Romantisches Franken

Romantisches Franken (4)

Wandern in Rothenburg ob der Tauber

Rothenburg ob der Tauber

Romantik erleben!

Enge Gässchen, prachtvolle Patrizierhäuser und Zeitzeugen einer längst vergangenen Epoche an jeder Ecke – wohl in kaum einer anderen Stadt lässt sich die rastlose Gegenwart so leicht abstreifen wie in Rothenburg ob der Tauber. Majestätisch thront das Juwel des Mittelalters auf einem Plateau oberhalb der Tauber und besticht durch zahlreiche Attraktionen. Rothenburg präsentiert sich als begehbares Geschichtsbuch mit lebendigen Kapiteln: besuchen Sie das Mittelalterliche Kriminalmuseum, das auch die weniger romantischen Aspekte des dunklen Zeitalters wiederspiegelt oder unser Reichsstadtmuseum, in dem sich die ganze Stadtgeschichte aufblättert und unter anderem eine Klosterküche aus dem 13. Jahrhundert zu bewundern ist.

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Halten Sie einen kurzen Moment in der St.-Jakobs-Kirche inne, das Ziel zahlreicher Pilger in der Vergangenheit und Gegenwart oder genießen Sie den herrlichen Rundblick auf die Altstadt vom 52m hohen Rathausturm. Auch im Handwerkerhaus, im Historiengewölbe des prächtigen Rathauses sowie im Topplerschlösschen, dem einstigen Domizil eines berühmten Bürgermeisters von Rothenburg im Mittelalter, wird Geschichte lebendig. Als einst kluger Feldherr und reicher Stadtführer erlitt Bürgermeister Toppler einen geheimnisumwitterten Tod in den Rathaus-Verliesen. Das weltbekannte, ganzjährig geöffnete „Weihnachtsdorf“ von Käthe Wohlfahrt erwartet Sie ebenso wie der original „Rothenburger Nachtwächter“, der Sie sicher durch das nächtliche Städtchen führt.

Rothenburg ist keine Stadt für nur einen Tag oder für eine bestimmte Jahreszeit. Zahlreiche Kulturangebote das ganze Jahr über laden zum längeren Aufenthalt ein. Traditionelle Veran-staltungen wie die Reichsstadt-Festtage, der weihnachtliche Reiterlesmarkt, das Weindorf oder der historische Schäfertanz, Aufführungen des Toppler Theaters und das Historische Festspiel „Der Meistertrunk“ oder die Hans-Sachs-Spiele ziehen jedes Jahr Gäste aus aller Welt an.

Die Umgebung Rothenburgs lockt mit wunderschöner Landschaft zu erholsamen Ausflügen, Radtouren oder Wanderungen.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Rothenburg Tourismus Service
Marktplatz 2
91541 Rothenburg ob der Tauber

Telefon +49 (0) 9861 / 404800
Telefax +49 (0) 9861 / 404529

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www.rothenburg.de/tourismus

Wandern in Feuchtwangen

Feuchtwangen

Festspielstadt an der Romantischen Straße

In der Kreuzgangstadt Feuchtwangen vereinen sich Kultur, Romantik und Moderne in einer ganz besonderen Art und Weise. Sie ist schnell und unproblematisch über die nahegelegenen Autobahnen A6 und A7 zu erreichen. Des Weiteren liegt sie an Deutschlands bekanntester Ferienstraße, der Romantischen Straße. Die über 1000-jährige Geschichte und die vielfältige Kultur der Stadt Feuchtwangen verleihen ihr zugleich historischen Charme und ein weltoffenes Flair. Das Herz ist der Marktplatz. Er beeindruckt durch seine sehenswerten Bürgerhäuser und die altfränkischen Fachwerkgebäude.

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Besonderer Anziehungspunkt des Platzes ist der 1726 erbaute Röhrenbrunnen. Er ist mit historischen Wappen verziert und auf seiner Säule befindet sich eine Darstellung der Göttin Minerva. An der Nordseite wird der Marktplatz von der Stiftskirche überragt.

Der romanische Kreuzgang an der Südseite der Stiftskirche stammt vermutlich aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. In seiner heutigen Erscheinung umfasst der Kreuzgang einen nahezu quadratischen Innenhof. Drei Seiten sind als Arkadenwände ausgebildet, den südlichen Abschluss bildet das heutige Kulturbüro der Stadt. Kultur- und Theaterfreunden in ganz Deutschland ist er ein Begriff, finden doch hier im Sommer seit 1949 die berühmten Kreuzgangspiele mit Freilichtaufführungen von Klassikern der Weltliteratur statt.

Feuchtwangens Museen suchen ebenso ihres gleichen: das Fränkische Museum ist eines der bedeutendsten Volkskunstmuseen in Süddeutschland mit einer ungewöhnlich vielseitigen und wunderschönen Zinn– und Fayencensammlung. Neben der Dauerausstellung werden jedes Jahr auch verschiedene Sonderausstellungen gezeigt. Im Herbst 2017 z.B. die Ausstellung „Wer’s glaubt wird selig ?! – Formen des Aberglaubens in Geschichte und Gegenwart“. Für Gruppen werden auch verschiedene Führungen angeboten. Das Sängermuseum, Dokumentations- und Forschungszentrum des Deutschen Chorwesens, ist gar das einzige seiner Art bundesweit. Den Besucher erwartet eine multimediale Zeitreise durch die Historie des Chorgesangs.

Im Gegensatz dazu steht die Spielbank. Aufgrund ihrer Architektur verkörpert sie in besonderem Maße das moderne Feuchtwangen und erhebt die Stadt gleichzeitig zu einer Dependance des Glücks. Sie beeindruckt mit modernem Flair und einer breiten Palette klassischer und gewinnbringender Spielarten: Roulette, Black Jack und Automatenspiel garantieren unvergessliche Stunden der Unterhaltung.

Kirchweihen, Feste und Märkte haben in Feuchtwangen und seinen Ortsteilen eine gute Tradition und sind fester Bestandteil im Leben der Bevölkerung. Seit Jahrhunderten ist die Mooswiesen-Messe am letzten Septemberwochenende, das „Feuchtwanger Oktoberfest“, der Höhepunkt im Festkalender der Einwohner. Durch den historischen Festzug erwacht die wechselvolle Vergangenheit der Stadt in Gestalt von herrlich geschmückten Motivwagen zu neuem Leben. Die Fisch- und Wildtage am ersten Novemberwochenende sind eine Hommage an die regionalen Spezialitäten und der Weihnachtsmarkt im Dezember verwandelt den Kirchplatz in eine romantisch, vorweihnachtliche Szenerie.

Das Feuchtwanger Land mit seinen Wäldern und Wiesen, sanften Hügeln und Talgründen mit Weihern und Bachläufen ist zum Wandern oder Spazierengehen bestens geeignet. Zahlreiche Rad- und Wanderwege verbinden die Ortsteile und führen durch die weitgehend unberührte Natur links und rechts des Sulzachtales, in dem es viel zu entdecken und zu erleben gibt: Erkunden Sie auf dem Feuchtwanger Karpfenradweg das weite Land oder machen Sie auf dem Radweg Romantische Straße Ausflüge in die mittelalterlichen Städte Dinkelsbühl und Rothenburg. Sechs ausgewiesene Rundwanderwege führen Sie an Karpfenweihern entlang durch Wälder und Flure. Auch einige Fernwanderwege („Romantische Straße, Main-Donau-Weg „Querverbindung Feuchtwangen-Pappenheim“, „Roter Flieger), sowie die beiden Pilgerwege „Via Romea“ und der Jakobusweg „Zwischen Städten und Klöstern“ von Ansbach nach Ulm, führen durch die abwechslungsreiche Landschaft.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist Information Feuchtwangen
Marktplatz 1
91555 Feuchtwangen

Telefon +49 (0) 9852 / 904-55
Telefax +49 (0) 9852 / 904-250

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www.feuchtwangen.de

 

Bad Windsheim

Das Heilbad Bad Windsheim

Gestern noch fränkische Reichsstadt, schmückt sich Bad Windsheim heute noch mit einer attraktiven Altstadt, die mit ihren Straßen und Plätzen, Cafés und Restaurants zum Verweilen einlädt. Das Heute aber liegt vor den Toren der Altstadt, wo man Ende des 19. Jahrhunderts auf starke Heilquellen stieß, dort wo sich der imposante 30 ha große Kurpark erstreckt. Drei natürliche Heilmittel bietet der Untergrund: Natürliche Heil- und Mineralwässer, vollgesättigte Sole und Thermalsole von höchster Qualität. In der Franken-Therme Bad Windsheim, einer attraktiven mit vielen Gartenatrien durchzogenen Anlage, stehen dem Gast alle drei genannten Heilmittel zur Verfügung. In unmittelbarer ist ein Gradierwerk mit Kneipp-Anlage entstanden. Diese ist zugleich Ausgangs- und Zielpunkt zahlreich markierter Wanderwege.

Am Südrand der historischen Altstadt liegt das Fränkische Freilandmuseum, das zu einer Zeitreise durch 700 Jahre Alltagsleben in Franken einlädt. In über 100 Gebäuden wird gezeigt, wie der Alltag der ländlichen Bevölkerung in Franken vom Spätmittelalter bis in die jüngste Vergangenheit aussah. Im „Reichsstadtmuseum im Ochsenhof“ ist eine umfangreiche Sammlung zur Volkskunde der ehemals freien Reichsstadt Windsheim untergebracht. Mehrere tausend Exponate geben dem Besucher Gelegenheit, sich dort über die bürgerliche und bäuerliche Kultur und die Geschichte des Handwerks zu informieren.

In einem alten Bauernhof im Stadtteil Oberntief befindet sich der Frohsinns-Hof, der ein Kleinod unter den Museen und Eigentum des gleichnamigen Vereins ist. Gegenstände und Raritäten, die der Verein in 30 Jahren zusammengetragen und liebevoll restauriert hat, sind dort ausgestellt. Das Archäologische Fenster zur Stadtgeschichte Bad Windsheim befindet sich auf dem Marktplatz. Bei der Sanierung und Neugestaltung des Marktplatzes wurden bedeutende archäologische Funde entdeckt.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Kur-, Kongress- und Touristik-GmbH Bad Windsheim
Erkenbrechtallee 2
91438 Bad Windsheim Telefon +49 (0) 9841 / 4020
Telefax +49 (0) 9841 / 40299

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www.bad-windsheim.de

„Ansbach

Ansbach

Mitten im "Romantischen Franken" liegt die Residenzstadt Ansbach

Mitten im "Romantischen Franken" liegt die Residenzstadt Ansbach an der Burgenstraße. Die waldreiche Umgebung der Stadt, ein Teil des Naturparks Frankenhöhe, lädt zu langen Spaziergängen und Wanderungen ein. Sanft geschwungene Hügel, Ackerland, Wiesen, Wälder und malerische Dörfer prägen die Landschaft rund um Ansbach. Ob es die mehr als tausendjährige Kreuzeiche, der romantische Scheerweiher, der schattige Feuchtlachwald oder die Auen des Rezat- und Dombachtales oder der Naturpark Frankenhöhe ist: Die Anzahl der Ausflugsziele, die von Ansbach aus zu Fuß und mit dem Fahrrad erreicht werden können, ist groß, die Landschaft abwechslungsreich und vielgestaltig. Aber auch der Hofgarten inmitten der Stadt lädt mit seinem herrlichen Blumenrabatten, der Lindenallee und dem Rosengarten nicht nur in der warmen Jahreszeit zum Entspannen und zum Verweilen ein.

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Rund um Ansbach wurden 9 Rundwanderungen ausgeschildert, die mit Streckenlängen von 9 bis 30 Kilometern jedem Anspruch genügen und Spielraum bei Dauer und Kondition geben. Dabei lassen sich interessante Details wie die Europäische Wasserscheide, der Jakobsweg, geschichtsträchtige oder idyllische Orte und Naturdenkmäler entdecken. Und natürlich findet der hungrige Wanderer auch typische Einkehrgelegenheiten, wo es die deftigen fränkischen Spezialitäten gibt. Es lohnt sich auf alle Fälle etwas Zeit in der Stadt Ansbach einzuplanen und die kulturellen Schätze der einstigen Markgrafenresidenz zu erkunden, denn Ansbach hat Charme und Ausstrahlung, ist lebendig und liebenswert. Der Hofgarten mit Orangerie, die Markgräfliche Residenz und die Kirche St. Gumbertus sind nur ein paar Beispiele, die einen Besuch in der ehemaligen Residenzstadt zu einem beeindruckenden Erlebnis machen. Die Stadt überrascht mit idyllischen Innenhöfen, schmucken Gärten, historischen Häuserfassaden und einem abwechslungsreichen kulturellen Angebot.

Nicht verpassen sollte man die Rokoko-Festspiele (30.06.-04.07.2017) vor authentischen historischen Kulissen. Wenn sich die Dämmerung wie ein samtenes Tuch über den Hofgarten senkt, kostbare Stoffe rascheln, Spitzen blitzen, Hoffräuleins tuscheln, Schönheitspflästerchen, vornehme Blässe, gepuderte Perücken und Reifröcke präsentiert werden, erwacht das 18. Jahrhundert zu neuem Leben. Das funkelnde Feuerwerk malt den Nachthimmel bunt und spiegelt sich in den zahllosen Fenstern der Orangerie. Diese Szenerie verzaubert die Besucher und lässt sie den Hauch längst vergangener Zeiten erahnen. Informationen erteilt das Amt für Kultur und Tourismus. Hier ist auch die Wanderkarte mit 9 Rundwanderwegen rund um Ansbach (Schutzgebühr 1,- €) erhältlich.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Stadt Ansbach
Johann-Sebastian-Bach-Platz 1
91522 Ansbach

Telefon +49 (0) 0981 / 51243
Telefax +49 (0) 0981 / 51365

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www.ansbach.de