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Wandern in Mellrichstadt

Mellrichstadt

Junge Stadt in alten Mauern

Im Herzen des idyllischen Streutals am Tor zur Rhön liegt das mehr als 1200 Jahre alte Mellrichstadt mit seinen Stadtteilen Bahra, Eußenhausen, Frickenhausen, Mühlfeld, Sondheim und Roßrieth. Treffpunkt für Einheimische und Gäste ist der pulsierende Marktplatz mit seinen Geschäften und gastronomischen Betrieben umgeben von der historischen Altstadt mit begehbarer Stadtmauer und vielen schmucken Toren und Türmen. Kulturliebhaber werden sich über das reichhaltige Angebot der “Kulturimpulse Mellrichstadt” freuen.

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Ebenso locken das Heimatmuseum Salzhaus mit seinen lebensnahen Darstellungen, die einzigartige Kreisgalerie mit Dauer- und Wechselausstellungen und das Schloss Wolzogen mit sehenswerter Thüringer Porzellansammlung, Fotoausstellung und Bilderausstellung “Alt Mellrichstadt”. Besuchenswert ist ebenso das Grenzmuseum auf der Schanz und der angrenzende Skulpturengarten mit der “Goldenen Brücke”. Ein besonderes Kleinod ist das Wasserschloss Roßrieth.

Geprägt durch die Vielfalt der Stilrichtungen und Epochen gibt es in Mellrichstadt viele verborgene Reize zu entdecken: Stille Winkel, buntes Treiben, enge Gassen, belebte Plätze - kurzum eine typisch fränkische Kleinstadt der Rhön. Mellrichstadt bietet seinen Bürgern, Besuchern und Gästen ein breitgefächertes Angebot in den Bereichen, Sport, Freizeit und Bildung. So lädt ein Hallen-/Freibad mit Wellenbad und großer Sonnenwiese zum Verweilen ein. Um bzw. durch Mellrichstadt führen Rundwanderwege, Fernwanderwege (u.a.E3/E6, Fränkischer Marienweg), Radrundwege und Radfernwege (u.a.Main-Werra, Meiningen-Haßfurt), sowie Mountainbikerouten. Wer hoch hinaus will, ist am Segelflugplatz von Mellrichstadt richtig: Hier sind unvergessliche Rundflüge mit dem Segelflugzeug oder dem Motorsegler möglich. Übernachtungsmöglichkeiten findet der Urlauber im modernen Komforthotel, sowie in Gasthäuser und Privatzimmern, aber auch in gut eingerichteten Ferienwohnungen. Dank seiner zentralen Lage an der A 71 mit direktem Ortsanschluss und der Bahnstation (Strecke Erfurt – Würzburg) bietet sich Mellrichstadt hervorragend für Ausflüge, Wanderungen und Entdeckungstouren in die Rhön, den Thüringer Wald und die Hassberge an.

Wandertouren

Unterkünfte

 

Stadt- und Touristinformation
Marktplatz 2
97638 Mellrichstadt
Telefon +49 (0) 9776 / 9241
Telefax +49 (0) 9776 / 7342

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www.mellrichstadt-rhoen.de

„Dollnstein

Dollnstein

Beliebter Ausgangspunkt für Wanderer

Dollnstein liegt in einem weiten Talkessel, den in erdgeschichtlicher Zeit Urdonau und Altmühl an ihrem Zusammenfluss schufen. Dollnstein ist eine beliebter Ausgangspunkt für Wanderer, Kletterer, Rad- und Bootfahrer. Alles in Dollnstein erinnert an die 500 Jahre, in denen die Eichstätter Fürstbischöfe die Ortsherren waren. Ihre Bauten prägen noch heute das Ortsbild. Sehenswert sind die Pfarrkirche mit ihren Fresken, der barocke Pfarrhof, Kastenhof, Amtsknechtshaus, Ringmauer mit Torturm und die Altmühltal-Jurahäuser.

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Das Altmühlzentrum Burg Dollnstein befindet sich in den ehemaligen Wirtschaftsgebäuden der Burg. Als Baudenkmal aus dem 15. Jahrhundert bietet das Informationszentrum mit archäologischen Fenstern und vielen Ausstellungsräumen einen Blick auf die Geschichte der Burg Dollnstein mit überraschenden neuen Details und Erkenntnissen.Das malerische Ortsbild ist umgeben von wachholderbestandenen Trockenhängen, Felsgruppen und bewaldeten Höhen. Im Gemeindegebiet Dollnstein gibt es 6 gut markierte Rundwanderwege, 1 Naturlehrpfad und am nördlichen Rand den Altmühltal-Panoramaweg. Der Geo-Weg Urdonautal ist eine Wander- und Radroute zur Erdgeschichte und beginnt in Dollnstein und ist ca. 20 km lang und führt teilweise auf der Hochfläche, teilweise aber auch im Tal bis nach Aicha bei Wellheim. Der „Jägersteig“ ein wilder, fast alpiner Steig, verläuft auf der Höhe der Dolomitriffe nahe dem oberen Rad des Naturwaldreservates Beixenhard, dessen Baumarten die natürliche Waldzusammensetzung nach der Eiszeit repräsentieren.

„Im Herbst 2014 wurde dem neu angelegten Urdonautalsteig vom Deutschen Wanderverband das Gütesiegel "QUALITÄTSWEG WANDERBARES DEUTSCHLAND" verliehen. Der Urdonautalsteig, mit einer Länge von 60 km, zählt somit zu einem der besten Wanderwege Deutschlands.“

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourismus Information Dollnstein
Unterer Burghof 5
91795 Dollnstein

Telefon +49 (0) 8422 / 1502
Telefax +49 (0) 8422 / 988903

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www.dollnstein-info.de

 

Weißenburg

Neben der Wandertour lohnt ein Besuch der ehemaligen Römer- und Reichsstadt Weißenburg, die von der Hohenzollernfestung Wülzburg aus dem 16. Jhd. überragt wird. Das Bayer. Limes-Infozentrum, das Römermuseum mit seinem berühmten Schatzfund, die Römischen Thermen, eine der größten ausgegrabenen römischen Badeanlagen Süddeutschlands, das rekonstruierte Nordtor im Kastell Biriciana und das Reichsstadtmuseum mit „Haus Kaaden“ sind neben der historischen Altstadt (Ellinger Tor, Altes Rathaus, gut erhaltene Stadtmauer mit 38 Türmen, Seeweiherpartie), dem Apothekenmuseum in der Einhorn-Apotheke und dem kleinen Brauereimuseum im Bräustüberl „Zur Kanne“ die Hauptsehenswürdigkeiten. Auch kulturell ist viele geboten. Neben Sonderausstellungen, Theater, Vorträgen, der ganzjährigen Konzertreihe „Musica Biriciana – Musik in alten Mauern“ findet von Mitte Juni bis Anfang August der Festspielsommer im Bergwaldtheater statt. Zur Erholung und zum Baden lädt im Sommer das Limesbad und im Winter die Mogetissa-Therme ein.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information Weißenburg
Martin-Luther-Platz 3 - 5
91781 Weißenburg i. Bay. Telefon +49 (0) 9141 / 907124
Telefax +49 (0) 9141 / 907121

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www.weissenburg.de

Wandern in Fladungen

Fladungen

Ruinen, Schlössern und alte Kulturdenkmäler

Mitten im Biosphärenreservat Rhön, von den Bergen der Hochrhön umgeben, liegt der staatlich anerkannte Erholungsort Fladungen, die nördlichste Stadt Bayerns. Fachwerkhäuser mit reich beschnitzten und farbig gefassten Eckbalken, verwinkelte Gäßchen, eine durch 5 Türme und Mauerreiter verstärkte, gut erhaltene Stadtmauer und die Stadtpfarrkirche St. Kilian mit ihrer prächtigen Rokokoausstattung prägen das historische Bild Fladungens. Der geschichtlich gewachsene, mit viel Liebe und Gefühl restaurierte Stadtkern strahlt eine gemütliche und lebendige Atmosphäre aus.

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Zu den besonderen Kostbarkeiten Fladungens zählen das Rhönmuseum und Fränkische Freilandmuseum. Das Rhönmuseum mit der bedeutendsten Sammlung Rhöner Volkskunst zählt zu den besten Heimatmuseen Nordbayerns. Auf eine Zeitreise in die Vergangenheit kann man sich im Fränkischen Freilandmuseum begeben. Beim Schlendern durch die Gassen, Höfe und Werkstätten des Museumsdorfes erlebt man dessen wundervolle Schönheit und wird zugleich sehr direkt über die einstigen Lebensumstände, die hier herrschten, informiert.Dem prächtigen Farbenspiel, das die Natur und Landschaft um Fladungen zu jeder Jahreszeit ganz kostenlos bietet, könnte man noch die Farbe Gold für die ungezählten Auszeichnungen hinzufügen. Z.B. die Medaille "Europa Nostra" für die vorbildliche und beispielhafte Stadtsanierung oder die Auszeichnung im "Wettbewerb Gastliches Bayern" für das hervorragende Serviceangebot für Gruppen- und Vereinsreisen.

Den Wandermöglichkeiten im „Land der offenen Fernen“ sind kaum Grenzen gesetzt. Über 5.000 km gut markierte Wanderwege führen durch eine Mittelgebirgslandschaft von begeisternder Schönheit: sanft gerundete Bergkegel, weite blumenübersäte Matten und Wiesen, urtümliche Moore. Aber nicht die Landschaft und Natur allein prägen das Gesicht der Rhön: Kulturschätze und Sehenswürdigkeiten reihen sich auf einer schier endlosen Perlenkette aneinander: Museen und romantische Fachwerkbauten, die barocke Lebensfreude der Fürstbischöfe, anmutige Parkanlagen, trutzige Wehr- und Kirchenburgen, berühmte Heilbäder, und, und, und ........ Das Verkehrsamt Fladungen hält viele Wandervorschläge für Sie bereit: leichte Einsteigertouren, Strecken- und Rundwanderungen mit unterschiedlichen Streckenlängen und Schwierigkeitsgraden.

Wandertouren

Unterkünfte

 

Tourist-Information Fladungen
Bahnhofstraße 19
97650 Fladungen
Telefon +49 (0) 9778 / 912325
Telefax +49 (0) 9778 / 912326

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www.fladungen-rhoen.de

Wandern in Münnerstadt

Münnerstadt

Wandern in Münnefrstadt

Das mittelalterliche Kleinod an der Lauer, im Herzen des Bäderlandes Bayerische Rhön präsentiert sich auch heute noch wohl bewehrt durch Tortürme an den Brennpunkten der Stadtmauer und durch Wehrtürme im Vorgelände. Zahlreiche Fachwerkbauten und prächtige Bürgerhäuser zeugen von der Bedeutung, die Münnerstadt bis ins hohe Mittelalter hatte. Besonders imposant ragt über Münnerstadt der mächtige Westturm der gotischen Stadtpfarrkirche. Dieser Kirche verdankt Münnerstadt unter anderem seinen Ruf als Stadt der Kunst und Kultur.

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In ihrem Inneren befinden sich Kunstwerke von unschätzbarem Wert, so der erste einfarbig gefasste Altar von Tilman Riemenschneider (1492) und die einzigen großen Tafelgemälde von Veit Stoß (1504). Den Gegenpol hierzu bildet die Klosterkirche der Augustiner, ein Meisterwerk fränkischen Rokokos mit eindrucksvollen Stuckarbeiten. Das Henneberg-Museum im ehemaligen Deutschordensschloss glänzt mit seiner Ausstellung auf ca. 1100 m² in 20 Räumen und geht weit über den rein städtischen Bereich hinaus. Es bezieht sich auf die umgebende Kultur- und Naturlandschaft, die historische Grafschaft Henneberg sowie die Geschichte des Deutschen Ordens. Die Qualität der Objekte verleiht dem Museum eine überregionale kunstgeschichtliche Bedeutung. Die reichen Bestände der Museumssammlung ermöglichen die Darstellung von Handel und Handwerk, von Brauchtum und Volksfrömmigkeit.

Zu neuem Leben erwacht die Geschichte Münnerstadts alljährlich am letzten Sonntag im August und an den ersten beiden Sonntagen im September. Ganz Münnerstadt wird zur Bühne für das fränkische Heimatspiel „Die Schutzfrau von Münnerstadt“. Mehr als 200 Laiendarsteller in historischen Kostümen spielen die Geschichte der Errettung der Stadt von den Schweden im Jahre 1641. Erleben Sie ein Freilichtschauspiel der besonderen Art mit Musik und Tanz. Trommler und Pfeiffer begleiten die Darsteller in ihren farbenprächtigen Kostümen bei einem Festzug durch die Stadt.

Ob Gruppenfahrt oder Familienurlaub, überzeugen Sie sich selbst von der fränkischen Gastlichkeit, die Sie in Münnerstadt erwartet.

Wandertouren

Unterkünfte

 

Kultur- und Tourismusbüro Münnerstadt
Marktplatz 1
97702 Münnerstadt Telefon +49 (0) 9733 / 810528
Telefax +49 (0) 9733 / 810545

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www.muennerstadt.de

Wandern in Kipfenberg

Kipfenberg

Die Mitte Bayerns“

Wer Bayerns Vielfalt erwandern möchte, sollte in der Mitte anfangen. Die Marktgemeinde Kipfenberg liegt in der geografischen Mitte und bietet Freizeitmöglichkeiten von gemütlich bis trendig-sportiv. Die traumhafte Umgebung des Naturparks Altmühltal lädt Erholungssuchende und Aktivurlauber zu abwechslungsreichen Wanderungen ein. Die 300 Millionen Jahre alten Kalkablagerungen des Jurameeres bilden bis heute den Nährboden für die Flora des mittleren Altmühltals. Die hoch aufragenden Jurafelsen geben seltenen Pflanzenarten einen idealen Lebensraum.

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Unter Naturschutz stehen die Wacholder- und Trockenrasenhänge, die sich nach der Rodung der ufernahen Bereiche im Laufe von Jahrhunderten herausgebildet haben. Durch Schafbeweidung werden diese Kulturräume vor der Zerstörung bewahrt. Das Fleisch des Altmühltaler Lamms hat einen feinen Geschmack und wird in ausgewählten Restaurants im Altmühltal serviert. Am zweiten Wochenende im Oktober wird in Böhming immer der Lamm Abtrieb mit einem großen Fest gefeiert.

Auch die zahlreichen Baudenkmäler sind lohnenswerte Ziele. In Kipfenberg bewegen Sie sich auf den Spuren der Römer. Der Limes (Befestigungswall der Römer), der mittlerweile zum UNESCO Welterbe erklärt wurde, führt durch das Gemeindegebiet, vorbei am Römer und Bajuwaren Museum Burg Kipfenberg, das allemal einen Besuch wert ist. Das Limesfest, welches immer um den 15. August gefeiert wird, zeigt, dass sich die Kipfenberger ihrem geschichtlichen Erbe verbunden fühlen.

Wandertouren

Unterkünfte

 

Tourist-Information Kipfenberg
Marktplatz 2
85110 Kipfenberg
Telefon +49 (0) 8465 / 941040
Telefax +49 (0) 8465 / 941043

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www.kipfenberg.de

 

Reichenbach

Die Gemeinde Reichenbach liegt im Vorderen Bayerischen Wald in der reizvollen Landschaft des mittleren Regentals. Das Wahrzeichen des Ortes ist die 1118 gegründete ehemalige Benediktinerabtei. Postleitzahl: 93189, Landkreis Cham, 1.216 Einwohner, Höhe 360 m, Bahnstation Roding, Busverbindungen nach Cham, Regensburg

Kloster mit Klosterkirche:

Das Kloster ist eine Gründung des Markgrafen Diepold III. von Cham-Vohburg aus dem Jahre 1118, der durch Kauf und Schenkungen einen mächtigen Besitz erreichte. Bis um die Mitte des 16. Jahrhunderts blieb Reichenbach ein reiches Kloster, 1553-1669 wurde es dann säkularisiert und völlig ausgeraubt (Bildersturm der Kalvinisten). Eine 2. Säkularisation 1803 ließ von der früheren Klosterherrlichkeit nicht mehr viel übrig. Domvikar Georg Dengler kaufte schließlich 1883 das Kloster um es vor dem endgültigen Ruin zu retten. 1890 übernahmen die Barmherzigen Brüder das Kloster und brachten es mit viel Fleiß, Mühe und Arbeit in den heutigen Zustand. Sie gründeten eine Einrichtung für Behinderte. Heute beherbergt das Kloster Reichenbach über 410 behinderte Menschen, beschäftigt etwa 600 Mitarbeiter und gehört somit zu einem der größten Arbeitgeber des Altlandkreises Roding. Die wunderschöne Klosterkirche lädt ihre Besucher zum Staunen ein. Der kirchliche Festraum ist eine dreischiffige Pfeilerbasilika mit 2 spätromanischen Spitztürmen. Die 2 bronzenen Löwenkopf-Türzieher an der Außentüre sind ebenfalls romanisch (Mitte 13. Jahrhundert). Die Anlage ist romanisch. Gotisch ist die Anlage des Chores, wie die gotischen Seitenschiffgewölbe barockisiert. Die Ausstattung und Verkleidungen sind Rokoko, auch das Gewölbe im Langhaus und im Chor (zumeist 1742). Zwei Kuriositäten befinden sich im mittleren Deckengemälde: Ein Vorderbein eines Pferdes ist in Stuck plastisch herausgearbeitet. Der ebenfalls auf dem Fresko abgebildete Hund verfolgt mit seinen Augen den Betrachter ganz egal in welcher Position dieser sich befindet. Man kann ihm also von allen Seiten in die Augen sehen. Eine weitere Besonderheit beherbergt die Klosterkirche: nach aufwändiger Restaurierung ist die „Verehrung Mariens“ oder „Rosenkranzspende“, ein wertvolles Gemälde voller Symbolik im Chorraum zu besichtigen.

Naturdenkmal „Pfaffenstein“ und Lourdesgrotte:

Der sog. „Pfaffenstein“, auf dem im Jahre 1984 durch die Initiative von Pater Exprovinzial Matthäus Heidenreich vom Kloster der Barmherzigen Brüder ein neues Holzkreuz errichtet wurde. Jedes Jahr findet ein Pilgermarsch zum Pfaffenstein mit anschließendem Gottesdienst statt. Die Marienverehrung spielte in Reichenbach seit jeher eine wichtige Rolle. Davon zeugt unter anderem die Lourdesgrotte an der Apsis der Klosterkirche, die 1895 eingeweiht wurde.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Gemeinde Reichenbach
Pfisterstraße 12
93189 Reichenbach Telefon +49 (0) 9464 / 266
Telefax +49 (0) 9464 / 940525

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www.gemeinde-reichenbach.de

„bischofsheim

Bischofsheim an der Rhön

Wandern in Premiumqualität

Direkt am Hochrhöner - inmitten der Wanderwelt Nr. 1!

BISCHOFSHEIM an der Rhön (Tourist-Information, im Februar 2017) Mitten im Biosphärenreservat Rhön, am Fuße des Kreuzberges, liegt das Wanderparadies Bischofsheim-Kreuzberg (347-928m): der ideale Ausgangspunkt für die Erkundung der Rhön. Den Möglichkeiten zum Wandern sind kaum Grenzen gesetzt. Allein auf Bischofsheimer Gebiet erwarten Sie rund 170 km markierte Wanderwege. In der gesamten Rhön sind es deren 6.000, darunter der Premiumwanderweg Hochrhöner und seine über 20 Extratouren. Unternehmen Sie Strecken- und Rundwanderungen mit den unterschiedlichsten Weglängen und Schwierigkeitsgraden oder wandern Sie zu den beliebten Ausflugszielen. Entsprechende Wandervorschläge hält die Tourist-Info für Sie bereit.

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Wunderbares Naturerlebnis auf den Premiumwanderwegen

Durch den Premiumwanderweg Hochrhöner hat das Wandern in der Rhön eine neue Qualität erhalten. Dafür steht das Deutsche Wandersiegel. Die Strecke auf Bischofsheimer Gebiet zählt dabei zu den schönsten Teilabschnitten überhaupt. Kreuzberg, Arnsberg, Himmeldunkberg und die Hochrhön laden zu ausgedehnten Touren ein, weite Ausblicke ins Land der offenen Fernen inklusive. Ebenfalls zertifizierte Extratouren in der Nähe, z.B. die Kreuzbergtour oder die Hochrhöntour, runden das Angebot an Premiumwanderwegen ab. Übrigens: 16 von 25 Extratouren sind in maximal 30 Autominuten von Bischofsheim aus zu erreichen. Direkt am Hochrhöner und gleichzeitig auch inmitten der Wanderwelt Nr. 1 mit ihren weiten Hochflächen und ausgedehnten Mooren gelegen, steht Bischofsheim für ein rundum wunderbares Naturerlebnis.

Tipp: Wander- und Naturerlebniswoche im Mai und Oktober

Während es im Frühjahr und Sommer prächtig grünt und blüht, verzaubert im Herbst das üppige, bunte Farbenspiel. Und immer locken die klare Luft und die weite Fernsicht. Ein besonderer Tipp für Wanderfreunde sind die Bischofsheimer Wander- und Naturerlebniswochen im Mai (8. – 13. Mai 2017) und Oktober (9. – 14. Oktober 2017). Attraktive Tageswanderungen führen in alle Teile der Rhön, Fachführungen zu speziellen Themen runden das Naturerlebnis ab. Weitere Informationen erhalten Sie in der Tourist-Information Bischofsheim.

Historisches Flair, neue Erholungsbereiche und jede Menge Holz

Die Altstadt von Bischofsheim (fränkischer Rundling), umschlungen von der noch fast vollständig erhaltenen Stadtmauer, lädt mit ihrem historischen Flair zum Verweilen ein. Neue altstadtnahe Erholungsbereiche entlang des Bächleins Brend – ein Wasserspielplatz mit Kneipptretbecken und Pergola sowie ein Klanggarten mit Brücken und Brunnen - erhöhen die Freizeitqualität zusätzlich. Die zahlreichen Holzschnitzereien, die älteste Holzschnitzschule Deutschlands und die Holzskulpturen, die das Stadtbild zieren, stellen weitere Besonderheiten dar und stehen für eine lange Tradition als Holzschnitzerstadt. Die Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe, häufig mit regionaler Küche, freuen sich auf Ihren Besuch.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information Bischofsheim an der Rhön
Kirchplatz 7
97653 Bischofsheim an der Rhön

Telefon +49 (0) 9772 / 910150
Telefax +49 (0) 9772 / 910159

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www.bischofsheim.info

 

Wallenfels

Die Flößerstadt Wallenfels im Tal der Wilden Rodach mit seinen auf den Höhen liegenden Ortsteilen Neuengrün, Wolfersgrün, Schnaid, Geuser und Dörnach wurde im Jahr 1248 erstmals urkundlich erwähnt. Die Wallenfelser waren früher kaum an ihre Scholle gebunden, sondern verdienten oft als Flößer auf Main und Rhein ihr Brot. Dadurch gelten die Wallenfelser auch als weltoffen und sehr gastfreundlich. Seit Ende der Siebziger Jahre wird das schwere Flößerhandwerk in Form von Touristenfloßfahrten auf der Wilden Rodach durch die Flößergemeinschaft Wallenfels überliefert. Diese Floßfahrten finden jeweils von Ende Mai bis Anfang September an fünfzehn Samstagen um 15:00 Uhr statt. Am letzten Samstag im Juli wird im Rahmen des Kirchweihfestes nach Einbruch der Dämmerung eine Fackelfloßfahrt durchgeführt. Nach Eintreffen der Floße in der Floßlände am Flößerhaus werden die umliegenden Höhen bengalisch beleuchtet. Ein farbenprächtiges Feuerwerk krönt diese in ihrer Art einmalige Veranstaltung.

Doch Wallenfels hat viel mehr zu bieten - vor allem seine einzigartige, sehr waldreiche Mittelgebirgslandschaft (350 – 700 m), in der besonders Wanderfreunde voll auf ihre Kosten kommen. Jeden Mittwoch und Samstag kostenlos geführte Wanderungen mit Einkehr! Neben neun neu konzipierten und markierten örtlichen Rundwanderwegen gibt es Themenwege wie den „Lamitzpfad“ oder den geplanten „Geologischen Rundwanderweg“. Weiter können überörtliche Wege des Frankenwaldvereins oder auch der Frankenweg erwandert werden. Darüber hinaus stehen für anspruchsvolle Touren mit dem Mountainbike oder dem Trekking-Fahrrad ausgeschilderte Mountainbike-Routen zur Verfügung. Wallenfels ist an das DSV Nordic-Walking Zentrum „Oberes Rodachtal“ angeschlossen. Der neue, durchgehend asphaltierte Radweg im idyllischen Tal der Wilden Rodach mit Verbindung nach Steinwiesen und Richtung Kronach erfordert keine hohen Anforderungen an die Kondition und wird auch von Inline-Skatern und Walkern sehr geschätzt. Zur anschließenden Einkehr laden zahlreiche Gasthöfe und die bewirtschaftete Wanderhütte am Herrgottswinkel ein.

Für sonstige Aktivitäten stehen ein sehr schön gelegenes beheiztes Freibad mit angrenzendem Abenteuer-Zeltplatz (Lagerfeuer erlaubt!), drei gepflegte Sand-Tennisplätze, ein Bolzplatz und ein Skate-Park zur Verfügung. Leseratten werden in der umfangreichen Stadtbücherei im Kulturzentrum fündig. Übrigens: Wallenfels ist seit Oktober 2004 durch die neue Ortsumgehung vom Durchgangsverkehr befreit! Von der sprichwörtlichen Wallenfelser Gastfreundschaft können sich die Gäste in den zahlreichen Beherbergungsbetrieben, am Biertisch in einer Gaststätte und auch bei den Zeltfesten und Kirchweihen im Sommer und Herbst überzeugen.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadt Wallenfels
Rathausgasse 1
96346 Wallenfels Telefon +49 (0) 9262 / 94521
Telefax +49 (0) 9262 / 94520

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www.wallenfels.de

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Wandern in Walderbach

Walderbach

An der „Regentalstraße“

Walderbach liegt im Regental an der „Regentalstraße“, die von Regensburg nach Roding führt. Die Geschichte des Ortes ist eng mit dem Kloster verbunden. Der Ort verdankt seine Entstehung der Gründung des Klosters, dessen mächtige Gebäude heute noch die Wahrzeichen des Ortes sind. Sehenswürdigkeiten: Klosterkirche: Romanische Klosterkirche des ehemaligen Zisterzienserklosters (12. Jahrhundert)

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Historie: Burggraf Otto I. von Regensburg gründet hier um 1130 ein Augustiner-Chorherrenstift. (1143) Das Kloster „Walderbacum“ wird von zwölf Mönchen mit Abt aus Waldsassen übernommen. Somit zählt Walderbach zu den ältesten der zwölf Zisterzienserklöster Bayerns. Die Zisterzienser entfalten ein vorbildliches Klosterleben. Fragmente einer Walderbacher Parsifal-Handschrift sollen existieren. Bis zur Reformation wirken 41 Äbte. (1557-1669) Ein Jahrhundert lang wird in der Oberpfalz, so auch in Walderbach, die Reformation eingeführt. An Stelle der Äbte regieren weltliche Administratoren. Die Mönche werden vertrieben. (1669) Zisterzienser aus Aldersbach besiedeln das Kloster neu, von 1691 bis 1803 zählt man acht Äbte. Altarraum und Klostertrakt entstehen im barocken Glanz. (1803) Aufhebung der Abtei, seitdem ist die Klosterkirche katholische Pfarrkirche. In den Klostergebäuden waren zuerst Rentamt und eine Brauerei untergebracht, heute birgt es das Museum des Ladkreises Cham mit Ausstellungen über Geschichte und Lebensverhältnisse des Klosters Walderbach.

Prälatengarten mit Klostervorfeld: Der Garten mit Brunnen liegt innerhalb der noch vorhandenen Gartentore des ehem. Klostergartens aus dem 18. Jahrhundert. Kreislehrgarten: Der Kreislehrgarten befindet sich im Bereich des ehemaligen Konventgartens. Dieser unmittelbar östlich des Klosters gelegene Teil war ursprünglich Obst- und Gemüsegarten und diente auch als Klosterfriedhof. Der weiter östlich anschließende mit der äußeren Mauer umfriedete Baumgarten ist nach historischem Vorbild wieder mit Obstbäumen bepflanzt worden. Somit hat die Gartenkultur auf den Flächen des jetzigen Lehrgartens eine jahrhundertelange Tradition. Mit dem Symbolpflanzengarten sollte im Besonderen der christliche Glaube, der die Anlage einst prägte, hervorgehoben werden. Kreismuseum: In den Räumlichkeiten des ehemaligen Zisterzienserklosters Walderbach ist das volkskundliche Museum des Landkreises Cham untergebracht. Hier wird anschaulich die Kultur und Lebensweise der Region während der letzten 200 Jahre dargestellt. Das Kreismuseum Walderbach zeigt jährlich mehrere wechselnde zusätzliche Sonderausstellungen (z.B. historische Bügelgeräte).

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

 

Gemeinde Walderbach
Franz-Xaver-Witt-Str. 2
93194 Walderbach

Telefon +49 (0) 9464 / 94050
Telefax +49 (0) 9464 / 940525

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www.walderbach.de

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