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Bad Gögging

Niederbayerischer Kur- und Urlaubsort

Schon auf dem Weg nach Bad Gögging merkt man, dass der niederbayerische Kur- und Urlaubsort in einer ganz besonderen Landschaft liegt: inmitten von Altmühltal und Hallertau, dem größten zusammenhängenden Hopfenanbaugebiet der Welt. Die hohen Stangen, an denen der Hopfen sich emporrankt, sind weithin sichtbar und verleihen der Region ihren ganz eigenen Reiz. Sie erinnern Genießer selbstverständlich gleich an die stolze Brautradition Bayerns. Schließlich würzt der Hopfen das gute bayerische Bier. In Bad Gögging wird die Heilpflanze aber auch für Wellness-Anwendungen genutzt – zum Beispiel im Naturhopfen-Aromabad.

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Apropos Heilmittel: Als einziger Kurort in Bayern verfügt Bad Gögging über gleich drei anerkannte ortsgebundene Naturheilmittel: Schwefelwasser, das aus 120 Metern Tiefe gefördert wird und Gelenkbeschwerden lindern kann. Naturmoor, das frisch gestochen als Badekur oder Packung wirkt sowie Mineral-Thermalwasser der Sebastiani- bzw. Laurentius-Quelle. Als staatlich anerkanntes Heilbad erfüllt Bad Gögging aber auch alle Kriterien eines Luftkurortes. Also ab nach draußen. Denn Rad- und Wandermöglichkeiten gibt es zu genüge. Ob entlang der Donau, über sanfte Wiesen oder durch schier unendlich scheinende Hopfengärten. Wer am Ende des Tages die müden Glieder entspannen will, kann das zum Beispiel in einem der wohlig warmen Thermalwasserbecken der Limes-Therme tun. Schon die alten Römer haben in Bad Gögging das Baden im unterschiedlich warmen Wasser genossen. Aus gesundheitlichen Gründen, aber auch ganz wesentlich zur Unterhaltung. An diese römische Badetradition im Ort knüpft die bereits erwähnte Limes-Therme auch heute noch. Mitte November 2016 eröffnet dort beispielsweise die erweiterte und modernisierte Römer-Sauna. Auf rund 1500 m² dürfen sich die Besucher auf römische Badekultur wie vor 2000 Jahren freuen – beispielsweise beim Saunieren in der imposanten Arena-Sauna für 60 Personen oder im Nachbau eines Römer-Turm.

Die römische Geschichte Bad Göggings ist vielfach im Ort spürbar. Wer sich also auf eine Reise in die Antike begeben möchte, kann das zum Beispiel im hemaligen Römerkastell Abusina tun. Das Freilichtmuseum ist museumspädagogisch erschlossen und jederzeit kostenfrei zugänglich. Mitten in Bad Gögging lädt zudem das Römische Museum für Kur- und Badewesen zu einem Besuch ein. Tipp: Immer lohnenswert ist ein Besuch der Tourist-Information Bad Gögging. Denn hier sitzen die „Geheimtipp-Geber“ des Ortes. Sie geben Besuchern gerne exklusive Tipps, die sich in keinem Reiseführer finden – egal ob versteckte Pfade, verborgene Orte oder einfach nur, wo man an heißen Tagen richtig gutes Erdbeereis schlemmen kann.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information Bad Gögging
Heiligenstädter Str. 5
93333 Bad Gögging

Telefon +49 (0) 9445 / 95750
Telefax +49 (0) 9445 / 957533

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www.bad-goegging.de

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Bodenwöhr

Naturerlebnis pur!

Der staatlich anerkannte Erholungsort Bodenwöhr befindet sich im Herzen des Oberpfälzer Seenlandes direkt am 8 km langen Hammersee. Die unverwechselbare Landschaft rund um den ehemaligen Hüttenwerksstandort zeigt die Oberpfalz von ihrer schönsten Seite. Auf insgesamt drei Rundwanderwegen, die Sie um den See durch das gesamte Gemeindegebiet führen können Sie die einzigartige Naturlandschaft aus Teichen und Wäldern genießen. Zum ca. 50 km umfassenden Wanderwegenetz gehört auch der Goldsteigzubringer Nr. 24. Für die Radfahrer laden die drei gut ausgeschilderten Radwege mit Start- und Endpunkt in Bodenwöhr auf eine ausgiebige Tour durch das ganze Oberpfälzer Seenland ein. Auf den verschiedenen Wegen befinden sich beeindruckende Naturgegebenheiten wie das Geotop „Pingartener Porphyr“ oder die Taxöldener Schlucht.

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Die Anziehungskraft des Hammersees

Seit jeher ist der Hammersee der Mittelpunkt Bodenwöhrs und bietet seinen Gästen ein erholsames Naturerlebnis. Einen besonderen Anziehungspunkt stellt der Kunst- und Wasserweg dar. Die Kunstwerke repräsentieren Wasser, Sand und Erde, darunter überdimensionale Wassertropfen, eine Nixe oder der Bodenwöhrer Wasserspringer. Außergewöhnliche Wellenbänke laden zu einer kleinen Pause ein um die Naturkulisse in seiner ganzen Schönheit bewundern zu können. Zwei mit Sanitäranlagen ausgestattete Badeplätze liefern pures Badevergnügen für Jung und Alt. Der Bootsverleih bietet die Möglichkeit den See ausgiebig zu erkunden.

Kulturgenuss

Bodenwöhr liefert als ehemaliger Hüttenwerksstandort genug Stoff für gute Geschichten. Diese werden während der Natur- und Kulturwochen gekonnt in Szene gesetzt. Vor der einzigartigen Kulisse des Hammersees ziehen jährlich wechselnden Märchen und Erzählungen des Festspielvereins “Eisenzeit“ Mitte Juni bis Anfang Juli die Zuschauer in den Bann. Szenische Führungen versetzen zurück in die längst vergangenen Zeiten der Eisenverhüttung und –verarbeitung. Besondere Höhepunkte erwarten unsere Gäste im Juli mit dem traditionellen Bürgerfest sowie im August mit dem beliebten Hammerseefest, dass vor der Kulisse des Sees mit einem beeindruckenden Hochfeuerwerk begeistert. Feste der ortsansässigen Vereine sorgen das ganze Jahr über für ein abwechslungsreiches Programm.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gemeinde Bodenwöhr
Hauptstraße 5
92439 Bodenwöhr

Telefon +49 (0) 9434 / 902273
Telefax +49 (0) 9434 / 902274

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www.bodenwoehr.de

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Iphofen

Wandergenuss rund um Iphofen

Gut markierte, naturnahe Wanderwege, Naturerlebniswege, TraumRunden und Lehrpfade durch eine abwechslungsreiche Landschaft machen Iphofen für Wanderer besonders interessant. Wandern nimmt bei den Freizeitaktivitäten in Deutschland einen Spitzenplatz ein: mehr als jeder zweite Deutsche begibt sich gelegentlich oder häufig auf längere Touren. Menschen fühlen sich insbesondere in Landschaften wohl, die reich an Gewässern sind, eine vielfältige Pflanzen- und Tierwelt aufweisen, über weite Aussichten und viele Sehenswürdigkeiten verfügen. Und hier bietet Iphofen mit seinen abwechslungsreichen Landstrichen genau jene Erholungs- und Wandermöglichkeiten, die eine Auszeit vom Alltag ermöglichen.

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Circa 150 Kilometer gut markierte, naturnahe Wanderwege leiten Wanderwillige auf mit i1 bis i9 gekennzeichneten Rundtouren verschiedener Längen durch Wald und Weinberge. Die Wanderkarte der Stadt Iphofen im Maßstab 1:25000 und die Iphofen Aktiv-Karte im Maßstab 1:12000 geben einen Überblick über die Wandermöglichkeiten rund um Iphofen. Ein sehr beliebter Rundwanderweg für Tagesgäste, wie auch für viele Einheimische, ist der Kronsbergweg mit der Markierung i 2 , der auf einer Wegstrecke von ca. 7 km die Wanderer durch die Weinlage Iphöfer Kronsberg vorbei am Geo-ökologischen Lehrpfad bis hin zur Kneippanlage leitet. Ausgangs- und Endpunkt ist hier Iphofen, sodass nach der Wanderung durch die Weinberge einem genüsslichen Ausklang des Tages bei einem Glas Iphöfer Wein nichts mehr entgegensteht.

Im Rahmen des Life+ - Projektes „Wälder.Wiesen.Wundervoll – Wälder und Wiesentäler am Steigerwaldrand bei Iphofen“ hat die Stadt Iphofen ihr gut ausgebautes Wanderwegenetz um drei Naturerlebniswege erweitert. „Mittelwaldweg“, „Hutewaldweg“ und „Naturreservat Wolfsee“ machen Iphofens Kulturerbe Mittelwald vor allem für Familien, Schulklassen und alle Naturinteressierten erlebbar. Wer naturnahe Pfade und wenig asphaltierte Wege mit hohem Erlebniswert bevorzugt, der erkundet die acht TraumRunden im Kitzinger Land. Eine dieser TraumRunden gibt es auch in Iphofen. Die 12,9 km lange TraumRunde Iphofen führt durch das einzigartige Kulturerbe Mittelwald sowie wundervolle Wiesen und Weinberge.

Herrliche Hanglagen, idyllische Rastplätze und Aussichtspunkte: Das gibt es auf dem circa 30 km langen Steigerwald-Weinwanderweg, der von Prichsenstadt entlang des Schwanberghanges nach Iphofen führt. Erleben kann man dies auch auf den Etappen Bullenheim/Iphofen und Iphofen/Abtswind des Steigerwald Panoramaweges, der in neun Etappen auf insgesamt rund 160 km von Bad Windsheim bis nach Bamberg verläuft.

Symbole auf weißem Hintergrund markieren die Fernwanderwege wie z.B. den Kelten- Erlebnisweg – 200 erlebnisreiche Kilometer – von der Werra über die Hassberge und den Steigerwald, vorbei an Iphofen, zum Aischgrund.

Egal ob für mehrstündige Tagestouren oder ausgedehnte Spaziergänge, Iphofens Wanderwegenetz bietet für jeden Geschmack die richtige Route. Zahlreiche Aussichtspunkte wie beispielsweise an der „Grotte“, am Geschichtsweinberg oder am Aussichtsturm terroir f ermöglichen einen interessanten Blick in die schöne „Weinlandschaft“. Informationen, Wanderkarten und kostenfreie Wandervorschläge finden Sie in der Tourist Information Iphofen.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

 

Tourist-information Iphofen
Kirchplatz 1
97346 Iphofen

Telefon +49 (0) 9323 / 870306
Telefax +49 (0) 9323 / 870308

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www.iphofen.de

„Miltenberg

Miltenberg

Direkt am Main, idyllisch zwischen Spessart und Odenwald

Direkt am Main, idyllisch zwischen Spessart und Odenwald gelegen, fasziniert Miltenberg durch sein mittelalterliches Fachwerk und sein romantisches Flair. Umsäumt von Weinbergen. Wanderwegen. Radwegen. Und nur 75 km von Frankfurt entfernt.

Bewegte Geschichte

Durch die günstige Lage an der alten Handelsstraße Nürnberg-Frankfurt konnte die Stadt schon früh wirtschaftliche Blütezeiten erleben. Wechselvolle Zeiten folgten. Die mittelalterliche Stadtstruktur und das Stadtbild konnten jedoch bis heute erhalten werden. An den prächtigen Fachwerkbauten ist die frühere Bedeutung Miltenbergs immer noch zu erkennen. Berühmt sind das Häuserensemble am Alten Marktplatz, besser bekannt als „Schnatterloch“ oder der „Riesen“, die älteste Fürstenherberge Deutschlands.

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Kulturelles Highlight

Zweifellos einen Besuch wert ist das Museum der Stadt, das 1999 mit dem Bayerischen Museumspreis ausgezeichnet wurde. Neben einer umfangreichen Dauerausstellung zu verschiedenen Themen aus der Geschichte Miltenbergs finden immer wieder interessante Sonderausstellungen, Vorträge und sonstige Veranstaltungen statt. Und auch die 450jährige Geschichte des Hauses kommt nicht zu kurz: viele Details konnten bei Umbaumaßnahmen wieder freigelegt werden und bilden mit neuen Elementen eine wunderbare Harmonie.

Große Veranstaltungen

Theatertage auf der Mildenburg (Juli), Michaelismesse (großes Volksfest im August), Miltenberger Weinherbst (September), romantischer Weihnachtsmarkt (Advent). Ergänzt wird das Veranstaltungsprogramm durch Konzerte, Vorträge und Lesungen, Märkte und Ausstellungen, Feste und Feiern, geführte Wanderungen und Radtouren, Stadtführungen und vielem mehr...

Wahre Gaumenfreuden

Kulinarische Vielfalt von der Häckerwirtschaft und dem Winzerhöfchen bis hin zur internationalen Küche. Und natürlich Feinschmeckerlokale, in denen frische Zutaten aus der Region zu wahren Gaumenfreuden veredelt werden, immer mit besonderem Schwerpunkt auf saisonalen Köstlichkeiten.

Stadtführungen

Täglich um 14.00 Uhr gibt es eine Führung – mal im Museum, mal auf der Burg, kommen Sie mit ins Brauhaus Faust oder zu einer Führung durch die Altstadt! Mit dem „Klassiker – Miltenberg zum Kennenlernen“ erfahren Sie vieles über Miltenbergs stolze Geschichte: jeden Dienstag und jeden Donnerstag um 14.00 Uhr. Außerdem Karsamstag und jeden Samstag von Anfang Mai bis Ende Oktober um 10.30 Uhr. Die Führung kostet 5,- € p.P. und beginnt an der Tourist Information am Engelplatz.

Führungen für Gruppen und in Fremdsprachen (englisch, französisch, dänisch, russisch, finnisch, spanisch, niederländisch, suaheli) nach Voranmeldung.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourismusgemeinschaft Miltenberg
Engelplatz 69
63897 Miltenberg

Telefon +49 (0) 9371 / 404 119
Telefax +49 (0) 9371 / 94 88 944

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www.miltenberg.info

„Ansbach

Ansbach

Mitten im "Romantischen Franken" liegt die Residenzstadt Ansbach

Mitten im "Romantischen Franken" liegt die Residenzstadt Ansbach an der Burgenstraße. Die waldreiche Umgebung der Stadt, ein Teil des Naturparks Frankenhöhe, lädt zu langen Spaziergängen und Wanderungen ein. Sanft geschwungene Hügel, Ackerland, Wiesen, Wälder und malerische Dörfer prägen die Landschaft rund um Ansbach. Ob es die mehr als tausendjährige Kreuzeiche, der romantische Scheerweiher, der schattige Feuchtlachwald oder die Auen des Rezat- und Dombachtales oder der Naturpark Frankenhöhe ist: Die Anzahl der Ausflugsziele, die von Ansbach aus zu Fuß und mit dem Fahrrad erreicht werden können, ist groß, die Landschaft abwechslungsreich und vielgestaltig. Aber auch der Hofgarten inmitten der Stadt lädt mit seinem herrlichen Blumenrabatten, der Lindenallee und dem Rosengarten nicht nur in der warmen Jahreszeit zum Entspannen und zum Verweilen ein.

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Rund um Ansbach wurden 9 Rundwanderungen ausgeschildert, die mit Streckenlängen von 9 bis 30 Kilometern jedem Anspruch genügen und Spielraum bei Dauer und Kondition geben. Dabei lassen sich interessante Details wie die Europäische Wasserscheide, der Jakobsweg, geschichtsträchtige oder idyllische Orte und Naturdenkmäler entdecken. Und natürlich findet der hungrige Wanderer auch typische Einkehrgelegenheiten, wo es die deftigen fränkischen Spezialitäten gibt. Es lohnt sich auf alle Fälle etwas Zeit in der Stadt Ansbach einzuplanen und die kulturellen Schätze der einstigen Markgrafenresidenz zu erkunden, denn Ansbach hat Charme und Ausstrahlung, ist lebendig und liebenswert. Der Hofgarten mit Orangerie, die Markgräfliche Residenz und die Kirche St. Gumbertus sind nur ein paar Beispiele, die einen Besuch in der ehemaligen Residenzstadt zu einem beeindruckenden Erlebnis machen. Die Stadt überrascht mit idyllischen Innenhöfen, schmucken Gärten, historischen Häuserfassaden und einem abwechslungsreichen kulturellen Angebot.

Nicht verpassen sollte man die Rokoko-Festspiele (30.06.-04.07.2017) vor authentischen historischen Kulissen. Wenn sich die Dämmerung wie ein samtenes Tuch über den Hofgarten senkt, kostbare Stoffe rascheln, Spitzen blitzen, Hoffräuleins tuscheln, Schönheitspflästerchen, vornehme Blässe, gepuderte Perücken und Reifröcke präsentiert werden, erwacht das 18. Jahrhundert zu neuem Leben. Das funkelnde Feuerwerk malt den Nachthimmel bunt und spiegelt sich in den zahllosen Fenstern der Orangerie. Diese Szenerie verzaubert die Besucher und lässt sie den Hauch längst vergangener Zeiten erahnen. Informationen erteilt das Amt für Kultur und Tourismus. Hier ist auch die Wanderkarte mit 9 Rundwanderwegen rund um Ansbach (Schutzgebühr 1,- €) erhältlich.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Stadt Ansbach
Johann-Sebastian-Bach-Platz 1
91522 Ansbach

Telefon +49 (0) 0981 / 51243
Telefax +49 (0) 0981 / 51365

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www.ansbach.de

berching header

Berching

Mittelalterliche Stadtromantik im Naturpark Altmühltal

Malerisch in das Sulztal eingebettet, gilt der staatlich anerkannte Erholungsort als Oberpfälzer „Kleinod des Mittelalters“. Die herrliche Altstadt verzaubert mit ihrem vollständig erhaltenen Mauerring aus dem 15. Jahrhundert, den 13 wehrhaften Türmen und den vier Stadttoren. Mit dem gemütlichen Stadtbach, den weiten Plätzen und engen Gassen lädt Berching zu einem beschaulichen Bummel durch vergangene Zeiten ein. Kaum eine andere Stadt Süddeutschlands besitzt ein so geschlossenes mittelalterliches Stadtensemble. Prächtige Bürgerhäuser, die St. Lorenzkirche mit Altarbildern der Albrecht-Altdorfer-Schule und eine reich ausgestattete brocke Stadtpfarrkirche zeugen von der langen Kaufmanns- und Handwerkertradition. Murmelnde Bäche, weite Hochflächen, Wander- und Radwege vor der Haustür: Berching lädt ein zu Ausflügen zu Fuß und mit dem Rad, zur Schifffahrt oder Treideltour, zum Besuch im Erlebnisbad oder im Museum.

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Um das leibliche Wohl kümmern sich die Berchinger Wirte mit kulinarischen Schmankerln und regionalen Spezialitäten. Genießen Sie die Uferpromenade und den Bürgermeister-Kuffer-Platz oder wandern Sie auf dem Benediktusweg zum Kloster Plankstetten und kehren Sie ein. Das „grüne Kloster“ Plankstetten mit Ökohofladen präsentiert sich als spirituelles Zentrum. Die romanische Klosterkirche lädt zur inneren Einkehr. In der Klosterschänke und im Hofladen sorgen die Mönche mit ökologisch erzeugten Lebensmitteln für das leibliche Wohl.

Aber auch Kultur hat in Berching immer Saison! Immerhin wurde 1714 der Opernreformator Christoph Willibald Gluck im Ortsteil Erasbach geboren. Erfahren Sie mehr über Ihn im Museum mit Mulitmedia-Ausstellung oder folgen Sie dem Gluck-Wanderweg, der die Stationen seines Lebens vorstellt. Jährlich finden auch verschiedene Veranstaltungen zu Ehren Glucks statt. Für weitere aktuelle Termine bitte hier klicken! Seit 1722 findet jedes Jahr Anfang Februar der „Berchinger Rossmarkt“ statt. Bis zu 120 Rösser werden beim größten Wintervolksfest Bayerns in der historischen Innenstadt aufgetrieben. Wenig später finden zu Fastenzeit die Aufführungen des Ölbergspiels statt. Ende Juli zieht die Berchinale/Barockfest und „Kanal im Feuerzauber“ die Leute in die Stadt. An diesem Wochenende erwartet Sie ein buntes Programm mit Musik, Kunst, Paddelbootrennen, Entenrennen, Lichtkunst oder Barockmarkt und noch vieles mehr. Höhepunkt der Veranstaltung ist sicherlich das Feuerwerk am Main-Donau-Kanal. Vor den Mauern der Stadt legt am Kanalhafen das Schiff Wallhala an, die Sie täglich dreimal (außer Montag und Freitag) nach Beilngries und zurück bringt.

Sehenswürdigkeiten: Wehrmauer, barocke Stadtpfarrkirche, St. Lorenzkirche, Museum der Stadt Berching u.v.m.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourismusbüro Stadt Berching
Pettenkoferplatz 12
92334 Berching

Telefon +49 (0) 8462 / 20513
Telefax +49 (0) 8462 / 20544

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www.berching.de

 

Moosbach

Gastlichkeit mit ländlichem Charme

Moosbach - staatlich anerkannter Erholungsort und Preisträger beim Wettbewerb Unser Gastliches Bayern - ist ein kleiner, ländlicher Urlaubsort im Herzen des Naturparklands Oberpfälzer Wald. Charakteristisch für die ländliche Struktur Moosbachs sind die idyllisch gelegenen, kleinen Dörfchen rund um den Hauptort. Unter dem Motto Gastlichkeit mit ländlichem Charme bemühen sich familiengeführte Landgasthöfe und zahlreiche Privatvermieter ständig um das Wohl ihrer Gäste und bieten preisgünstige Übernachtungen, auch in Ferienwohnungen. Mit Erfolg, wie die vielen Stammgäste immer wieder bestätigen. Für Wohnmobilisten stehen idyllisch gelegene Stellplätze an der Wieskirche und am Naturwaldbad Tröbes zur Verfügung. Wir laden Sie ein, inmitten einer idyllischen Landschaft von geschwungenen Hügelketten, wildromantischen Wäldern, Wiesen, Bachläufen und verträumten Winkeln Land und Leute sowie echte Oberpfälzer Gastlichkeit kennenzulernen.

Kultur erfahren

Die barocke Wieskirche und die imposante Schlossanlage in Burgtreswitz sind die Wahrzeichen unseres Ortes. Die barocke Wallfahrtskirche ist eine Nachbildung der Wies bei Steingaden und vermittelt eine ganz besondere Atmosphäre: Bayerischer Barock unter weiß-blauem Himmel. Die Innenarchitektur ist teils in Barock, teils in Rokoko ausgeführt. Die mächtige Schlossanlage in Burgtreswitz wurde im späten 12. Jahrhundert errichtet und dient heute als hervorragende Kulisse für Theateraufführungen, Konzerte, Feste, Führungen und einen romantischen Weihnachtsmarkt. Zahlreiche Museen und die Info-Stelle des Naturparks Nördlicher Oberpfälzer Wald können während der Schlossführungen besichtigt werden.

Urlaubsparadies im Naturparkland Oberpfälzer Wald

Sie können die schönste Zeit des Jahres aktiv gestalten oder einfach die Seele baumeln lassen - ganz nach Lust und Laune. Über 200 km bestens markierte Wander- und Radwanderwege laden dazu ein, entdeckt zu werden. Mit dem 30 Grad warmen Ozon-Hallenbad, dem Haus des Gastes mit Massagepraxis und Bücherei, dem 8 ha großen Kurpark mit Bahnengolf- und Kneippanlagen, Streichelzoo, Abenteuerspielplatz, Rotwildgehege und Barfußpfad ist für jeden etwas geboten. Reiten, Kutschfahrten, Angeln, Dorf- und Gartenfeste, Schlauchbootfahrten und geführte Wanderungen sind nur ein Auszug aus dem vielfältigen Gästeprogramm. Aktionswochen wie Kartoffel-, Schwammerl- und Wildwochen oder das attraktive Kinder-Spaß-Programm runden das abwechslungsreiche Freizeitangebot ab. Die Nähe zu den böhmischen Nachbarn lädt geradezu ein, Marienbad, Karlsbad oder Prag einen Besuch abzustatten. Übrigens ist Moosbach von überall leicht zu erreichen: über die BAB 6 aus Richtung Westen und Osten und die BAB 93 vom Norden und Süden. Sie möchten sich von Moosbach selbst überzeugen? Wir laden Sie herzlich ein, die Vielseitigkeit und Gastlichkeit unseres Ortes zu entdecken. Freundliche Gastgeber heißen Sie herzlich willkommen.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Gäste-Information Moosbach
Brunnenstraße 1
92709 Moosbach Telefon +49 (0) 9656 / 920217
Telefax +49 (0) 9656 / 920221

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www.moosbach.de

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Bad Staffelstein

Wanderglück für Genießer – Tourenvorschläge durch den „Gottesgarten am Obermain“

Für Wanderer ist das mitten im „Gottesgarten am Obermain“ gelegene Bad Staffelstein ein echter Glücksfall. Berühmte Sehenswürdigkeiten und die malerische, oftmals geradezu spektakuläre Landschaft des Oberen Maintals begleiten die Wanderfreunde rund um die historische Adam Riese-Stadt auf allen Wegen. Einzigartig ist das „Staffelsteiner Dreigestirn“ mit der prachtvollen Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen, dem barocken Kloster Banz und dem markanten, 539 Meter hohen Staffelberg. Der Aufstieg zum seit der Keltenzeit besiedelten „Berg der Franken“ mit seinem charakteristischen Felsplateau wird durch einen grandiosen Ausblick belohnt. Schon den Dichter Victor von Scheffel inspirierte diese in ihrer Schönheit fast unwirkliche Szenerie zu seinem Wanderlied „Wohl auf, die Luft geht frisch und rein…“. Kein Wunder, dass eine ganze Reihe von bekannten überregionalen Qualitätswanderwegen mit Premium- Zertifizierung durch Bad Staffelstein führt – die Stadt ist ein lohnendes Etappenziel auf dem Frankenweg, dem Mainwanderweg, dem Jakobsweg oder auch dem Main-Donau- Weg. Auch auf dem Östlichen und Westlichen Albrandweg, dem 7 Flüsse-Wanderweg oder den Pilgerwegen nach Vierzehnheiligen lassen sich die Reize Bad Staffelsteins und seiner Umgebung mit Genuss erkunden.

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Eine Besonderheit sind die Bad Staffelsteiner Premium-Touren: Wandern par excellence, mal auf kürzeren, mal auf längeren Wegen, aber immer mit der Garantie auf atemberaubende Ausblicke. Auf sieben knackigen Kilometern gelangt man bei der „Staffelberg-Tour“ auf den berühmten Berg und zurück, fünf Kilometer lang ist insgesamt die „Kloster Banz- Tour“ und 10,5 Kilometer sind für die Wanderung durch herrliche Naturlandschaften und Wälder zu Balthasar Neumanns strahlend-barocker Basilika Vierzehnheiligen einschließlich Rückweg zu veranschlagen. Die perfekte Kombination ist die „Dreigestirn-Tour“, die auf 18 Kilometern alle drei Top- Highlights von Bad Staffelstein vereint. Durch den Wald geht es hinauf zum ehemaligen Benediktinerkloster Banz mit Museum und der eindrucksvollen Stiftskirche, weiter durch schmucke Dörfer zur berühmten Walfahrtsbasilika Vierzehnheiligen und schließlich als Höhepunkt hinauf auf den Staffelberg. Nicht weniger romantisch zeigen sich die Rundwege durch die schönen Dörfer rund um Bad Staffelstein. Elf Touren mit Weglängen zwischen drei und 13 Kilometern stehen zur Wahl, allesamt führen sie durchidyllische Wiesen- und Waldlandschaften und machen das Wandern zur puren Freude.

Zusätzliches Schmankerl: Bei allen Wanderungen locken neben dem Kultur- und Naturerlebnis auch noch ganz andere Genüsse, nämlich reizvolle Biergärten und Gastwirtschaften, die zur verdienten Einkehr mit typisch fränkischen Brotzeiten und süffigem Bad Staffelsteiner Bier einladen. Dabei spielt das Bier durchaus eine besondere Rolle, denn nicht weniger als zehn (!) Brauereien wetteifern im Stadtgebiet von Bad Staffelstein um die Gunst der Bierfreunde – auch unter den Wanderern. Da ist es schon fast selbstverständlich, dass es vier spezielle, markierte Brauerei-Wanderwege gibt, auf denen alle zehn Brauereien erreichbar sind. Für welches Wandererlebnis man sich auch entscheidet, eine besondere Belohnung wartet ganz zum Schluss: ein Besuch in der Obermain und dem Premium-Saunaland. Nach einer anstrengenden Wandertour ist Nordbayerns beliebteste Therme der ideale Ort für wohlige Entspannung. Alle Tourenvorschläge mit detailliertem Kartenmaterial und die schönsten Einkehrmöglichkeiten am Wegesrand umfasst die ausführliche, 48-seitige Broschüre „Bad Staffelstein Wandertouren“. Für Inhaber der Gästekarte gibt es den nützlichen Wanderbegleiter kostenlos, ansonsten für eine Schutzgebühr von 2,50 Euro beim Kur & Tourismus Service Bad Staffelstein. Sämtliche Touren sind auch auf der Website www.bad-staffelstein.de dargestellt und können einschließlich Karte ausgedruckt werden. So steht einer Genießertour durch den „Gottesgarten am Obermain“ nichts im Wege.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Kur & Tourismus Service Bad Staffelstein
Bahnhofstraße 1
96231 Bad Staffelstein

Telefon +49 (0) 9573 / 33120
Telefax +49 (0) 9573 / 331233

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www.bad-staffelstein.de

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Wandern in Wiesenttal

Wiesenttal

Natur und Kultur

Die ältesten Luftkurorte der Region, Muggendorf und Streitberg, Teil der Gemeinde Markt Wiesenttal, liegen im Herzen der Fränkischen Schweiz zwischen Nürnberg, Bamberg und Bayreuth.Das gelungene Zusammenspiel von Natur und Kultur hat einen Landstrich von bezaubernder Harmonie hervorgebracht. Die bizarren Dolomitfelsen, gekrönt von den Burgruinen Neideck und Streitberg, geheimnisvolle Höhlen, romantische Täler und herrliche Wälder fesseln die Blicke unserer Besucher.

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Auf Schritt und Tritt entpuppt sich eine Entdeckungsreise zur Begegnung mit längst verloren Geglaubtem. Rasch lässt man den Alltag hinter sich und die Seele baumeln.Ob blumenteppichüberzogene Wiesen, goldgelbe Kornfelder, das bunte Laub der Herbstwälder oder eine glitzernde Schneedecke – jede Jahreszeit hat hier ihren besonderen Reiz. Den Markt Wiesenttal, bekannt als das Wanderzentrum der Fränkischen Schweiz, zeichnet ein vorbildlich gepflegtes Wanderwegenetz aus. Der erste zertifizierte Wanderweg Bayerns, der Frankenweg, führt direkt durch unser Gemeindegebiet. Nach einer Wanderung erfrischen Sie ein paar Bahnen in unserem Familienschwimmbad oder ein wenig Wassertreten in einer unserer Kneippanlagen. Nicht nur dem Wanderer hat das Wiesenttal etwas zu bieten. Ein Schnupperkurs im Bogenschießen oder Klettern sind nur einige unserer vielen sportiven Angebote.

Binghöhle: Besuchen Sie die Binghöhle in Streitberg, eine der schönsten Tropfstein-Galerie-Höhlen, die bereits seit 1905 als Schauhöhle erschlossen ist. Gut geschulte Führer begleiten die Touren. Bei einer gleichbleibenden Höhlentemperatur von 9°C ist dieser Spaziergang durch den Berg eine erfrischende Abkühlung in der heißen Sommerzeit oder aber auch eine trockene Alternative für Regentage. Mächtige Felsbänke, kristalline Sinterformationen und phantastische Tropfsteingebilde prägen das Bild dieses ausgetrockneten fossilen Flusslaufes, der sich auf eine Länge von 300 m erstreckt und in seiner Geologie einzigartig ist. Vor allem für Kinder sind von dieser Erlebniswelt unter der Erde fasziniert. Kleine und große Forscher können im Rahmen einer speziellen Kinderführung auf Entdeckungsreise in die Welt der ewigen Dunkelheit gehen. | Ruine Neideck: Nicht mehr nur als Wahrzeichen der Fränkischen Schweiz präsentiert sich die mächtige Burgruine Neideck erhaben über dem Wiesenttal, sondern auch als archäologischer Park, der interessierte Besucher über historische Zusammenhänge aufklärt. Die Burgruine Neideck mit ihrer imposanten Größe beeindruckt bereits mit den erhaltenen Mauerresten und ihrem Wohnturm, der die Neideck prägt. Die archäologischen Untersuchungen erbrachten, dass die Besiedlung auf dem Bergsporn bis in die Bronzezeit zurückreicht. Der Wohnturm verfügt auch über ein Treppensystem, das es dem Besucher erlaubt, in luftiger Höhe die Aussicht über das Wiesenttal zu genießen..

Museumsbahn: Was im April 1974 mit einigen eisenbahnbegeisterten Idealisten begann, entwickelte sich nicht nur zu einem starken Verein, sondern auch zu einem Eisenbahnverkehrsunternehmen mit eigener, 16 Kilometer langer, Bahnstrecke und über 25.000 Fahrgästen pro Jahr. Die ältesten Dampfloks, die hier auf Frankens erster Museumsbahn im Dienst stehen, sind rund 80 Jahre alt. Die Loks der Baureihe 64 befuhren bis in die 1960´er Jahre die Strecke im Wiesenttal.An der Haltestelle in Muggendorf hat das Informationszentrum des Naturparks Fränkische Schweiz – Veldensteiner Forst, als erstes seiner Region, im ehemaligen Bahnhofsgebäude seine Heimat gefunden. Großflächige Schautafeln, teilweise mit Bildschirmen ausgestattet, geben wertvolle Informationen über den Naturpark in anschaulicher Weise an die Gäste weiter. Geologische Besonderheiten werden dem Besucher hier ebenso nahegebracht wie die einzigartige Flora und Fauna, kulinarische Besonderheiten, Brauchtum und Geschichtliches. Für die Museumsbahn wurde der ehemalige Dienstraum umgestaltet. Neben einer großzügigen Modellbahnanlage ist auch das intakte Stellwerk zu betrachten. Der ehemalige Kohlenkeller wurde, durch Einbau einer Glasscheibe im Fußboden, zum Betrachten von Höhlenforschungsarbeiten sichtbar gemacht. | Höhlenruine Riesenburg (Versturzhöhle): Die Riesenburg stellt die Überreste einer ausgedehnten Karsthöhle aus sog. Frankendolomit dar, die durch die Einwirkung von Wasser entstand. Mehrere Felsbögen mit einer Spannweite bis zu 11,5 m zeigen ein einzigartiges Naturschauspiel. Die Gesamtlänge der im Frankendolomit angelegten Höhle beträgt 43 m bei einer Höhendifferenz von 25 m. Die Naturbrücken und Felsen sind Überreste eines eingestürzten Höhlendaches. Seit Juli 2007 gehört die Riesenburg offiziell zu den 100 bedeutendsten geologischen Naturwundern Bayerns und ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

 

Touristinformation Muggendorf/Streitberg
Forchheimer Straße 8

91346 Wiesenttal Telefon +49 (0) 9196 / 929931
Telefax +49 (0) 9196 / 929930

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.wiesenttal.de

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Wandern in Waischenfeld

Waischenfeld

Waischenfeld hat viel zu bieten:

Eingebettet im wildromantischen Tal der Wiesent, ist unser Ort mit seinen 3.300 Einwohnern durch seine Burganlage mit dem „Steinernen Beutel“, einem ehemaligen Wehrturm, der wie ein überdimensionaler „Bleistift“ in den Himmel zeigt und recht eindrucksvoll die Lage des mittelalterlichen Städtchens schon von Weitem „markiert“. Bestens beschilderte Wanderwege, fachwerkgesäumte Häuserzeilen, die Nähe zur Therme Obernsees, bekannt gute preiswerte Gastronomie, urige, gemütliche Wirtshäuser, darunter 3 Brauereien, ein sehr schön gelegenes, beheiztes Freibad und vieles mehr machen unseren Ort zu einem Zentrum für Familienurlauber und Aktive.

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Eine Besonderheit in Waischenfeld ist das stadteigene fast 2 Kilometer lange Fischwasser und zwei Fliegenfischerschulen, in denen man die Königsdisziplin – das Fliegenfischen erlernen kann.

Eine große Vielfalt an Vereinen bietet unseren Gästen und der heimischen Bevölkerung durchs ganze Jahr eine Vielzahl an Veranstaltungen und ein großes Betätigungsfeld.

Doch Waischenfeld hat mehr zu bieten:

Die seit einigen Jahren von der Tourist-Information Waischenfeld angebotenen Brauereiwanderungen haben sich mittlerweile zum „Wanderhighlight“ der Fränkischen Schweiz entwickelt.

Die Wegstrecke, die es zurückzulegen gilt, beträgt circa 16 Kilometer. Aber keine Sorge: Sechsmal zwischendurch heißt es "tanken" und "erholen". Nach ca. 7,5 Stunden endet der offizielle Teil der Wanderung beim Bier der sechsten und letzten Brauerei im Gasthaus zum Wolf. Hier warten bereits die reichlich belegten Brotzeitteller auf die hungrigen „Bierwanderer“, aber nur, wenn diese spätestens vor Wanderbeginn bestellt wurden. Hier bekommt jeder erfolgreiche Wanderteil-nehmer seine Urkunde „Trinkfester Brauereiwanderer der Fränkischen Schweiz“ ausgehändigt!

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information Waischenfeld
Bischof-Nausea-Platz 2 (Rathaus II)
91344 Waischenfeld

Telefon +49 (0) 9202 / 960117
Telefax +49 (0) 9202 / 960129

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www.waischenfeld.de

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