Bayern

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Hollfeld

Vier Burgen und Schlösser auf sechs Kilometer, den Alten Fritz überlebensgroß in Stein, ein riesiges Felsloch, eine Wehrkirche mit Theaterbühne oberhalb der Türkei, einen blauen Turm, hängende Gärten und einen Bahndamm für Radfahrer finden Sie in Hollfeld. Wo Wiesent und Kainach ihre Felsentäler verlassen und in einer weiten Talaue zusammenfließen liegt das Zentrum der Nördlichen Fränkischen Schweiz, der staatlich anerkannte Erholungsort Hollfeld. Walken, wandern oder radeln Sie entlang der beiden Flüsse, die sich in weiten Bögen vorbei an stolzen Burgen und schroffen Felsmassiven der waldreichen Jurahöhe winden. Genießen Sie Ruhe und Entspannung in einer einzigartigen Naturlandschaft!

Den Wanderer erfreuen die bizarren Steinformationen im Felsendorf Krögelstein. Majestätisch grüßen Burg Wiesentfels und Burg Freienfels hinab ins obere Wiesenttal. Munter plätschern die klaren Bäche Lochau und Kaiserbach durch Ihre wildromantischen Täler. Und wo einst die Schmalspurbahn von Hollfeld nach Bayreuth fuhr, lädt heute ein gut asphaltierter Weg Radler und Skater ein, der alten Bahntrasse zügig oder gemächlich zu folgen. Aus sechs gut beschilderten Nordic Walking Touren verschiedener Längen und Schwierigkeitsgrade können Sie Ihre Lieblingsstrecke auswählen. Qualifizierte Trainer vom Nordic Walking Zentrum Hollfeld organisieren Lauftreffs. Rasten Sie in einem der zahlreichen gemütlichen Wirtshäuser bei einer zünftigen Brotzeit und gutem heimischen Bier. Nach einem Tag voller Ereignisse können Sie in der Therme Obernsees mit vielfältigen Wellnessangeboten entspannen. Wie sagte schon Jean Paul: „Hier führt der Weg von einem Paradies ins andere.“

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadt Hollfeld
Marienplatz 18
96142 Hollfeld Telefon +49 (0) 9274 / 9800
Telefax +49 (0) 9274 / 98029

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www.hollfeld.de

 

Gößweinstein

Jeder, der schon einmal in Gößweinstein war, muss unumwunden zugeben: Gößweinstein gehört zu den reizvollsten Landschaften Deutschlands. Da ragen schroffe Dolomitfelsen in den Himmel empor und gleichzeitig laden romantische Täler zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Je nach Jahreszeit buhlen saftig grüne Wiesen um die Aufmerksamkeit oder bunte Äcker, die wie Fleckerlteppiche aussehen. Im Herbst verzaubern die Mischwälder die Gäste mit einer wahren Symphonie an Farben.

Jeder, der schon einmal in Gößweinstein war, muss unumwunden zugeben: Gößweinstein gehört zu den reizvollsten Landschaften Deutschlands. Da ragen schroffe Dolomitfelsen in den Himmel empor und gleichzeitig laden romantische Täler zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Je nach Jahreszeit buhlen saftig grüne Wiesen um die Aufmerksamkeit oder bunte Äcker, die wie Fleckerlteppiche aussehen. Im Herbst verzaubern die Mischwälder die Gäste mit einer wahren Symphonie an Farben.

Aber die Natur von ihrer schönsten Seite ist es nicht alleine, warum König Ludwig I. oder Prinzregent Luitpolt in Gößweinstein aus dem Schwärmen gar nicht mehr herauskamen. Es gibt Bauwerke, die man einfach einmal gesehen haben muss. Sehr berühmt ist die Basilika von Gößweinstein. Sie wurde von dem berühmten Balthasar Neumann erbaut und gilt bis heute als Stück Barock in höchster Vollendung. Bis heute wird sie von Zahnschmerzgeplagten und Pilgern aller Art heimgesucht. Der Grund? In der Basilika steht der Altar der heiligen Apollonia. Die Heilige Apollonia ist bekannt dafür, dass sie Zahnschmerzen vertreibt und Leiden lindern kann. Für Kultur-Interessierte finden in der Basilika Konzerte statt. Eine Augenweide ist in Gößweinstein zudem die Burg. Sie thront über dem Ort und bietet einen sagenhaften Ausblick. In Gößweinstein können Gäste sogar die Nacht zum Tage machen. Begleiten Sie mal den Nachtwächter auf seiner Runde. Oder genießen Sie Natur pur und machen bei einer Kräuterwanderung mit. Es ist unglaublich interessant, welche Schätze die Natur in der Fränkischen Schweiz zu bieten hat. Geführte Wanderungen, sowie Minigolf, Bootsverleih, Mal- und Werkkurse und vieles mehr werden angeboten. Oberhalb von Gößweinstein liegt die berühmte Theaterhöhle und, nicht weit außerhalb von Gößweinstein, die Fellner-Doline. Das muss man gesehen haben.

Im jüngst sanierten ehemaligen Mesnershaus des 18. Jh. liegt das erste Wallfahrtsmuseum der Erzdiözese Bamberg eingebettet in den Heiligen Bezirk und in engster Nachbarschaft zur großartigen Barockkirche Balthasar Neumanns. Auf zwei Geschossen präsentiert sich eine modere Dauerausstellung mit Videostationen zum Pilgern und Wallfahren in der Region und der Welt. Eine weitere Etage wird zur Sonderausstellung gewidmet sein. Herzstück der über Jahrhunderte in Gößweinstein niedergelegten Opfergaben sind über 100 lebensgroße, zumeist aus Wachs gefertigte menschliche Figuren, von Wickel- und Kleinkindern bis zu Erwachsenen. Neben diesen und anderen „Votivgaben“ ist die Kirche des berühmten Barockbaumeisters Balthasar Neumann ein Thema der Dauerausstellung.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Haus des Gastes
Burgstraße 6
91327 Gößweinstein Telefon +49 (0) 9242 / 456
Telefax +49 (0) 9242 / 1863

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www.ferienzentrum-goessweinstein.de

 

Forchheim

Eine 1.200-jährige Geschichte prägt die liebenswerte Kleinstadt und hat sie zu dem gemacht, was sie heute ist. Forchheim ist eine interessante Einkaufsstadt mit 30.000 Einwohnern, die sich auszeichnet durch ihre Gastfreundschaft, fränkische Küche und vor allem durch das selbstgebraute Bier. Ein Rundgang durch die von hübschen Fachwerkhäusern geprägte Innenstadt gibt Gelegenheit, Bauwerke der Gotik, der Renaissance und des Barocks zu bewundern. Sehenswert ist vor allen Dingen das Rathaus, inmitten eines der schönsten Fachwerkensembles Frankens, die gotische Kirche St. Martin, das fürstbischöfliche Schloss mit seinen bedeutenden Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert und die imposanten Barockfassaden der Innenstadt. Ein besonderer Anziehungspunkt für Gäste sind die Forchheimer Bierkeller. Unter schattigen Bäumen im nahegelegenen Kellerwald lässt sich gemütlich Brotzeit machen und frisches Bier aus kühlen Kellergewölben genießen.

Besonders lohnenswert ist ein Besuch Forchheims in Verbindung mit einer Osterbrunnenfahrt, während des Annafestes oder zum „Schönsten Adventskalender der Welt“. Bei einer Fahrt zu den schönsten Osterbrunnen der Fränkischen Schweiz erleben Sie die landschaftlichen Besonderheiten der Region und erfahren gleichzeitig Interessantes über den Sinn und die Herkunft des traditionellen Osterbrunnenschmückens. Das Forchheimer Annafest wird jedes Jahr um den 26. Juli – den Namenstag der Hl. Anna - gefeiert. Das Fest, das seit 1840 alljährlich im schattigen Eichenwald gefeiert wird, gilt als eines der schönsten und größten Volksfeste in Franken. In der Adventszeit verwandelt sich das einmalige Fachwerk-Ensemble des Forchheimer Rathauses in den „Schönsten Adventskalender der Welt“. Täglich öffnet ein Engel ein Fenster und spricht den weihnachtlichen Prolog. Die tägliche Verlosung eines wertvollen Preises und das umfangreiche Rahmenprogramm mit Musik, Kunsthandwerk und Kinderattraktionen ziehen jedes Jahr zahlreiche Besucher an.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information Forchheim
Kapellenstraße 16
91301 Forchheim Telefon +49 (0) 9191 / 714338
Telefax +49 (0) 9191 / 714206

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www.forchheim-erleben.de

 

Betzenstein

Betzenstein – Oberfrankens kleinste Stadt – liegt im Naturpark Fränkische Schweiz – Veldensteiner Forst (größtes zusammenhängendes Waldgebiet Nordbayerns). Das aparte Städtchen wurde bereits 1187 urkundlich erwähnt und nach vielen Wirren 1611 zur Stadt erhoben. Heute leben im Gemeindegebiet Betzenstein mit seinen 22 Ortsteilen ca. 2500 Einwohner, etwa 800 davon in der Stadt selbst. Mit 51,84 km2 ist Betzenstein die drittgrößte Gemeinde im Landkreis Bayreuth. Zwei mittelalterliche Burgen (heute Privatbesitz, leider nicht zugänglich) zieren das Felsmassiv an dessen Fuß sich die Stadt mit der markanten Barockkirche schmiegt. Der weitgehend erhaltene, zum größten Teil unter Denkmalschutz stehende Stadtkern verbreitet mit seinen typischen Fachwerkhäusern, den alten Stadttoren und den dahinterliegenden Scheunenvierteln ein mittelalterliches Flair. Urige Gaststätten laden in malerischer Kulisse zum Verweilen ein. Außerdem sehenswert ist der Tiefe Brunnen, der von 1543 – 1549 unter großen Schwierigkeiten erbaut wurde und mit 92 Metern Tiefe eine der imposantesten Wasserstellen in Bayern ist. Brunnen nebst Brunnenhaus sind vollständig erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich. (Mo. 10.30 – 11.30 Uhr oder auf Anfrage).

Erholung und Freizeit

Mehr als 30 markierte Wege führen den Wanderer oder Radler durch die abwechslungsreiche, kleinbäuerliche Kulturlandschaft – durch malerische Dörfer, über Streuobstwiesen, durch Mischwälder, vorbei an beeindruckenden Felsdenkmälern und versteckten Ruinen. Der Veldensteiner Forst bezaubert durch schier endlose Waldwege, fernab vom Straßenverkehr. Das Anton-Buchner-Heimatmuseum beinhaltet neben einer geologischen und mineralogischen Sammlung viele Fundstücke des täglichen Lebens aus Betzenstein und der direkten Umgebung, die zum Teil aus vorgeschichtlicher Zeit stammen (Mo. 14.30 – 16.30 Uhr oder auf Anfrage). Der Abenteuerpark Betzenstein bietet in Deutschlands höchsten Kletterwald Nervenkitzel pur für alle Altersklassen. Das beheizte Freibad – ein Kleinod in der Region – liegt unmittelbar neben dem Hochseilgarten am Ortsrand, idyllisch eingebettet in die Natur.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Info Betzenstein
Hauptstrasse 44
91282 Betzenstein Telefon +49 (0) 9244 / 985221
Telefax +49 (0) 9244 / 9854710

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www.betzenstein.de

Wandern in Ahorntal

Ahorntal

unberührte Schönheit.

Das Ahorntal zieht Besucher aus nah und fern in seinen Bann. Immer wieder. Denn im Ahorntal in der Fränkischen Schweiz gibt es so viel zu entdecken. Wussten Sie, dass es im Ailsbach, der sich durch das Tal schlängelt, immense Bachmuschelvorkommen gibt? Auch heute noch. Und das ist längst nicht alles. Das Ahorntal hat sich auch sonst seine unberührte Schönheit bewahrt. Hier buhlen schroffe Felstürme um die Aufmerksamkeit der Besucher, herrliche Wanderwege laden ein. Der Ahorntaler Brauereienweg, der an der Brauerei Held in Oberailsfeld beginnt und über Adlitz mit dem herrlichen Schloss zur Brauerei Stöckel in Hintergereuth führt, ist 24 Kilometer lang.

mehr weniger

Im Sommer können Interessierte in der Falknerei auf Burg Rabenstein alles über die Jagd mit Greifvögeln erfahren. Es werden Flugschauen von erfahrenen Falknern durchgeführt. Oder Sie tauchen in den Untergrund ab – und erkunden die Sophienhöhle. Die Sophienhöhle birgt so manche Überraschung. Denn im Laufe der Jahrtausende hat eine Laune der Natur einzigartige Tropfsteingebilde, Stalagmiten und Sinterfahnen entstehen lassen. In nächster Nachbarschaft erhebt sich auf schmalem Felssporn, mächtig und talbeherrschend, großzügig umgestaltet und teilweise wieder aufgebaut, die Burg Rabenstein, einst Stammsitz der Ritter von Rabenstein.

Wandertouren

Unterkünfte

 

Gemeinde Ahorntal
Kirchahorn 11
95491 Ahorntal
Telefon +49 (0) 9202 / 200
Telefax +49 (0) 9202 / 1572

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www.ahorntal.de

 

Zell im Fichtelgebirge

Staatlich anerkannter Erholungsort

Am Nordwestrand des Fichtelgebirges ragt einer der schönsten und romantischsten Berggipfel des Fichtelgebirges empor. Der ruinen- und felsgekrönte 880 m hohe Waldstein. An seinem Fuße, kaum eine Stunde vom Waldsteingipfel entfernt, liegt der Markt Zell im Fichtelgebirge. Beiderseits des Saaletales terrassenförmig aufsteigend, breitet sich der Ort inmitten eines herrlichen Gebirgspanoramas aus. Sein landschaftlicher Rahmen wird nicht nur durch den Großen Waldstein, sondern auch durch den 854 m hohen Arnsteinfels, den 780 m hohen Zellerfels und die Bärenhöhe gebildet. In 15 min. ist man von Zell aus auf dem 695 m hohen Haidberg, der aus magneteisenhaltigem Serpentingestein besteht, das die Kompassnadel zum Abweichen bringt. Sehenswert ist auch die 2002 restaurierte Ev.-Luth. St. Galluskirche in Zell. Das Bauernhofmuseum im Ortsteil Kleinlosnitz zeigt in einem mit großem Aufwand renovierten Vierseithof anschaulich die kleinbäuerliche Tradition der letzten Jahrhunderte.

Nur 25 Minuten entfernt liegt die viel besuchte idyllische Quelle der Sächsischen Saale (707 m). Sie ist der Ausgangspunkt des Saaleradweges. Unter einer aus rohen Granitblöcken geschichteten Mauer quillt das klare Wasser hervor und macht sich von hier aus auf ihren 427 km langen Weg bis hin zur Mündung bei Barby. An einer Syenitplatte kann man lesen: "Quelle der Saale, gefasst von den Städten Münchberg, Schwarzenbach, Hof, Weißenfels, Halle 1869". Wie kam die Saale zu ihrem Namen? Der Sage nach rettete vor langer Zeit eine Nymphe namens Saale einen jungen Jäger vor dem Verdursten, der sich in den Dickichten und Felsklüften des Fichtelgebirges verirrte. Sie sagte: „Alle tausend Jahre verschlägt es ein Menschenkind zu mir. Wenn ich es vor dem Tode retten kann, so wird mir für ein neues Jahrtausend das Leben gegeben.“ Für ihre Wohltat nahm die Nixe keine Geschenke an, und so versprach der Jäger, allen von seiner wunderbaren Rettung zu erzählen, das Bächlein soll ihr zu Ehren von nun an Saale heißen

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Markt Zell im Fichtelgebirge
Bahnhofstraße 10
95239 Zell im Fichtelgebirge Telefon +49 (0) 9257 / 9420
Telefax +49 (0) 9257 / 94292

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www.markt-zell.de

 

Wunsiedel

Ich bin gern in dir geboren, kleine aber gute, lichte Stadt", so beschreibt der bekannte Wunsiedler Dichter Jean Paul die Festspielstadt Wunsiedel! Eingebettet in den sanften Hügeln des Fichtelgebirges, bietet Sie Ihnen vielfältige Möglichkeiten für Ihre Unternehmungen, Wanderungen und sportlichen Aktivitäten. Ein ganz besonderes Ereignis können Sie auf Deutschlands ältester Naturbühne erleben. Hier treffen sich jedes Jahr namhafte Schauspieler, um über 130.000 Besucher mit ihren Darbietungen zu begeistern. Unter dem überdachten Zuschauerraum erleben Sie in wildromantischer Kulisse Schauspiel, Kinderstück, Oper und Operette. Schönheit und Seltenheit vereint können Sie im Bürgerlichen Landschaftsgarten auf der Luisenburg genießen. Dieses Meisterwerk welches Natur und Mensch gleichermaßen geschaffen haben faszinieren jedes Jahr über 100.000 Besucher. Das gigantische Granitsteinmeer, das zugleich das größte seiner Art in Europa ist, zog bereits Berühmtheiten wie Königin Luise und Goethe in den Bann! Wandern Sie entlang von Schluchten und Grotten und entdecken auch Sie die Einzigartigkeit der mystischen Felsformationen, die sich mit dem Prädikat „Nationaler Geotop“ rühmen dürfen.

Eine Besonderheit im Fichtelgebirge erleben Sie auf Wunsiedels Hausberg. Im neu angelegten Greifvogelpark mit Falknerei und eigener Zuchtstation können Sie über 50 Tag- und Nachtgreifvögel in artgerechten und naturgetreu nachgebauten Volieren beobachten. Imposante Flugvorführungen im Anlitz unserer markanten Kirchenruine und unseres Rotwildgeheges werden Ihren Aufenthalt auf dem Katharinenberg in Wunsiedel bereichern. Wunsiedel ist auch die "Stadt der Brunnen". Am Wochenende vor Johanni (24. Juni) werden die 34 Brunnen nach alten Brauch von Bürgern der Stadt in liebevoller Kleinarbeit festlich mit Blumen herausgeputzt. Sänger und Musikanten ziehen von Brunnen zu Brunnen und bringen ein Ständchen dar. Kommen Sie uns besuchen und erleben Sie noch viel mehr! Ob Wandern auf den Spuren von Königin Luise im Naherholungsgebiet entlang des Eisweihers, Erkundung der vielfältigen Gesteins- und Mineraliensammlung des Fichtelgebirgsmuseums oder zahlreiche Feste und Veranstaltungen.Wir laden Sie rechtherzlich ein!

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information Wunsiedel
Jean-Paul-Str. 5
95632 Wunsiedel Telefon +49 (0) 9232 / 602162
Telefax +49 (0) 9232 / 602169

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www.wunsiedel.de

 

Weißenstadt

Sehenswürdigkeiten

Im Herzen des Naturparks Fichtelgebirge befindet sich am Oberlauf der Eger auf einer Höhe von 630 m das alte Sechsämterstädtchen Weißenstadt. Der staatlich anerkannte Erholungsort (ca. 3400 Einwohner) liegt direkt am 50 ha großen Freizeit- und Erholungssee zwischen den Gebirgszügen des Schneebergs (1051 m) und des Großen Waldsteins (871 m). Der mittelalterliche viereckige Marktplatz, romantische Straßenzeilen, enge Gassen, einzigartige Scheunenreihen und Felsenkeller sowie der von weitem sichtbare spätgotische Turm der evangelischen Stadtkirche und die barocke Friedhofskirche am Ortseingang zeugen von der langen Vergangenheit des Ortes.

Kureinrichtungen

Das neue 4-Sterne Gesundheitshotel Weißenstadt am See bietet unter dem Thema „Gesundheit erleben, wohlfühlen und erholen“ speziell Radon- und Ganzkörperkältetherapien, die insbesondere für Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises und des Stütz- und Bewegungsapparates geeignet sind, sowie zahlreiche klassischen Kuranwendungen. In der Nähe des Campingplatzes befindet sich direkt am Weißenstädter See eine Naturkneippanlage. Freizeit Hobby, Sport, Kultur Der allseits zugängliche Weißenstädter See bietet dem Besucher Entspannung, Erholung und eine Fülle von Freizeitmöglichkeiten, wie Angeln, Baden, Segeln, Surfen, Beach-Volleyball, Inline-Skaten auf dem Uferweg sowie Tennis und Reiten in der näheren Umgebung. Als Ausgangspunkt zahlreicher Wander-, Rad- und Mountainbiketouren verschiedener Schwierigkeitsgrade bieten sich dem Naturliebhaber und Aktivsportler folgende Einrichtungen an: 100 km markierte Wanderwege | 80 km gespurte Skiloipen | geräumte Winterwanderwege | 300 km markiertes Radwegenetz | 3 Mountainbike-Routen (ca. 200 km) | 9 Nordic-Walking-Touren (ca. 77 km)

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Kur- & Tourist-Information Weißenstadt
Wunsiedler Straße 4
95163 Weißenstadt Telefon +49 (0) 9253 / 95030
Telefax +49 (0) 9253 / 95039

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www.weissenstadt.de

 

Weidenberg

Staatlich anerkannter Erhohlungsort

Historisches: Eine erste urkundliche Erwähnung Weidenbergs findet sich 1153 in einer Kaufurkunde, die im Staatsarchiv Bamberg liegt. Als Bestandteil der Markgrafschaft Bayreuth wurde Weidenberg 1791 der preußischen Krone unterstellt. Zwei große Brände, 1750 am Untermarkt und 1770/71 am Obermarkt, zerstörten den Ort fast vollständig. Der Wiederaufbau erfolgte unter der Schirmherrschaft des Markgrafen. 1810 übergab Napoleon das Fürstentum dem Königreich Bayern. Seit dieser Zeit ist Weidenberg bayrisch. Weidenberg mit seinen Ortsteilen im waldreichen Tal der Steinach am Fuße des Fichtelgebirges gelegen und auch mit dem Zug über den Hauptbahnhof Bayreuth schnell zu erreichen, ist der ideale Erholungsort für Urlauber, die Ruhe und Entspannung suchen und die Abgeschiedenheit in unverbrauchter Natur schätzen. Als Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge in den Naturpark Fichtelgebirge, zur Universitäts- und Festspielstadt Bayreuth, aber auch mit der Verkehrsanbindung über Bayreuth zur Fränkischen Schweiz bietet der Markt Weidenberg ideale Möglichkeiten der Freizeitgestaltung.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

VG Weidenberg - Touristik- und Kulturamt
Rathausplatz 9
95466 Weidenberg Telefon +49 (0) 9278 / 9770
Telefax +49 (0) 9278 / 97777

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www.markt-weidenberg.de

 

Tröstau

Tröstau, staatlich anerkannter Erholungsort (2700 Einwohner - 550 m hoch) liegt mitten im Naturpark Fichtelgebirge und ist mit seinen Ortsteilen Leupoldsdorf, Vordorf, Vordorfermühle, Vierst, Kühlgrün voller Entdeckungen. Ruhe, Sport, Entspannung, Bewegung – das alles haben Sie direkt vor der Haustür. Unsere Hotels, Restaurants, Gasthöfe und zahlreiche private Vermieter von Ferienwohnungen und Zimmern gestalten Ihren Urlaub so angenehm wie möglich. Eine Brotzeit bei einer Wanderung, ein kräftiger Schluck Bier unter alten Bäumen oder ein elegantes Abendessen vom Feinsten,das können Sie hier genießen.

Erlebnis – Freizeitspaß

Für unsere Gäste bringen wir Urlaub und Hobby ganz leicht auf einen Nenner, das beweisen unsere vielfältigen Angebote: Erlebnistouren, Nordic-Walking, Reiten (2 Reithallen), Tennis, Segelfliegen, Ballon-fahrten, Porzellanmalkurse, Ski-Langlauf, Schneeschuhwandern. Tröstau besitzt einen der schönsten und anspruchvollsten Golfplätze Deutschlands. Der 18-Loch-Golfplatz befindet sich auf einem hufeisenförmigen Hochplateau, und bietet dem Spieler einen unverdeckten Blick auf die Höhen des Fichtelgebirges. Für Profis und Anfänger (Schnupperkurs) ist es ein Spiel in und mit der Natur. Wander- und Radlfreunde finden hier ein Netz von markierten Wanderwegen und mehreren völlig neu konzipierten und ausgeschilderten Themen-Radwegen vor (Fahrradverleih im Verkehrsamt). Auf dem Geologischistorischen Lehrpfad (9 km) werden Geologie und die Spuren der früheren bergbaulichen Nutzung erläutert; den Wald- und Naturerlebnispfad können Sie mit allen Sinnen erleben. Interessant sind die „Steinernen Zeugen der Vergangenheit“ – ein Grenzstein-Schaugarten mit Marksteinen und anderen Grenzzeichen.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Gemeinde Tröstau
Hauptstr. 6
95709 Tröstau Telefon +49 (0) 9232 / 992161
Telefax +49 (0) 9232 / 992115

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www.troestau.de