Bayern

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Ohlstadt

Die Natur hat es gut gemeint mit uns

Mit Blick auf die Zugspitze und am Rande des Murnauer Moos ist Ohlstadt eingebettet in eine der schönsten Landschaften Deutschlands. Schon vor über 1160 Jahren zog es Menschen hierher an den Alpenrand zwischen Garmisch-Partenkirchen und dem Seenparadies Staffelsee, Kochelsee und Walchensee. Am Fuße des Heimgarten (1.790 m) bietet das Dorf ca. 3.000 Einwohnern Heimat. In 670 m Meereshöhe finden Urlauber und Kurgäste Erholung, Ruhe, Natur und sportliche Möglichkeiten.

Urlaub auf dem Land in einem Dorf, das unberührte Natur, bäuerliches Leben und gelebtes Brauchtum verbindet mit offenen, herzlichen, und manchmal ehrlich rauen Menschen. Eine ganz eigene Mischung aus Prominenten der Vergangenheit und Gegenwart prägt unseren Ort.

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Der Gast begegnet dem Wirken des Malers Friedrich August von Kaulbach. Max Beckmann, Ludwig Ganghofer, Ludwig Thoma, Luise Rinser und Richard von Kühlmann waren hier Gast oder verbrachten einen Teil ihres Lebens in Ohlstadt. Zum Gemeindegebiet zählt auch das bayerische Haupt- und Landgestüt Schwaiganger. Das weiß-blaue Pferdeparadies beheimatet ca. 500 Pferde. 60 Kilometer flache, reizvolle Wanderwege wechseln mit leichteren und anspruchsvollen Aussichtsbergtouren ab.

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gäste-Information Ohlstadt
Rathausplatz 1
82441 Ohlstadt

Telefon +49 (0) 8841 / 7480
Telefax +49 (0) 8841 / 795986

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www.ohlstadt.de

 

Mitwitz

Das oberfränkische Mitwitz liegt inmitten des Steinach-tals an der B 303 zwischen Coburg und Kronach. Wahrzeichen der rund 3000 Ein-wohner zählenden Marktgemeinde ist das altehrwürdige Wasserschloss, ein einmaliges Renaissance-bauwerk. Hier lebten einst die Freiherren von Würtzburg als Besitzer des fränkischen Ritterdorfes Mitwitz. Heute gehört die mächtige Anlage der Familie von Cramer-Klett. Vor einigen Jahren wurde das Schloss aus seinem Dornröschenschlaf wachgeküsst und mit Leben erfüllt. Weit über die Grenzen hinaus bekannte „Highlights“ sind das Schlossparkfest am 1. Samstag im Juli sowie der Weihnachtsmarkt am 1. Advent. Viel Zuspruch erfahren die im Sommer im Weißen Saal stattfindenden Schlosskonzerte, aber auch die gemütlichen Feiern der Ortsvereine. Das Schützenfest Ende Juli und die Kerwa (Kirchweih) mit Markt am letzten Augustwochenende sind beliebte Treffpunkte.

Von der wehrhaften Wasserburg aus führt ein geschichtsträchtiger Rundgang durch den Ort mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Dazu ge-hören das Obere Schloss, die Jakobskirche, der Galgen, der steinerne Löwe, das Rathaus und der Dötschel-Brunnen. Geführte (und deshalb ungefährliche) Wanderungen zur ehemaligen innerdeutschen Grenze stehen im Angebot des Fremdenverkehrsvereins. Spaziergänge in und um Mitwitz sind Streicheleinheiten für die Seele. Mitwitz präsentiert Kultur pur, aber auch Heilkraft, Anregung und Entspannung. Es heißt: „Liebe geht durch den Magen.“ Auch dafür bietet Mitwitz den besten Beweis. Die dargebotene ureigene fränkische Küche mit den überaus leckeren und deftigen Speisen verwöhnt jeden Gaumen.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Markt Mitwitz
Coburger Straße 14
96268 Mitwitz Telefon +49 (0) 9266 / 99060
Telefax +49 (0) 9266 / 990666

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www.mitwitz.de

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Eichstätt

Die vielschichtige Altmühltstadt

Im Zentrum des Naturpark Altmühltal liegt Eichstätt – der ideale Ausgangspunkt für Rad-, Boots-, und Wandertouren durch Deutschlands zweitgrößten Naturpark. Die Verbindung von Eichstätts außergewöhnlichen Kulturschätzen und dem einmaligen Landschaftserlebnis im Altmühltal, machen den besonderen Reiz dieser kleinen, imposanten Stadt aus. Nicht umsonst hat schon Theodor Heuss nach seinem Eichstätt – Besuch gesagt: „Eichstätt gehört nicht zu den großartigen, doch zu den köstlichen Dingen in Deutschland.“Die 740 erstmals urkundlich erwähnte Bischofs- und Universitätsstadt Eichstätt beeindruckt durch ihr vollständig erhaltenes barockes Stadtbild und ihre zahlreichen prächtigen Kirchen und Klöster. Von 1305 bis 1802 waren die Eichstätter Fürstbischöfe sowohl geistliche als auch weltliche Herren der Region. Mit der mächtigen Willibaldsburg hoch über der Stadt schufen sich die Fürstbischöfe ihre erste Residenz. Heute beherbergt die Burg das Jura-Museum, das Museum für Ur- und Frühgeschichte und den Bastionsgarten - eine Nachbildung des berühmten Renaissancegartens „Hortus Eystettensis“ aus dem 16. Jahrhundert. Nach der Zerstörung Eichstätts im Jahr 1634 begann der Wiederaufbau Eichstätts zu einer glanzvollen barocken Residenzstadt durch die welschen Baumeister Jakob Engel, Gabriel de Gabrieli und Maurizio Pedetti. Die wechselvolle Bistumsgeschichte wird im Domschatz- und Diözesanmuseum lebendig dargestellt. Erspüren lässt sich der heute noch intensiv gelebte Glaube am Besten im Dom mit seinen bedeutenden Kunstwerken, dem Kloster St. Walburg mit der Gruft der Heiligen Walburga, wo jeder Pilger das „Walburgisöl“ von den Schwestern erbitten kann und bei den prächtigen Prozessionen an hohen Feiertagen.Neben der historischen Bedeutung Eichstätts haben insbesondere die Um- und Neubauten für die Katholische Universität durch die international preisgekrönten Stararchitekten Günther Behnisch und Karljosef Schattner dafür gesorgt, dass Eichstätt mittlerweile zum Paradebeispiel für das gelungene und spannende Miteinander von Alt und Neu geworden ist. So pilgern Jahr für Jahr zahlreiche Architekturstudenten aus aller Welt nach Eichstätt, um sich Anregungen für Ihre zukünftige Arbeit zu holen. Wiederkehrende Kulturereignisse, Veranstaltungen und Feste: Altstadtfest, “Dulten” (Jahrmärkte), Ostermarkt, Kirchweihmarkt, Schlossleutnant-Krach-Festspiele, Fischerfest, Fliegerfest, Kleinkunst und Kabarett, Pro-Musica-Konzerte, Domkonzerte, Volksfest, Weihnachtsmarkt

Kulturelle Sehenswürdigkeiten

Barocker Residenzplatz mit Mariensäule, Kirchen und Klöster (Dom mit Kreuzgang und Mortuarium, Schutzengelkirche, Kloster St. Walburg mit der Gruft der Hl. Walburga, Kapuzinerkirche mit einer Nachbildung des heiligen Grabs von Jerusalem, Kloster Rebdorf), Willibaldsburg mit Bastionsgarten, ehemals fürstbischöfliche Residenz, Sommerresidenz mit Hofgarten, Museen (Jura-Museum mit Aquarienraum und einmalige Fossilien-Sammlung, u.a. ein Original des Urvogels Archaeopteryx, Museum für Ur- und Frühgeschichte mit Mammutskelett und Römerabteilung, Domschatz- u. Diözesanmuseum, Museum Bergér am Harthof, Informationszentrum Naturpark Altmühltal mit Dauerausstellung und Biotopgarten), historische Altstadt (hauptsächlich barock), preisgekrönte moderne Architektur von Schattner, Behnisch und anderen, zahlreiche Ausstellungen in der ehem. Johanniskirche und in der ehemaligen Klosterkirche Notre Dame (barocker Kuppelbau), Figurenfeld von Alois Wünsche-Mitterecker (Mahnmal gegen Krieg und Gewalt), Lithographie-Werkstatt

Freizeitmöglichkeiten, Freizeiteinrichtungen

Angeln, Bootwandern, Radwandern, Fossiliensammeln (2 Hobby-Steinbrüche am Blumenberg), Wandern (Altmühltal-Panoramaweg, Ostbayerischer Jakobsweg, Wallfahrerweg, Fossilienpfad), 5 Lehrpfade, Nordic Walking-Park (5 Routen), Flugsport, Frei- und Hallenbad, Tennisplätze

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information
Domplatz 8
85072 Eichstätt Telefon +49 (0) 8421 / 6001400
Telefax +49 (0) 8421 / 6001408

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www.eichstaett.de

„naturpark_steinwald

Naturpark Steinwald

Hier wird Wandern zum Ge(h)nuss, zur Entdeckung, zur puren Erholung

Der Steinwald ist zwar der kleinste Naturpark Bayerns, mit seinen Sehenswürdigkeiten und seiner Natürlichkeit aber ganz groß. Ein gut ausgebautes und deutlich gekennzeichnetes Wanderwegenetz ermöglicht Touren von beliebig langer Dauer und in verborgene Winkel. Immer wieder machen großartige Ausblicke auf idyllische Landschaften die Wandertouren zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Fernwanderwege „Goldsteig“ und der „Fränkische Gebirgsweg“ durchqueren die von Wäldern und Gestein geprägte Region. Dank des Granits gibt es eine Vielzahl an Felsformationen zu entdecken.

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Fantastisch sind die malerischen Aussichten in die Ferne. Dabei ist der „Oberpfalzturm“ auf der höchsten Erhebung des Steinwalds (946 Meter) einer der beliebtesten Anlaufpunkte. Die Plattform auf 33 Metern Höhe bietet vor allem bei gutem Wetter einen grandiosen Blick in alle Lande: Tschechien, Böhmer Wald, Bayerischer Wald, Nürnberger Land und das Fichtelgebirge. Auch die Burgruinen Weißenstein und Waldeck sowie auf diversen Felsen bieten einen weiten Rundumblick über die Landschaft des südlichen Fichtelgebirges.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Steinwald-Allianz
Bräugasse 6
92681 Erbendorf

Telefon +49 (0) 9682 / 1822190
Telefax +49 (0) 9682 / 18221922

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www.steinwald-allianz.de

Wandern in Solnhofen

Solnhofen

Genussvoll wandern rund um die Gemeinde Solnhofen

In Mittelfranken schmiegt sich die Gemeinde Solnhofen so malerisch in das Tal der Altmühl, dass sich Genusswanderer diesem ganz besonderen Flair einfach nicht entziehen können. Es gibt so viel zu sehen und zu erleben – die Wanderagenda füllt sich daher schnell, egal ob man ein Faible für historische Bauten hat, oder sich auf die Naturidylle einlassen möchte. Bereits während der Mittelsteinzeit lebten Kelten und Römer in der Region. Im 8. Jahrhundert wurde die Ortschaft als „Husen“ erstmals erwähnt. Später gehörte sie zur Ansbacher Markgrafschaft und verwandelte sich in einen wohlhabenden Ort.

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Eine Glasindustrie bestand zwischen 1649 und 1800. Blickt man heute auf die Wurzeln von Solnhofen zurück, werden diese in Denkmälern und Bauwerken deutlich: Die Solabasilika ist eines der ältesten Baudenkmäler unseres Landes. Zahlreiche Bodendenkmäler entdecken Sie bei Ihren Wanderungen: etwa mittelalterliche Gräber, Grabhügelgruppen aus der Vorgeschichte sowie die mesolithische Freilandstation.

Wanderwege rund um Solnhofen

Fünf besonders schöne Wanderwege führen Sie durch die beschauliche Landschaft rund um Solnhofen. Etwa sieben Kilometer lang ist der „Sola-Rundweg Nr. 1“, der Sie über den Südhang des Altmühltals zum Aussichtsfindling „Solafelsen“ führt. Dort befindet sich auch die bekannte „Solahöhle“. Eine ähnliche Route mit demselben Ziel ist der „Weg zum Aussichtsfindling „Solafelsen“ Nr. 5“. Der „Altmühltal-Rundweg Nr. 2“ zieht sich beiderseits am Fluss entlang und verbindet Solnhofen mit Zimmern. Die Strecke ist etwa zehn Kilometer lang und in beiden Richtungen ausgeschildert. Der „Premium-Rundweg Teufel trifft Apostel Nr. 3“ hat eine Länge von etwa sechs Kilometern und ist sehr abwechslungsreich im Höhenprofil, denn An- und Abstiege führen Sie entlang der Altmühl zur „Teufelskanzel“, von der Sie den Blick auf die „12 Apostel“ genießen. Da Solnhofen auch als „Natur-Stein-Wander-Paradies“ bezeichnet wird, darf der „Steinbruch-Panorama-Rundweg Nr. 4“ in dieser Auflistung nicht fehlen. Die sieben Kilometer lange Strecke führt vom Altmühltal hoch in das Steinbruchgebiet und liefert von der „Teufelskanzel“ einen atemberaubenden Ausblick auf die Umgebung. Am „Schwarzberg“ blicken Sie über das Altmühltal bis hin zur Burg Pappenheim. Als einer der Top-Wanderwege in Deutschland gilt der „Altmühltal-Panoramaweg“, der natürlich auch in Solnhofen entlangführt. Er wurde 2012 als schönster Wanderweg Deutschlands ausgezeichnet und liefert ebenso viel Genusspotential wie die kürzeren Routen.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Gemeinde Solnhofen
Bahnhofstr. 8
91807 Solnhofen

Telefon +49 (0) 9145 / 83200
Telefax +49 (0) 9145 / 832050

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www.solnhofen.de

„lenggries

Lenggries

Ein Urlaubsparadies zu jeder Jahreszeit

Der Isarwinkel, eine der traditionsreichsten Landschaften Oberbayerns, liegt 60 km südlich von München zwischen Tegernsee und Walchensee und wird auch das Tor zum Karwendel genannt. Der Hauptort des Isarwinkels ist Lenggries – ein Urlaubsparadies zu jeder Jahreszeit! Im idyllischen Ort an der Isar mit blumengeschmückten Bauernhäusern, schönen Gasthäusern sowie komfortable Hotels kann man die bayerische Gastfreundlichkeit hautnah erleben. Aktiv sein in Lenggries fällt nicht schwer. Mit Wandern, Biken und Nordic-Walking können Sie sich in einer Traumlandschaft fit halten. Für die Jungen Wilden ist Klettern, Gleitschirmfliegen, Kajakfahren und Rafting geboten. Das Brauneck-Wandergebiet lädt mit seinen unzähligen Hütten zum Verweilen ein. Genießen Sie hier eine 360 Grad Panoramaaussicht vom Karwendel bis hin zur Zugspitze.

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Über den Isarradweg gelangen die Rad-Freaks ebenfalls nach Lenggries. Darüber hinaus verfügt Lenggries über eine Vielzahl von Radwegen für Familien, Radliebhaber aber auch für ambitionierte Mountainbiker. Im Winter lädt das Brauneck auf 34 km Pistennetz zum Genuss-Skifahren ein. In gemütlichen Hütten kann man sich eine gute Brotzeit schmecken lassen oder im Liegestuhl sich von der Sonne verwöhnen lassen. Für Langläufer und Skater gibt es bestens präparierte Loipen (ca. 100 km) in traumhafter Landschaft. Tanken Sie Energie, atmen Sie die frische Bergluft und erleben Sie unsere unberührte Natur!

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gästeinformation Lenggries
Rathausplatz 2
83661 Lenggries

Telefon +49 (0) 8042 / 5008800
Telefax +49 (0) 8042 / 5008801

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www.lenggries.de

Wandern in Bad Brückenau

Bad Brückenau

Im königlichen Ambiente entspannen

Bad Brückenau liegt in der Mitte Deutschlands an der A7, umgeben von den Kuppen der südlichen Rhön. Das Bayerische Staatsbad, dass schon König Ludwig I, als bekennender Naturliebhaber zu schätzen wusste, bietet mit dem historische Kursaal und Villen-Ensemble den geeigneten Rahmen für hochkarätige Konzerte mit dem Bayerischen Kammerorchester Bad Brückenau und vielen Veranstaltungen für Jung und Alt. Das Deutsche Fahrradmuseum ausgestattet mit vielen seltenen Fahrrädern aus allen Epochen und einem liebevoll eingerichteten original Fahrradladen ist ein lohnendes Ausflugsziel für die ganze Familie.

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Auch die Innenstadt mit interessanten Geschäften in der Fußgängerzone, der schönen Altstadt mit mittelalterlichen Fachwerkhäusern, Gasthäusern mit freundlichen Menschen laden Sie ein und freuen sich auf Ihren Besuch. Herrliche Wanderwege, führen zu den schönsten Ausflugszielen, rund um Bad Brückenau, wie den Dreistelz mit Aussichtsturm, Kloster Volkersberg, die Pilsterköpfe und verschiedene Naturdenkmäler. Auch der Biber ist im romantischen Tal der Sinn wieder heimisch geworden. Für den anspruchsvollen Wanderer, bieten sich Tagestouren in die schwarzen Berge oder zum bekannten Kloster Kreuzberg an. Die Fernwanderwege „Abtsweg“ oder „Marienweg“ können direkt von Bad Brückenau „erwandert“ werden. Radwege wie der Sinntal-Streutal-Radweg oder sportliche Mountainbike-Touren, sowie ein Nordic-Walking-Wegenetz, bieten alles für Ihren persönlichen Aktivurlaub. Nach einem abwechslungsreichen Tag finden Sie Entspannung im warmen Wasser der Siebener Heilquelle oder in eine der vielen Saunen in der Therme Sinnflut. Hier können Sie auch das 29° warme Heilwasser der Siebener Quelle in einer urigen Holzbadewanne genießen und sich verwöhnen lassen.

Wandertouren

Unterkünfte

 

Tourist-Information Stadt Bad Brückenau
Rathausplatz 1
97769 Bad Brückenau
Telefon +49 (0) 9741 / 80411
Telefax +49 (0) 9741 / 6904

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www.bad-brueckenau.de

„ammergauer

Ammergauer Alpen

Wandern, wo Berg und Tal sich treffen!

Im Süden Oberbayerns, im Dreieck zwischen München, Zugspitze und Schloss Neuschwanstein, liegen die Orte Oberammergau, Bad Kohlgrub, Ettal, Saulgrub – Altenau, Unterammergau und Bad Bayersoien. Gemeinsam bilden sie die Urlaubs- und Wanderregion Ammergauer Alpen. Wo die Berge auf das Tal der Ammer treffen, eröffnen sich dem Wanderer (fast) grenzenlose Möglichkeiten. Flache Talwanderungen entlang der Ammer, gemütliche Familienwanderungen auf kind- und kinderwagengerechten Wegen, aussichtsreiche Gipfel, die auch – ganz bequem – mit der Bergbahn erklommen werden können. Mit dem Wandern in den Ammergauer Alpen ist es ein wenig wie mit der ersten großen Liebe: man vergisst sie nie und möchte immer wieder kommen. Der Reiz dieser Landschaft liegt in ihrer Vielfalt, die Besonderheit im Einklang von Kunst und Kultur. Kaum eine Region bietet eine solch einzigartige Verbindung so häufig auf solch kleinem Raum. Auf Schritt und Tritt lassen sich bedeutende Kunstwerke mit stolzen Gipfeln oder stillen Tälern und Wäldern verbinden.

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Der Moorkurort Bad Bayersoien, die nördlichste Gemeinde der Region, liegt eingebettet in sanfte, grüne Hügel am idyllischen Soier See. Gemütliche Wanderungen um diesen Moorsee und durch die angrenzende Voralpenlandschaft lassen sich in Bad Bayersoien harmonisch mit Kur- und Wellness-Anwendungen verbinden. Bad Kohlgrub ist ein Terrassendorf, dessen Ortsbild von seinem Hausberg, dem Hörnle, geprägt wird. Die Hörnle-Schwebebahn, zahlreiche Wanderwegen und ein einzigartiger Panoramablick machen das Hörnle im Sommers wie im Winter zu einem attraktiven Ziel für jeden Wanderer. Auch in Bad Kohlgrub sorgen Kur- und Wellnessangebote für einen perfekten Abschluss eines schönen Wandertages. Westlich des Moorkurortes liegt Saulgrub. Hier, im Herzen des Naturschutzgebiets Ammergauer Alpen, schlängeln sich Wander- und Radwege über zahlreiche Kilometer durch grüne Wiesen und Wälder. Der Ammerdurchbruch Scheibum ist bei einer leichten Wanderung bequem erreichbar.

Der Kinderlandort Unterammergau liegt am Fuße der Ammergauer Alpen Gebirgskette. In diesem urigen Dorf, das früher für seine Wetzsteine berühmt war, sind Familien herzlich willkommen. Auf kinderfreundlichen Wegen macht auch kleinen Wanderern das Wandern große Freude, überall gibt es etwas zu sehen und zu entdecken. Eine Wanderung durch die Schleifmühlklamm ermöglicht Einblicke in die Geschichte des Wetzsteinabbau und der Wetzsteinherstellung. Nur 4 Kilometer weiter liegt Oberammergau. Das gemütliche Holzschnitzerdorf wird eingerahmt von den Hausbergen des Ortes, dem 1.342 m hohen Kofel und dem 1.684 m hohen Laber. Der Ort ist für seine, alle zehn Jahre stattfindenden Passionsspiele weltberühmt. Jenseits der Passionsspiele ist Oberammergau jedoch der ideale Ausgangspunkt für ausschweifende Wanderungen. Egal, ob eine anspruchsvolle Bergtour oder die gemütliche Talwanderung entlang der Ammer - für jeden Geschmack ist das Richtige dabei. Südlich von Oberammergau Richtung Garmisch-Partenkirchen befindet sich Ettal. In diesem Ort zieht die imposante Basilika des Klosters alle Blicke magisch an. Ein Besuch der prunkvoll ausgestatteten, barocken Basilika lohnt sich immer. Grandiose Ausblicke anderer Art bietet eine Bergtour auf das Ettaler Manndl oder auf die Notkarspitze. Wer eine Talwanderung vorzieht, begibt sich ins malerische Graswangtal nach Graswang und weiter bis nach Linderhof, zum Traumschloss König Ludwigs II. Die Stille und die ruhige Abgeschiedenheit des Graswangtales – das Tal ist wahrlich eines Königs würdig, jeder kommt hier zur Ruhe und genießt die Naturschönheiten am Wegesrand. Wanderwege führen hinauf zu den Alpenvereinshütten am Brunnenkopf und am Pürschling oder hinein in die raue Ursprünglichkeit des Elmaugrieß.

Meditationsweg Ammergauer Alpen

Das besondere Highlight der Wanderungen im Ammertal ist der Meditationsweg Ammergauer Alpen. Wer sowohl die Schönheiten der Ammergauer Alpen auf einer Wanderung kennenlernen als auch zu innerer Ruhe zurückfinden möchte, der begibt sich auf den Meditationsweg Ammergauer Alpen. Kulturelle Schätze reihen sich, wie Perlen auf einer Kette, entlang dieses Weges und laden an besonderen Kraftorten zur Rückbesinnung auf sich selbst ein. Mit einem meditativen Ansatz wird das Wandern auf dem Meditationsweg aus einem neuen Blickwinkel betrachtet. Wandern nicht als Mittel zur Fortbewegung, sondern auch als Weg zur Selbstfindung.

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Ammergauer Alpen GmbH
Eugen-Papst-Str. 9a
82487 Oberammergau

Telefon +49 (0) 8822 / 922740
Telefax +49 (0) 8822 / 922745

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www.ammergauer-alpen.de

„Igersheim

Bad Neustadt a. d. Saale

Lebendige Kur- und Urlaubsstadt

Bad Neustadt im Bäderland Bayerische Rhön ist eine lebendige Kur- und Urlaubsstadt mit winkeligen Gassen, Türmen und Häusern, die sich im Schutz der herzförmigen und sehr gut erhaltenen Stadtmauer eng aneinander schmiegen. Zwischen den historischen Sehenswürdigkeiten gibt es gemütliche Gasthäuser, die zu deftigen Fränkischen und Rhöner Spezialitäten einladen. Ein hochwertiges Veranstaltungsprogramm mit Kleinkunst, Kabarett, Theater und Live-Konzerten sorgen für Unterhaltung in Bad Neustadt. Die Urlaubsstadt bietet für Einwohner und Gäste u. a. mit dem Wellness- und Erlebnisbad Triamare und dem E.on Bayern DSV aktiv Nordic Walking Zentrum eine breite Palette an Sport- und Freizeiteinrichtungen an. Bad Neustadt ist optimaler Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen in der Bayerischen Rhön mit dem Premiumweg Hochrhöner. Darüber hinaus liegen mit dem Kloster Kreuzberg, der Wasserkuppe und dem Roten und Schwarzen Moor interessante Ausflugsmöglichkeiten direkt vor der Haustür.

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Kostengünstige Ferienwohnungen, Pension und Hotels laden ebenso wie der Reisemobilstellplatz am Kurpark zum Verweilen ein. Als Heilbad verfügt die sympathische Kurstadt über eine der vorzüglichsten Solequellen Deutschlands und hat sich mit seinen schönen Kuranlagen, vor allem dem gepflegten Kurpark mit der bunten Pracht der Blumenbeete und dem herrlichen alten Baumbestand, in den letzten über 150 Jahren einen guten Namen gemacht.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Tourismus und Stadtmarketing Bad Neustadt GmbH
An der Stadthalle 4
97616 Bad Neustadt a. d. Saale

Telefon +49 (0) 9771 / 6310310
Telefax +49 (0) 9771 / 6310360

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www.tourismus-nes.de

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Wandern in Bad Steben

Bad Steben

Romantisch, natürlich, gesund – Tradition und Moderne

Klein und beschaulich, romantisch und herzlich – so präsentiert sich Bad Steben seinen Gästen. Kraft tanken, ausspannen und einfach das Leben genießen – in dem höchst gelegenen Bayerischen Staatsbad (600m) gelingt dies spielend. In dem romantischen Kurort mit einer über 175-jährigen Geschichte als Mineral- und Moorheilbad verbinden sich Tradition und Moderne: Das stilvolle Kurzentrum mit der Säulenwandelhalle aus dem 19. Jahrhundert und dem Klenzebau ist von einem blumenreichen, großzügigen Kurpark umgeben. Harmonisch fügen sich die neue Therme und die moderne Spielbank Bad Steben in das verträumte Gesamtbild des Ortes ein.

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Das Flair der stilvollen Kuranlagen und die intakte Natur rundherum – das ist es, was den Reiz des bayerischen Staatsbades ausmacht. Das gesunde Klima der Mittelgebirgslandschaft und die frische, würzige Luft verlocken zum Wandern, Radfahren und Nordic Walken. Tief Luftholen, durchatmen, entspannen – und schon geht es einem besser. Bereits der große Naturforscher Alexander von Humboldt, der mehrere Jahre in Bad Steben gelebt hat, schrieb: „Diesseits des Meeres finde ich wohl nie so einen Ort wieder!“

Eine einmalige Kombination

Bad Steben ist im wahrsten Sinn des Wortes einzigartig, denn seine urgesunde Heilmittelkombination aus Radon, Kohlensäure und Naturmoor ist es auch. Das hochwirksame und gesundheitlich wertvolle Radon erhalten Gäste mit Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden. Bäder mit dem seltenen Edelgas können Schmerzen über Monate hinweg lindern. Die Bad Stebener kohlensäurehaltigen Mineralquellen, die Wiesenquelle und die Max-Marien-Quelle, sind ein wertvolles Geschenk der Natur. Die feinen Perlen der Kohlensäure prickeln bei einem Mineralbad wie Champagner und verwöhnen nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Sinne. Zum gesunden Dreiklang trägt auch das Naturmoor, Bad Stebens „braunes Gold“, maßgeblich bei. Die wohltuende Wirkung eines warmen Vollbades oder einer Packung mit Naturmoor spürt man sofort. Muskeln und Gelenke, selbst die inneren Organe, werden angenehm durchwärmt und durchblutet. Eine herrliche Tiefenentspannung für den Körper, aber auch für Ihre Seele.

Aus heimischer Natur

Auch im luxuriösen Wellness-Zentrum verbindet sich traditionelles Heilwissen mit modernen Anwendungen. Basis für die Bad Stebener FichtenZauber-Anwendungen und Frankenwald-Arrangements sind die hochwertigen Essenzen der Fichtennadel. Die berühmte Heilkundige des Mittelalters, Hildegard von Bingen, beschrieb die urgesunde Fichte bereits als „Sinnbild innerer Kraft des Lichts“: Das ätherische Öl regt bei Massagen, Peelings und Wellness-Packungen die Durchblutung an und wirkt dadurch krampflösend und entspannend. Ein vollkommen neues Körpergefühl und geistige Frische versprechen außerdem die „Heißer Schieferstein Massagen“, die exklusiv in Bad Steben angeboten werden. Für diese Massagen wurde eine alte asiatische Massagemethode weiterentwickelt, bei der heiße Steine zur Heilung von Muskelbeschwerden eingesetzt werden. Die natürlichen Schichten des 500 Millionen Jahre alten Schiefer-Gesteins speichern bei einer Bad Stebener Hot-Stone-Massage mehr Wärme als anderes Gestein. Die Wärme kann so bis in tiefe Körperzonen hinein wirken und körpereigene Energiequellen aktivieren.

Mit allen Sinnen genießen

Das Gesundheits- und Wohlfühl-Angebot des Staatsbades rundet die 2004 eröffnete Therme Bad Steben ab. Mit einzigartigen Klang- und Licht-Erlebnissen in ihren Wasserwelten hebt sich die Therme in der Bäderlandschaft Deutschlands hervor. Ob im Light & Sound Becken, unter Klangduschen oder auf Champagner-Liegen – in allen Badebereichen wird die Therme ihrem Motto „mit allen Sinnen genießen“ gerecht. Der angeschlossene Wellness-Dome wartet darüber hinaus mit Wasser- und Entspannungs-Angeboten – beispielsweise einem Sole-Schwebebecken oder einer modernen Kneipp-Anlage – auf, bei deren Nutzung man nicht nur Spaß hat, sondern die auch gleichzeitig gesundheitsfördernd wirken. Saunafreunde finden ein herrliches Schwitzvergnügen im angrenzenden Saunaland mit Naturbadeteich und großem Garten.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information
Badstraße 31
95138 Bad Steben

Telefon +49 (0) 9288 / 9600
Telefax +49 (0) 9288 / 96010

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.bad-steben.de

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