Altmühltal

Altmühltal (16)

„neumarkt

Neumarkt in der Oberpfalz

Das Zentrum der westlichen Oberpfalz

Die Große Kreisstadt Neumarkt i.d.OPf. bildet das Zentrum der westlichen Oberpfalz. An der alten Fernhandelsroute Nürnberg – Regensburg gelegen, wuchs der Marktort bereits im Mittelalter zum bedeutenden Verwaltungs- und Regierungssitz heran. Im 19. Jahrhundert gaben der Ludwigskanal und die Eisenbahn wichtige wirtschaftliche Impulse und die Stadt wurde zunehmend ein bedeutender Wirtschafts- und Industriestandort. So entstand 1882 mit den Express-Werken die erste Fahrradfabrik Europas. Aufgrund seiner günstigen Lage und guten Verbindungen zu den Großstädten Nürnberg und Regensburg haben hier heute mehrere größere Unternehmen ihren Sitz. Mittlerweile kann die Stadt Neumarkt mit rund 40 000 Einwohner auf eine über 850 Jahre anhaltende Entstehungsgeschichte zurückblicken.

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Die reizvolle Oberpfälzer Landschaft mit ihren vielen Rad- und Wanderwegen lädt zu Ausflügen für die ganze Familie ein. Sehenswürdigkeiten finden sich in und um die Altstadt und laden zu einem Besuch ein. So verfügt Neumarkt über 5 Museen die für jeden Geschmack etwas bieten.

Museen

Das Stadtmuseum Neumarkt i.d.OPf. informiert über die wichtigsten historischen Stationen von der Blütezeit als pfalzgräfliche Residenzstadt bis hin zur Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg und bietet Einblicke in die lokalgeschichtliche Alltagskultur vergangener Zeiten. Ein- malig ist die umfangreiche Sammlung von Express-Zweirädern und Hochrad-Raritäten aus dem 19. Jahrhundert sowie den 1950er Jahre.

Im Museum für historische Maybach-Fahrzeuge finden Sie auf 2500 qm Ausstellungsfläche eine weltweit einzige Sammlung von rund 20 historischen Maybach-Fahrzeugen – das sind mehr als 10 % des heute noch existierenden Weltbestandes – sowie Getriebe, Motoren und Kurzfilme präsentiert. In der Express-Sonderausstellung werden, die einst in diesem Gebäude gefertigten Zweiräder in der Fabrikationshalle präsentiert. Das Bayerische Metzgerei- und Weißwurstmuseum im Besitz von Metzgermeister Norbert Wittmann zeigt eine komplette, rund 150 Jahre alte und originale Metzgerei-Ausstattung. Die nostalgischen Gerätschaften – fast alle noch funktionstüchtig – verdeutlichen den Produktionsablauf in einer Metzgerei des 19. Jahrhunderts. In diesem historischen Rahmen des Metz- gereimuseums werden auch Seminare der „Weißwurstakademie“ abgehalten.

Das Brauereimuseum im Glossner-Bräu in der Schwesternhausgasse zeigt eine Sammlung historischer Gerätschaften und Werkzeugen und dokumentiert die Braukunst von damals und heute. Briefe, Urkunden und historische Werkzeuge geben Zeugnis vom bewegten Leben eines alteingesessenen Brauereibetriebes. Die Museumsräume befinden sich im Kellergeschoss des Glossner-Bräu-Gebäudes, genau zwischen den mehr als 800 Jahre alten Originalfundamenten der inneren und äußeren Stadtmauer. Das Museum Lothar Fischer, erbaut im Jahre 2004, beeindruckt durch den Dreiklang aus Skulptur, Architektur und Natur. Gezeigt werden die künstlerischen Werke von Lothar Fischer im Dialog mit drei Wechselausstellungen im Jahr.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Tourist-Information
Rathausplatz 1
(in der Rathauspassage)
92318 Neumarkt in der Oberpfalz

Telefon +49 (0) 9181 / 255125

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www.neumarkt.de

 

Titting

Der Markt Titting bestehend aus 11 Gemeindeteilen und ca. 2.800 Einwohnern ist eine Marktgemeinde mit bewegter Geschichte, lebendiger Tradition und pulsierender Wirtschaft.Wir freuen uns, dass Sie auf diesem Wege zu uns gefunden haben. Viele Gäste aus ganz Deutschland und darüber hinaus suchen bei uns Erholung und genießen die herrliche Landschaft sowie die unberührte Natur. Historische Denkmäler wie Burgen, Schlösser und der römische Limes (Weltkulturerbe), das ehemals fürstbischöfliche Wasserschloss, in dem heute eine Brauerei integriert ist und Versteinerungen von Pflanzen und Tieren, die vor 150 Mio. Jahren im Jurameer existierten zeugen von umfangreicher Vergangenheit. Auf herrlichen Wander- u. Radwegen können Sie die Natur aktiv genießen. Gemütliche Privatquartiere und gut bürgerliche Gastronomie laden zum Verweilen ein. Wir würden uns umso mehr freuen, wenn Sie mit einem Besuch unsere Marktgemeinde persönlich kennen lernen würden.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourismusbüro
Marktstraße 21
85135 Titting Telefon +49 (0) 8423 / 985589
Telefax +49 (0) 8423 / 985594

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www.titting.de

„Dollnstein

Dollnstein

Beliebter Ausgangspunkt für Wanderer

Dollnstein liegt in einem weiten Talkessel, den in erdgeschichtlicher Zeit Urdonau und Altmühl an ihrem Zusammenfluss schufen. Dollnstein ist eine beliebter Ausgangspunkt für Wanderer, Kletterer, Rad- und Bootfahrer. Alles in Dollnstein erinnert an die 500 Jahre, in denen die Eichstätter Fürstbischöfe die Ortsherren waren. Ihre Bauten prägen noch heute das Ortsbild. Sehenswert sind die Pfarrkirche mit ihren Fresken, der barocke Pfarrhof, Kastenhof, Amtsknechtshaus, Ringmauer mit Torturm und die Altmühltal-Jurahäuser.

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Das Altmühlzentrum Burg Dollnstein befindet sich in den ehemaligen Wirtschaftsgebäuden der Burg. Als Baudenkmal aus dem 15. Jahrhundert bietet das Informationszentrum mit archäologischen Fenstern und vielen Ausstellungsräumen einen Blick auf die Geschichte der Burg Dollnstein mit überraschenden neuen Details und Erkenntnissen.Das malerische Ortsbild ist umgeben von wachholderbestandenen Trockenhängen, Felsgruppen und bewaldeten Höhen. Im Gemeindegebiet Dollnstein gibt es 6 gut markierte Rundwanderwege, 1 Naturlehrpfad und am nördlichen Rand den Altmühltal-Panoramaweg. Der Geo-Weg Urdonautal ist eine Wander- und Radroute zur Erdgeschichte und beginnt in Dollnstein und ist ca. 20 km lang und führt teilweise auf der Hochfläche, teilweise aber auch im Tal bis nach Aicha bei Wellheim. Der „Jägersteig“ ein wilder, fast alpiner Steig, verläuft auf der Höhe der Dolomitriffe nahe dem oberen Rad des Naturwaldreservates Beixenhard, dessen Baumarten die natürliche Waldzusammensetzung nach der Eiszeit repräsentieren.

„Im Herbst 2014 wurde dem neu angelegten Urdonautalsteig vom Deutschen Wanderverband das Gütesiegel "QUALITÄTSWEG WANDERBARES DEUTSCHLAND" verliehen. Der Urdonautalsteig, mit einer Länge von 60 km, zählt somit zu einem der besten Wanderwege Deutschlands.“

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourismus Information Dollnstein
Unterer Burghof 5
91795 Dollnstein

Telefon +49 (0) 8422 / 1502
Telefax +49 (0) 8422 / 988903

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www.dollnstein-info.de

 

Weißenburg

Neben der Wandertour lohnt ein Besuch der ehemaligen Römer- und Reichsstadt Weißenburg, die von der Hohenzollernfestung Wülzburg aus dem 16. Jhd. überragt wird. Das Bayer. Limes-Infozentrum, das Römermuseum mit seinem berühmten Schatzfund, die Römischen Thermen, eine der größten ausgegrabenen römischen Badeanlagen Süddeutschlands, das rekonstruierte Nordtor im Kastell Biriciana und das Reichsstadtmuseum mit „Haus Kaaden“ sind neben der historischen Altstadt (Ellinger Tor, Altes Rathaus, gut erhaltene Stadtmauer mit 38 Türmen, Seeweiherpartie), dem Apothekenmuseum in der Einhorn-Apotheke und dem kleinen Brauereimuseum im Bräustüberl „Zur Kanne“ die Hauptsehenswürdigkeiten. Auch kulturell ist viele geboten. Neben Sonderausstellungen, Theater, Vorträgen, der ganzjährigen Konzertreihe „Musica Biriciana – Musik in alten Mauern“ findet von Mitte Juni bis Anfang August der Festspielsommer im Bergwaldtheater statt. Zur Erholung und zum Baden lädt im Sommer das Limesbad und im Winter die Mogetissa-Therme ein.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information Weißenburg
Martin-Luther-Platz 3 - 5
91781 Weißenburg i. Bay. Telefon +49 (0) 9141 / 907124
Telefax +49 (0) 9141 / 907121

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www.weissenburg.de

 

Kipfenberg

Wer Bayerns Vielfalt erwandern möchte, sollte in der Mitte anfangen. Die Marktgemeinde Kipfenberg liegt in der geografischen Mitte und bietet Freizeitmöglichkeiten von gemütlich bis trendig-sportiv. Die traumhafte Umgebung des Naturparks Altmühltal lädt Erholungssuchende und Aktivurlauber zu abwechslungsreichen Wanderungen ein. Die 300 Millionen Jahre alten Kalkablagerungen des Jurameeres bilden bis heute den Nährboden für die Flora des mittleren Altmühltals. Die hoch aufragenden Jurafelsen geben seltenen Pflanzenarten einen idealen Lebensraum. Unter Naturschutz stehen die Wacholder- und Trockenrasenhänge, die sich nach der Rodung der ufernahen Bereiche im Laufe von Jahrhunderten herausgebildet haben. Durch Schafbeweidung werden diese Kulturräume vor der Zerstörung bewahrt. Das Fleisch des Altmühltaler Lamms hat einen feinen Geschmack und wird in ausgewählten Restaurants im Altmühltal serviert. Am zweiten Wochenende im Oktober wird in Böhming immer der Lamm Abtrieb mit einem großen Fest gefeiert.

Auch die zahlreichen Baudenkmäler sind lohnenswerte Ziele. In Kipfenberg bewegen Sie sich auf den Spuren der Römer. Der Limes (Befestigungswall der Römer), der mittlerweile zum UNESCO Welterbe erklärt wurde, führt durch das Gemeindegebiet, vorbei am Römer und Bajuwaren Museum Burg Kipfenberg, das allemal einen Besuch wert ist. Das Limesfest, welches immer um den 15. August gefeiert wird, zeigt, dass sich die Kipfenberger ihrem geschichtlichen Erbe verbunden fühlen.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information Kipfenberg
Marktplatz 2
85110 Kipfenberg Telefon +49 (0) 8465 / 941040
Telefax +49 (0) 8465 / 941043

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www.kipfenberg.de

 

Eichstätt

Die vielschichtige Altmühltstadt

Im Zentrum des Naturpark Altmühltal liegt Eichstätt – der ideale Ausgangspunkt für Rad-, Boots-, und Wandertouren durch Deutschlands zweitgrößten Naturpark. Die Verbindung von Eichstätts außergewöhnlichen Kulturschätzen und dem einmaligen Landschaftserlebnis im Altmühltal, machen den besonderen Reiz dieser kleinen, imposanten Stadt aus. Nicht umsonst hat schon Theodor Heuss nach seinem Eichstätt – Besuch gesagt: „Eichstätt gehört nicht zu den großartigen, doch zu den köstlichen Dingen in Deutschland.“Die 740 erstmals urkundlich erwähnte Bischofs- und Universitätsstadt Eichstätt beeindruckt durch ihr vollständig erhaltenes barockes Stadtbild und ihre zahlreichen prächtigen Kirchen und Klöster. Von 1305 bis 1802 waren die Eichstätter Fürstbischöfe sowohl geistliche als auch weltliche Herren der Region. Mit der mächtigen Willibaldsburg hoch über der Stadt schufen sich die Fürstbischöfe ihre erste Residenz. Heute beherbergt die Burg das Jura-Museum, das Museum für Ur- und Frühgeschichte und den Bastionsgarten - eine Nachbildung des berühmten Renaissancegartens „Hortus Eystettensis“ aus dem 16. Jahrhundert. Nach der Zerstörung Eichstätts im Jahr 1634 begann der Wiederaufbau Eichstätts zu einer glanzvollen barocken Residenzstadt durch die welschen Baumeister Jakob Engel, Gabriel de Gabrieli und Maurizio Pedetti. Die wechselvolle Bistumsgeschichte wird im Domschatz- und Diözesanmuseum lebendig dargestellt. Erspüren lässt sich der heute noch intensiv gelebte Glaube am Besten im Dom mit seinen bedeutenden Kunstwerken, dem Kloster St. Walburg mit der Gruft der Heiligen Walburga, wo jeder Pilger das „Walburgisöl“ von den Schwestern erbitten kann und bei den prächtigen Prozessionen an hohen Feiertagen.Neben der historischen Bedeutung Eichstätts haben insbesondere die Um- und Neubauten für die Katholische Universität durch die international preisgekrönten Stararchitekten Günther Behnisch und Karljosef Schattner dafür gesorgt, dass Eichstätt mittlerweile zum Paradebeispiel für das gelungene und spannende Miteinander von Alt und Neu geworden ist. So pilgern Jahr für Jahr zahlreiche Architekturstudenten aus aller Welt nach Eichstätt, um sich Anregungen für Ihre zukünftige Arbeit zu holen. Wiederkehrende Kulturereignisse, Veranstaltungen und Feste: Altstadtfest, “Dulten” (Jahrmärkte), Ostermarkt, Kirchweihmarkt, Schlossleutnant-Krach-Festspiele, Fischerfest, Fliegerfest, Kleinkunst und Kabarett, Pro-Musica-Konzerte, Domkonzerte, Volksfest, Weihnachtsmarkt

Kulturelle Sehenswürdigkeiten

Barocker Residenzplatz mit Mariensäule, Kirchen und Klöster (Dom mit Kreuzgang und Mortuarium, Schutzengelkirche, Kloster St. Walburg mit der Gruft der Hl. Walburga, Kapuzinerkirche mit einer Nachbildung des heiligen Grabs von Jerusalem, Kloster Rebdorf), Willibaldsburg mit Bastionsgarten, ehemals fürstbischöfliche Residenz, Sommerresidenz mit Hofgarten, Museen (Jura-Museum mit Aquarienraum und einmalige Fossilien-Sammlung, u.a. ein Original des Urvogels Archaeopteryx, Museum für Ur- und Frühgeschichte mit Mammutskelett und Römerabteilung, Domschatz- u. Diözesanmuseum, Museum Bergér am Harthof, Informationszentrum Naturpark Altmühltal mit Dauerausstellung und Biotopgarten), historische Altstadt (hauptsächlich barock), preisgekrönte moderne Architektur von Schattner, Behnisch und anderen, zahlreiche Ausstellungen in der ehem. Johanniskirche und in der ehemaligen Klosterkirche Notre Dame (barocker Kuppelbau), Figurenfeld von Alois Wünsche-Mitterecker (Mahnmal gegen Krieg und Gewalt), Lithographie-Werkstatt

Freizeitmöglichkeiten, Freizeiteinrichtungen

Angeln, Bootwandern, Radwandern, Fossiliensammeln (2 Hobby-Steinbrüche am Blumenberg), Wandern (Altmühltal-Panoramaweg, Ostbayerischer Jakobsweg, Wallfahrerweg, Fossilienpfad), 5 Lehrpfade, Nordic Walking-Park (5 Routen), Flugsport, Frei- und Hallenbad, Tennisplätze

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information
Domplatz 8
85072 Eichstätt Telefon +49 (0) 8421 / 6001400
Telefax +49 (0) 8421 / 6001408

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www.eichstaett.de

Wandern in Solnhofen

Solnhofen

Genussvoll wandern rund um die Gemeinde Solnhofen

In Mittelfranken schmiegt sich die Gemeinde Solnhofen so malerisch in das Tal der Altmühl, dass sich Genusswanderer diesem ganz besonderen Flair einfach nicht entziehen können. Es gibt so viel zu sehen und zu erleben – die Wanderagenda füllt sich daher schnell, egal ob man ein Faible für historische Bauten hat, oder sich auf die Naturidylle einlassen möchte. Bereits während der Mittelsteinzeit lebten Kelten und Römer in der Region. Im 8. Jahrhundert wurde die Ortschaft als „Husen“ erstmals erwähnt. Später gehörte sie zur Ansbacher Markgrafschaft und verwandelte sich in einen wohlhabenden Ort.

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Eine Glasindustrie bestand zwischen 1649 und 1800. Blickt man heute auf die Wurzeln von Solnhofen zurück, werden diese in Denkmälern und Bauwerken deutlich: Die Solabasilika ist eines der ältesten Baudenkmäler unseres Landes. Zahlreiche Bodendenkmäler entdecken Sie bei Ihren Wanderungen: etwa mittelalterliche Gräber, Grabhügelgruppen aus der Vorgeschichte sowie die mesolithische Freilandstation.

Wanderwege rund um Solnhofen

Fünf besonders schöne Wanderwege führen Sie durch die beschauliche Landschaft rund um Solnhofen. Etwa sieben Kilometer lang ist der „Sola-Rundweg Nr. 1“, der Sie über den Südhang des Altmühltals zum Aussichtsfindling „Solafelsen“ führt. Dort befindet sich auch die bekannte „Solahöhle“. Eine ähnliche Route mit demselben Ziel ist der „Weg zum Aussichtsfindling „Solafelsen“ Nr. 5“. Der „Altmühltal-Rundweg Nr. 2“ zieht sich beiderseits am Fluss entlang und verbindet Solnhofen mit Zimmern. Die Strecke ist etwa zehn Kilometer lang und in beiden Richtungen ausgeschildert. Der „Premium-Rundweg Teufel trifft Apostel Nr. 3“ hat eine Länge von etwa sechs Kilometern und ist sehr abwechslungsreich im Höhenprofil, denn An- und Abstiege führen Sie entlang der Altmühl zur „Teufelskanzel“, von der Sie den Blick auf die „12 Apostel“ genießen. Da Solnhofen auch als „Natur-Stein-Wander-Paradies“ bezeichnet wird, darf der „Steinbruch-Panorama-Rundweg Nr. 4“ in dieser Auflistung nicht fehlen. Die sieben Kilometer lange Strecke führt vom Altmühltal hoch in das Steinbruchgebiet und liefert von der „Teufelskanzel“ einen atemberaubenden Ausblick auf die Umgebung. Am „Schwarzberg“ blicken Sie über das Altmühltal bis hin zur Burg Pappenheim. Als einer der Top-Wanderwege in Deutschland gilt der „Altmühltal-Panoramaweg“, der natürlich auch in Solnhofen entlangführt. Er wurde 2012 als schönster Wanderweg Deutschlands ausgezeichnet und liefert ebenso viel Genusspotential wie die kürzeren Routen.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Gemeinde Solnhofen
Bahnhofstr. 8
91807 Solnhofen

Telefon +49 (0) 9145 / 83200
Telefax +49 (0) 9145 / 832050

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www.solnhofen.de

 

Greding

Greding – das „Tor zum Altmühltal“

Greding, die „Stadt der 21 Türme“, gilt nicht zu unrecht als das „Tor zum Altmühltal“. Der idyllische, einfach zu erreichende Ort mit eigener Ausfahrt an der BAB A9 liegt malerisch eingebettet in die Höhen des Fränkischen Jura und beeindruckt vor allem durch seine schöne Naturlandschaft, eine über 900-jährige Geschichte, gastfreundliche Menschen und seine hervorragende regionale Gastronomie. Greding gilt als eines der schönsten Wanderparadiese des gesamten Naturparks Altmühltal. 12 sehr gut gewartete Wanderwege mit einer Streckenlänge von mehr als 120 km laden dazu ein, beeindruckende Kulturdenkmäler und fast unberührt anmutende Naturlandschaften zu Fuß zu entdecken und zu genießen.

Doch die reiche Flora und Fauna sind nicht die einzigen Glanzstücke Gredings: Auch die eindrucksvolle historische Altstadt bezaubert durch ihren ganz besonderen Charme: Machen Sie z. B. auf den Spuren der Eichstätter Fürstbischöfe und ihrer imposanten Bauten eine faszinierende Reise in die Geschichte: So lassen der mittelalterliche Mauerring mit 18 Wehr- und 3 Tortürmen, die romanische Martins-Basilika, das Jagdschloss und einer der letzten Karner Bayerns längst vergangene Zeiten wieder lebendig werden. Greding setzt seit vielen Jahrzehnten auf ein individuelles, naturnahes und sanftes Tourismuskonzept fernab des Massentourismus. Insbesondere die lokale Gastronomie hat sich unter dem Motto „Liebenswert im Herzen Bayerns“ mit gastfreundlicher Servicestärke und regionaler Küche gut auf den Wander- und Radtourismus eingestellt, so dass für Gredings Gäste sicherlich keine Wünsche offen bleiben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Freizeit/Veranstaltungen

Großes Sport- und Wanderangebot; Kulturprogramm von Mai bis Oktober, Altstadtfest, Trachtenmarkt

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadt Greding, Tourist-Information
Marktplatz 8
91171 Greding Telefon +49 (0) 8463 / 90420
Telefax +49 (0) 8463 / 90465

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www.greding.de

 

Mörnsheim

Erholung, Ruhe und Natürlichkeit

...findet man im romantischen Gailachtal, im Markt Mörnsheim, der eine fast 1100 Jahre alte Geschichte hat: Reste der Befestigungsmauer um den Markt und die Burgruine am Schlossberg zeugen davon.

Aktiv in der Natur

Sie finden bei uns Ruhe und Erholung, es bietet sich aber auch eine aktive Urlaubsgestaltung an. Das Erkunden der Natur zu Fuß, per Fahrrad auf den gepflegten Wander-, Nordic Walking- und Radwegen oder mit dem Boot auf der Altmühl zählt zu den beliebten Aktivitäten, die Sie im Markt Mörnsheim erleben können. Entdecken Sie bei einer Wanderung einen der schönsten Landstriche mitten in Bayern – entlang sonniger Talhänge oder auf Schatten spendenden Waldwegen. Nehmen Sie teil an den sachkundig geführten Steinbruchwanderungen, in denen das Bearbeiten des Natursteins, sowie das Suchen nach Fossilien von Fachleuten anschaulich gemacht werden.

Steinreiche Gegend

Die Umgebung von Mörnsheim in einem romantischen Seitental des Altmühltales zeichnet sich durch Ruhe und unberührte Lieblichkeit der Natur aus. Abseits des Ortes wird auf den Hochflächen im Tagebau Jurakalkschiefer (Solnhofer Platten) abgebaut. Über den informativen Steinbruchlehrpfad beim Apfeltal erreicht man in wenigen Minuten den Fossilienerlebnisplatz, in dem Hobbygeologen selbst auf die Suche nach den 140 Millionen Jahre alten „Bodenschätzen“ gehen können. Hier sind eigens Gesteinsschichten zum Fossiliensammeln abgelagert. Hammer und Meißel können gegen geringe Gebühr ausgeliehen werden. Im Museum im Rathaus ist, neben altertümlichen Werkzeugen und Funden aus Höhlen vergangener Zeit, auch ein Modell der ehemaligen Burg von Mörnsheim zu bestaunen.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Markt Mörnsheim
Kastnerplatz 1
91804 Mörnsheim Telefon +49 (0) 9145 / 83150
Telefax +49 (0) 9145 / 831521

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www.moernsheim.de

Wandern in Dietfurt

Dietfurt

Sieben Täler siebenfach genießen:

Rund um Dietfurt warten aktive Entdeckungen und kulinarische Genüsse

Umgeben von sieben Tälern liegt Dietfurt eingebettet in herrliche Naturlandschaften – ein perfekter Ausgangspunkt für erlebnisreiche Radtouren, Wanderungen und Ausflüge. Das Wasser spielt dabei in der 7-Täler-Stadt eine ganze besondere Rolle: Im Brunnen, als sprudelnde Quelle, an der Altmühl, am historischen Ludwigskanal oder am Main-Donau-Kanal, überall begegnet man dem kühlen Nass.

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Mehr über seine Bedeutung für Stadt und Land erfahren Spaziergänger und Wanderer auf den drei Dietfurter „Wasserwegen“. Ein außergewöhnliches Kunstwerk des Wassers verbirgt sich außerdem unter der Erde: das riesige System der Mühlbachquellhöhle. Auf einem Lehrpfad mit Erlebnisstationen lässt es sich sogar überirdisch erkunden. Ganz neu gibt es auch im Jurahausmuseum Obermühle in Mühlbach eine Ausstellung zur Forschung rund um die Mühlbachquellhöhle unter dem Motto Stein.Wasser.Höhle zu sehen. Auch die sonnigen Wacholderheiden an den Talhängen und die Höhen mit ihren weiten Aussichten sind eine Tour wert. Fernstrecken wie der Altmühltal-Panoramaweg und der Jurasteig laden ebenso wie die örtlichen Wege zur Entdeckung ein. Für Radler geht es mitten hinein in die spannende Geschichte der Gegend: Entlang des Altmühltal-Radwegs finden sie zwischen Dietfurt und Kelheim die Stationen des Archäologieparks Altmühltal. Den Anfang macht das Alcmona-Erlebnisdorf rund um das detailgetreu nachgebaute Keltenhaus. Im Sommer finden hier abwechslungsreiche Workshops und Veranstaltungen statt.

Dietfurt ist auch bekannt als Bayrisch China mit dem berühmten Chinesenfasching, der immer am Unsinnigen Donnerstag stattfindet, sowie dem Bayrisch-Chinesischen Sommer Anfang Juli. Auch der Chinesenbrunnen vor dem Rathaus, eine Ausstellung zum Chinesenfasching und eine Reihe von Veranstaltungen zum Thema „China“ die das ganze Jahr über im Kulturhaus angeboten werden, beziehen sich auf Bayrisch China, dessen Ursprung auf eine alte Anekdote aus dem Mittelalter zurück geht. So ist es nicht verwunderlich, dass man sich in Dietfurt auch mit der chinesischen Bewegungslehre beschäftigt. Es sind regelmäßig Taiji-Bailong-Ball-Treffs, und Workshops zu Taiji Stock, Taiji Schwert und QiGong. Der QiGong-Wanderweg ist ein drei km langer Rundweg, der über ein attraktives Teilstück des „Wallfahrerwegs“ und des „Jurasteigs“ führt und mit QiGong-Übungen auf zehn anschaulichen Tafeln die Gelegenheit bietet zur inneren Gelassenheit zu finden.

Der langen Geschichte der Gegend begegnen auch die Besucher der Dietfurter Museen: dem kulturgeschichtlichen Museum im Hollerhaus, dem Altmühltaler Mühlenmuseum mit der letzten laufenden Mühle im Altmühltal sowie dem Jurahausmuseum Obermühle in Mühbach und dem Wagnereimuseum der Familie Zacherl. Entdeckertouren machen hungrig, und zum Glück sind die Einkehrmöglichkeiten rund um Dietfurt vielfältig. Hier setzt man auf regionale und saisonale Küche mit Spezialitäten wie dem „Altmühltaler Lamm“ oder fangfrischen Forellen. Und im Sommer kommen in den urigen Biergärten zum frisch gezapften Bier gern deftige Genüsse auf den Tisch. Für Erfrischung und Erholung nach einem langen Tag in herrlicher Natur bietet auch das 2017 neu renovierte beheizbare 7-Täler-Panorama-Freibad mit Wasserrutsche und Sprungturm.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information Dietfurt
Hauptstr. 26
92345 Dietfurt

Telefon +49 (0) 8464 / 640019
Telefax +49 (0) 8464 / 640033

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www.dietfurt.de

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