderung entlang Stränden, historischen Villen und barocken Kirchen bei einer gemütlichen Einkehr eine zünftige Brotzeit zu genießen?

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Bei Föhn erhebt sich die Alpenkette majestätisch über dem See und erinnert daran, dass der Starnberger See und die ganze Umgebung ein Werk der Gletscher sind. Wagen Sie einen Abstecher ins Hinterland und entdecken Sie auf einsamen Wegen die vielfältigen Wälder, Orte, Kirchen und Gehöfte, die aus vergangener Zeit stammen und Ihren Reiz bis in die Gegenwart bewahrt haben.

„Besteigen“ Sie einen der Aussichtshügel mit der Holzhauser Kirche, der Degerndorfer Maria-Dank Kapelle oder der Weipertshauser St.Koloman-Kapelle und erfreuen Sie sich an einer beeindruckenden Aussicht. Spüren Sie die magische Kraft dieser besonderen Orte, die schon in frühgeschichtlicher Zeit als Kultstätten genutzt wurden. Dieses Land lebt, hat Geschichte und Zauber, fängt Sie ein seiner Lieblichkeit und Schönheit und lässt Zeit und Raum zum Durchatmen.

In Münsing finden Sie noch „echtes“ Dorfleben, der Wirt, der Bäcker, der Metzger und die Kirche gehören ebenso dazu wie die gelebten Traditionen und Feste, zu denen wir Sie herzlich einladen. An den Uferorten leben seit Generationen die Fischerfamilien in Einklang und Abhängigkeit von der Natur. Hier können Sie mit einem Berufsfischer erleben, wie er mit seinem Fang im Morgennebel an Land zurückkehrt und sich die Köstlichkeiten des Sees geräuchert oder frisch schmecken lassen.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gemeinde Münsing
Weipertshausener Str. 5
82541 Münsing

Telefon +49 (0) 8177 / 93010
Telefax +49 (0) 8177 / 930199

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www.muensing.de

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Sachsenkam

Der Kochelsee von seiner schönsten Seite

Der Ort Sachsenkam, gelegen zwischen Bad Tölz und Holzkirchen, hat derzeit ca.1250 Einwohner. Erreichbar ist unser Dorf über die B 13 mit dem Auto, oder von Bad Tölz aus mit dem Linienbus. Unsere zentrale Lage im bayerischen Oberland macht uns zu einer beliebten Ausflugsgegend.

Da ist zunächst das herrliche, seit 1940 unter Naturschutz stehende Ellbach-Kirchseemoor, dessen landschaftlichen Glanzpunkt der Kirchsee bildet. Der Kirchsee ist nur ca 1,5 km von Sachsenkam entfernt und gilt als einer der schönsten Badeseen im Oberland.

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Und da ist zum zweiten das auf einer Hügelkuppe ruhende Kloster Reutberg mit seiner schönen Kirche, der Brauerei und dem dazugehörenden Bräustüberl. Beides, sowohl das Naturschutzgebiet, wie Reutberg, werden von vielen Ausflüglern besucht. Sie erfreuen sich an der prächtigen Natur und den vor allem in den Sommermonaten phantastisch blühenden Moorwiesen. Sie genießen von hier aus die wunderschöne Aussicht auf die Berge des Isarwinkels und des Karwendelgebirges.

Die aussergewöhnliche Landschaft wird auch von vielen Filmprokuktionen geschätzt. In Sachsenkam wurden in den letzten Jahren für die bekannten Fernsehserien "Der Bulle von Tölz", "Forsthaus Falkenau" und "Die Rosenheim Cops" Ausschnitte gedreht. Im Winter ist die Gegend zwischen Bad Tölz und Reutberg bevorzugtes Gebiet der Skiwanderer und Langläufer. Ein reges Vereinsleben mit rund 24 Vereinen und Institutionen rundet das Dorfleben ab und hebt die Lebensqualität und das Freizeitangebot beträchtlich.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gemeinde Sachsenkam
Schulweg 7
83679 Sachsenkam

Telefon +49 (0) 8021 / 7610
Telefax +49 (0) 8021 / 8329

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www.sachsenkam.de

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Schlehdorf

Der Kochelsee von seiner schönsten Seite

Eingebettet in satte grüne Wiesen, umgeben von einer einmaligen Moorlandschaft, begrenzt vom faszinierenden Kochelsee und umrahmt von bis ins Frühjahr schneebedeckten Bergen – Natur im Übermaß, das ist es, was Schlehdorf so anziehend macht. Beschauliche Spaziergänge durch das Moos mit seinen seltenen Pflanzen und Tieren, der verschlungene „Felsenweg“ über dem Wasserspiegel des Kochelsees, unbeschreibliche Fernblicke von den nahen Gipfeln in die faszinierende Bergwelt Oberbayerns und Tirols. Die mächtigen Doppeltürme des Schlehdorfer Klosters und der Pfarrkirche St. Tertulin bestimmen das Ortbild unseres urkundlich im Jahre 763 erstmals erwähnten malerischen Dorfes schon von weitem.

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Erleben Sie Brauchtum und herzliche Gastlichkeit bei unseren zahlreichen Festivitäten. Ostermarkt, Maibaumaufstellen, Heimatabend, Fischerstechen, Fischer- und Seefest oder Eisdisco im Winter auf dem Kochelsee machen aus unserem sonst eher beschaulichen Ort bei weißblauem Himmel eine pulsierend Freiluftbühne. Heilkräuter- und Kräuterwanderungen bringen Sie der Natur und sich selbst wieder näher. Kunst und Kultur begegnen Ihnen überall, ob bei einem Orgelkonzert bekannter Organisten im Rahmen der Konzertreihe „Schlehdorfer Orgelherbst“ oder bei einem Rundgang durch das nahegelegene Bauernhof-Freilichtmuseum an der Glentleiten. Aktiv-Urlauber finden zahlreiche Wander-, Bergwander- und Radwandermöglichkeiten – von eben bis bergig. Verschiedene Badeplätze am Kochel- und Eichsee (Moorsee) laden im Sommer zum Baden ein.

Der Winter verzaubert mit seiner glitzernden Schneekulisse: Langlaufen, Schlittenfahren, Winterwandern oder Alpin Ski in den benachbarten Skiorten wie Garmisch-Partenkirchen und Lenggries. Ruhe und Erholung, Begegnung mit der Natur und Kultur, aber auch jede Menge Freizeit- und Sportmöglichkeiten – das erwartet Sie in Schlehdorf am Kochelsee.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Fremdenverkehrsverein Schlehdorf-Unterau e. V.
Unterauer Str. 1
82444 Schlehdorf

Telefon +49 (0) 8851 / 484
Telefax +49 (0) 8851 / 6159778

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www.urlaub-in-schlehdorf.de

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Wackersberg

Einer der schönsten Ausblicke Oberbayerns

Wer einmal von Wackersberg aus, hoch über dem Isarbett, nach Süden zu den Bergen geschaut hat, der weiß: Das muss einer der schönsten Ausblicke Oberbayerns sein. Nicht bedrohlich schroff, sondern malerisch und mild präsentiert sich das Alpenpanorama vom alten Dorf auf. Wackersberg liegt in einer Höhe von 750 m südlich von Bad Tölz in reizvoller Lage auf einem Hochplateau über dem Isartal. Die Gemeinde mit seinen Ortsteilen Oberfischbach und Arzbach ist eine weit verzweigte Gemeinde mit stark bäuerlichem Charakter und ein landschaftlich besonders schön gelegenes Dorf am Fuße von Blomberg, Heiglkopf und Zwiesel.

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Das Dorf ist eine Oase der Ruhe und der aktiven Erholung. Schöne Spaziergänge führen durch das Tal, die Wiesen, Wälder an der Isar entlang oder hinauf zu den Almen, wo sich der Gast in einer klaren, sauerstoffreichen Luft gut erholen kann. Das große Wanderwegenetz wird ergänzt mit einem interessanten Golfplatz. Zudem bestehen viele Freizeitmöglichkeiten, wie Schwimmen, Tennis, Rodeln, Radfahren, Mountainbiken, Skifahren und Langlaufen in einer eindrucksvollen, herrlichen Natur. Das Freizeitgebiet Blomberg mit einer der längsten Sommerrodelbahn Europas, Kletterwald, Kindererlebnispark und Blombergblitz bietet Ihnen viel Spaß.

Das Schmuckstück unter den Wackersberger Kirchen ist die über 300 Jahre alte St. Johannes Kirche in Fischbach. Sehenswert ist auch die Pestkapelle, die an die verheerende Seuche aus dem Jahre 1634 erinnert. Neben schönen Pensionen, Ferienwohnungen und Privatquartieren wird der beliebte Urlaub auf dem Bauernhof angeboten. Die Gemeinde hat zu jeder Jahreszeit etwas zu bieten und dazu wünschen wir Ihnen bereits jetzt viel Vergnügen.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gemeinde Wackersberg
Bachstr. 8
83646 Wackersberg

Telefon +49 (0) 8041 / 79928-0
Telefax +49 (0) 8041 / 79928-29

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www.wackersberg.de

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Walchensee

Im herrlich bunten Teppich der oberbayerischen Landschaft

Der Luftkurort Walchensee gehört sicherlich zu den schönsten Fleckerln im herrlich bunten Teppich der oberbayerischen Landschaft und ist ein ideales Urlaubsziel für Aktivsportler, Naturliebhaber, Erholungssuchende und Familien.

An den Ufern verweilte Goethe auf seiner Reise nach Italien; der Märchenkönig Ludwig II. bestaunte diesen See auf seinen unzähligen Höhenwanderungen und ließ hier eine seiner schönsten Jagdhütten bauen.

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Der Maler Lovis Corinth lebte hier. Ihn haben die landschaftlichen Schönheiten der Berge und Täler wie auch die wechselnden, eindrucksvollen Farbkompositionen dieses Gebirgssees zu herrlichen Bildern inspiriert. Dorf Walchensee, Urfeld und Einsiedl passen sich ganz diesem Kleinod an. Sie bezaubern mit historischen Bauten, wie dem Margarethen-Kircherl auf der Halbinsel Zwergern sowie mit all den schmucken bayerischen Häusern mit den bunten Blumen auf den hübschen, geschnitzten Balkonen.

Der Walchensee ist einer der wenigen, noch unberührten Seen in den bayerischen Alpen, dessen Ufer überall frei zugänglich ist. Er ist rundum begehbar und vollkommen frei vom Schmutz und Lärm der Motorboote. Die wenig besiedelten Ufer bilden v. a. im Süden und Osten weitgehend naturbelassene Badestrände. Der Fischbestand in dem reinen Wasser zieht viele Angler an und die günstigen Windverhältnisse machen den See für Surfer und Segler attraktiv. Walchensee ist aber nicht nur ein Eldorado für Wassersportler! Unzählige Spazier-, Wander- und Radwege in allen Schwierigkeitsgraden rund um den See und in den Bergen laden Sie ein, die Natur, das Land und die Leute dieser zauberhaften Gegend kennen zu lernen.

Mit Bergschuhen und Rucksack lassen sich die traumhaften Wanderziele rund um den Walchensee am allerbesten erkunden. Im strahlenden Sonnenschein unter weißblauem Himmel und im Hintergrund immer das Glitzern des Sees – da locken die majestätischen Gipfel ganz besonders. Den ganzen Sommer bis in den Herbst hinein werden die Bergfreunde wieder in aller Frühe eine ordentliche Brotzeit in ihren Rucksack packen und die Bergschuhe schnüren. So können sie die Morgenkühle ausnutzen, wenn sie über die ungezählten Wanderwegkilometer die Gipfel des Voralpenlandes bezwingen.

Auch auf Fernwanderwegen kann man die Wanderregion gut erreichen: ab 2010 auf dem Jakobsweg Isar–Loisach–Leutascher Ache–Inn, dem Prälatenweg, dem Maximiliansweg oder dem Europäischen Fernwanderweg E 4.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist Information Walchensee
Ringstr. 1
82432 Walchensee

Telefon +49 (0) 8858 / 411
Telefax +49 (0) 8858 / 275

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www.walchensee.de

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Wolfratshausen

Willkommen in der Flößerstadt

Eingebettet in eine zauberhafte und größtenteils unberührte Landschaft zwischen Loisach und Isar kann Wolfratshausen auf eine über 1000 jährige Geschichte zurückblicken. Die beiden Flüsse prägen seit Jahrhunderten das Bild der Region und verhalfen den Bürgern von Wolfratshausen durch die Flö-ßerei zu Ansehen und Wohlstand. Heute sind die geselligen Floßfahrten von Wolfratshausen nach München eine Attraktion für Touristen aus ganz Europa. Die Lage in der Ferienregion Tölzer Land, der nahe gelegene Starnberger See, ausgedehnte Rad- und Wanderwege, traumhaft gelegene Golfplätze, die guten Einkaufsmöglichkeiten und das breit gefächerte kulturelle Angebot machen die Flößerstadt zu einer lebens- und liebenswerten Kleinstadt im Herzen des bayerischen Oberlandes.

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Wolfratshausen – Die Flößerstadt

Wie von der Natur eingerahmt liegt Wolfratshausen zwischen den Flusstälern von Loisach und Isar, am Knotenpunkt zweier historisch wichtiger Verkehrsadern. Die beiden Flüsse prägten über Jahrhunderte das Bild der Region und verhalfen den Bürgern der Stadt durch die Flößerei zu Ansehen und Wohl-stand. Heute genießen die Floßfahrten als geselliges Freizeitvergnügen weit über die Region hinaus Bekanntheit. Die erlebnisreichen Fahrten auf der Isar durch die einmalige Flusslandschaft in die baye-rische Metropole München verbinden zahlreiche Touristen aus ganz Europa mit einem Besuch der schönen Flößerstadt Wolfratshausen.

Je nach Wasserstand benötigt ein Floß zwischen fünf und sieben Stunden für die 28 Kilometer lange Strecke zwischen Wolfratshausen und München-Thalkirchen. Während das Floß durch die geschützte Wildflusslandschaft der Pupplinger Au fährt, sorgen eine Musikkapelle und eine zünftige Brotzeit mit frisch gezapftem Bier für gute Stimmung an Bord. Eine spritziges Erlebnis auf der sonst gemütlichen Fahrt sind die sieben Floßrutschen, die an den Kraftwerksschleusen passiert werden müssen. Die Rutsche im Mühltal südlich von Kloster Schäftlarn überwindet 18 Höhenmeter auf einer Länge von 360 Metern und gilt damit als die längste Floßgasse der Welt. Ausgestattet mit Tischen und Bänken sowie einer Bordtoilette finden bis zu 60 Personen auf einem Floß Platz.

800 Jahre Flößerei in Wolfratshausen

Das Handwerk der Flößer ist mit der Geschichte von Wolfratshausen eng verwurzelt. Schon 1440 be-stand eine Flößerordnung und Wolfratshausen war seitdem ein zentraler Umschlagplatz für Flöße. Baumaterialien und große Lasten wurden auf Loisach und Isar bis München, über Inn und Donau weiter bis Wien und sogar bis zum Schwarzen Meer gebracht. Solange es noch keine Dampfmaschinen für Schifffahrt und Eisenbahn gab und der Benzinmotor noch keine Autos antrieb, galt das Floß auf Isar und Loisach als schnellstes und billigstes Transportmittel.

Der Bedarf an Holzlieferungen stieg vor allem wegen der wachsenden Bautätigkeit ab dem 13. Jahr-hundert in München an. So wurde das Holz zum Bau der Münchner Frauenkirche mit 1.400 Flößen aus dem Isarwinkel und dem Werdenfelser Land nach München geschafft. Zur Weltausstellung in Wien erfolgte im Jahr 1904 der Transport einer großen Brauerei-Sudpfanne. Von Lenggries und Garmisch wurden auch Kalk, Gips, Kreide sowie importierte Wolle, Seide und Rosinen befördert. Ende des 17. Jahrhunderts wurde ein regelmäßiger Personen- und Güterverkehr eingeführt. Nach einem Fahrplan aus dem Jahr 1854 fuhr jeden Montag ein Floß ab nach Landshut, Passau, Linz und Wien. Den Höhepunkt erreichte das Handwerk Mitte des 19. Jahrhunderts, als jährlich 5.800 Flöße die Wolfratshauser Lände passierten. Mit dem Ausbau der Straßen ging die Nutzung der Floße immer mehr zurück. Die Isartalbahn, die 1891 zwischen München und Wolfratshausen in Betrieb ging, ersetzte letztendlich das Floß als Transport-mittel. 1922 fuhr das letzte Floß von Wallgau nach München. Dafür erlebte die Floßfahrt ab 1903 ein Comeback als Vergnügungsfahrt. Heute nennt sich Wolfratshausen „Die Flößerstadt“, in Erinnerung an seine bewegte Geschichte und als Wahrzeichen für die immer noch gelebte Flößertradition.

Sehenswertes

Genießen Sie die Atmosphäre beim Einkaufsbummel in der historischen Altstadt, bei einem Spazier-gang mit Einkehrschwung am Loisachufer oder bei einer „Besteigung“ des Wolfratshausener Bergs, der eine fabelhafte Aussicht über die Stadt bis zu den Alpen bietet. Lernen Sie über die 1000jährige Geschichte und Gepflogenheiten der Bewohner Wolfratshausens im Heimatmuseum oder verbringen Sie einen märchenhaften Tag mit Ihren Kindern im Freizeitpark Märchenwald. In dem kompakten Stadtzentrum Wolfratshausens liegen alle Sehenswürdigkeiten und Geschäfte in bequemer Fußnähe.

Wolfratshausen aktiv erleben

Die schönsten Seiten von Wolfratshausen lassen sich am besten zu Fuß erkunden. Verschiedene Themenwege führen entlang der historischen, städtebaulichen und gesellschaftlichen Höhepunkte der Stadt.

Kapellen und Kirchen

Die Pfarrkirche St. Michael aus dem Jahr 1484 ist der erste für Wolfratshausen datierbare Kirchenbau. Die evangelische Kirchengemeinde St. Michael ist von dem Künstler Hermann Neuhaus geprägt, der dieser Kirche nicht zuletzt durch seine charakteristische Farbgebung und Ornamentik einen unverwechselbaren Stil verlieh. Der loh-nenswerte Spaziergang führt weiter zu dem romantisch an einem bewaldeten Hang gelegenen Kalvarienberg mit einem im 18. Jahrhundert entstandenen Kreuzweg. Auf gepflegten Stufen steigt man von der Frauenkapelle bergauf bis zur Dreifaltigkeitskapelle, entlang der kleinen Kapellenhäuschen mit aus Holz geschnitzten Darstellungen der Passion Christi, die zum Teil aus der Hand des Rokoko-Bildhauers Philipp Rämpl stammen.

Loisachrundweg – auf den Spuren der Flößer

Auch wenn die Loisach mit " die Liebliche " übersetzt wird war sie in früheren Zeiten oft ein reißender Strom. Ihr Wasser wurde im Alltag zum Putzen, Waschen und für die kleinen Gärten gebraucht, entlang der Loisach siedelten sich Gewerbe wie die Hammerschmiede und die Glashütte an. Von der Andreasbrücke kann man noch heute die Gartenzugänge vom Untermarkt zur Loisach sehen. Der Loisachrundweg zeigt einen Blick auf die Stadt aus der Flussperspektive und führt zu den Stationen der Flößer wie dem Kastenmühlwehr und der Floßlände.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Touristinfo im Rathaus Wolfratshausen
Marienplatz 1
82515 Wolfratshausen

Telefon +49 (0) 8171 / 214 0
Telefax +49 (0) 8171 / 214 150

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www.tourismus.wolfratshausen.de

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„jachenau

Jachenau

Südseite der Benediktenwand und nahe am Walchensee

Die Jachenau, der staatlich anerkannte Erholungsort in den oberbayrischen Bergen liegt 80 km südlich von München, zwischen Bad Tölz und Garmisch-Partenkirchen, an der Südseite der Benediktenwand und nahe am Walchensee. Mit ihren 900 Einwohner ist das Sonnental Jachenau die kleinste eigenständige Gemeinde in Bayern.Das Wanderparadies Jachenau bietet nahezu unbegrenzte Möglichkeiten durch blühende Wiesen, sonnige Almen oder schattigen Wäldern zu wandern. Der Walchensee mit seinem 15 km frei zugänglichem Ufer ist ein beliebter Bade- und Surfsee für die ganze Familie.

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Im Winter bietet die Jachenau rund 30 km geräumte Winterwanderwege, 35 km klassisch und 20 km Skating-Loipen. Zur Freude der Langläufer sind die Winter hier meist recht lang.

Die Jachenau erweckt für viele Gäste den Eindruck, als sei die Zeit hier stillgestanden. Reich bewaldete Berghänge, stattliche Bauernhäuser und kleinere Siedlungen mit liebevoll gepflegten Häusern begleiten den Weg des Besuchers bis zum Dorf. Besonders sehenswert ist die Barockkirche, Wasserfall, Rappinschlucht, Röhrmoostal, Lüftlmalereien.

Eine Begegnung mit der alten Tradition – Einklang von Natur und bayrischer Kultur. Bei uns fühlen sie noch die Ruhe vergangener Zeiten, erleben sie echtes, bodenständiges Brauchtum – dem neuen aufgeschlossen und voller Lebensfreude. Heimatabende, Sommerfeste, Konzerte der Blaskapelle und Lichtbilderabende dienen ihrer Unterhaltung. Wir Einheimische sind gerne dabei und feiern mit ihnen. Gerade dies trägt zur besonderen, von den Stammgästen geschätzten, familiären und gemütlichen Atmosphäre in der Jachenau bei.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gästeinformation Jachenau
Dorf 51 ½
83676 Jachenau

Telefon +49 (0) 8043 / 919891
Telefax +49 (0) 8043 / 413

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www.jachenau.de

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„icking

Icking

Die „Perle des Isartals“

Wie beliebt Icking, die „Perle des Isartals“ als Ausgangs- und Zielpunkt von Wanderungen und Spaziergängen seit jeher war, belegen Wanderführer vom Beginn des 20. Jahrhunderts. Wurde vor rund 100 Jahren die Isartalbahn als Transportmittel in den Süden Münchens genutzt, ist Icking heute bequem mit der S-Bahn (S 7) zu erreichen. Hier finden Sie im Winter die bestens präparierte Langlaufloipe des Wintersportvereins Icking (WSVI) in Walchstadt und von Frühjahr bis Herbst zahlreiche Rundwege, die herrlichste Ausblicke auf das grandiose Bergpanorama von der Zugspitze bis zu den Chiemgauer Bergen bieten.

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Unvergesslich ist die Aussicht vom Isarhochufer in eine der letzten intakten Wildflusslandschaften Europas. Auch entlang der Isar finden Sie leichte Spazier- und Radwege, die mit einem erfrischenden Bad in Isar oder Eissee verbunden werden können oder Sie in die einzigartigen nacheiszeitlichen Schneeheide-Kieferwälder der Pupplinger Au führen, die auch berühmt für ihre Orchideenvielfalt ist. Begleiten Sie entlang der Isar die Flöße, die sich von Wolfratshausen bis Talkirchen treiben lassen.

Leicht lässt sich auch die Kultur in den Mittelpunkt der Wanderungen rücken, etwa beim Besuch des Hollerhauses in Irschenhausen, wo regelmäßig Kunstausstellungen und Dichterlesungen stattfinden. Gleiches gilt für verschiedene Konzertreihen oder Galerien in unserer Gegend. Hautnah erlebbar werden Kunst und Künstler zu den Ateliertagen, die meist im Juni jeden Jahres organisiert werden und bei denen zahlreiche hiesige Künstler ihre Türen öffnen und ihr Schaffen präsentieren.

Sie können bei uns ihren Ausflug mit Familie, Kindern oder Älteren zum Spaziergehen, Wandern, Radln, Skilanglaufen und für Kunst- und Kulturgenuss in herrlicher Landschaft mit einem gemütlichen Wirtshausbesuch bei bester traditioneller und moderner bayerischer Küche verbinden. Entscheiden Sie, ob im schattigen Biergarten, auf sonniger Terrasse oder in altbayerischer Wirtsstube. Die Möglichkeiten sind vielfältig bei uns, probieren Sie es doch einmal aus!

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gemeinde Icking
Mittenwalder Straße 6
82057 Icking

Telefon +49 (0) 8178 / 92000
Telefax +49 (0) 8178 / 920050

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www.icking.de

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