Hohenlohe

Hohenlohe (13)

„schrozberg

Schrozberg

… zieht an

Die Stadt Schrozberg mit den Stadtteilen Bartenstein, Ettenhausen, Leuzendorf, Riedbach, Schmalfelden und Spielbach liegt im Landkreis Schwäbisch Hall, im Nordosten Baden-Württembergs und ist jederzeit einen Besuch wert. Entdecken Sie die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten wie z.B. die Schlösser in Schrozberg und Bartenstein, die Stadtkirche Schrozberg mit Zwiebelturm und neugestaltetem Marktplatz, die Rad- und Wanderwege. Genießen Sie die abwechslungsreiche Landschaft, die Natur und die Köstlichkeiten des Hohenloher Landes. Schozberg wurde 1249 erstmals als Scrotsperch urkundlich erwähnt. Nach Zerstörung der Schrozburg 1441 durch die Rothenburger wurde am Vorbach das Wasserschloss erbaut. Der Neubau des Schlosses dauerte rund 100 Jahre.

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Sogar Götz von Berlichingen soll in seiner Jugend einige Zeit dort verbracht haben. Die Stadt Schrozberg hat das Schloss im Jahr 1948 gekauft und saniert. Heute ist im Schloss die Stadtverwaltung untergebracht. Außerdem findet man dort weitere kulturelle Räumlichkeiten, auch für die Öffentlichkeit. Hier finden auch zahlreiche Veranstaltungen des städtischen Kulturprogrammes statt.

Bei einem Besuch in Bartenstein, einem in Deutschland einmaligen Beispiel einer geplanten, rein barocken Kleinresidenz, darf ein Rundgang auf dem historischen Rundweg nicht fehlen. Der Rundweg erschließt den Ort mit Haustafeln an den Gebäuden. Sie erläutern die wechselvolle Entwicklung Bartensteins. Führungen sind auf Anfrage möglich.

Ein weiteres Erlebnis ist der Lehrpfad in Ettenhausen "Auf Spurensuche im Ettetal". Er zeigt anschaulich die naturkundlichen und kulturgeschichtlichen Besonderheiten unserer Heimat. 12 Tafeln führen auf einem genussvollen Spaziergang durch weitgehend unverfälschte Kulturlandschaft zu den Wurzeln des Dorfes Ettenhausen.

Zahlreiche weitere Freizeiteinrichtungen wie Angeln, Reiten, Kutschfahrten, Tennis und Segelfliegen bieten viel Abwechslung. Ein mit ca. 120 km gut ausgebautes Rad- und Wanderwegenetz lädt zur Entdeckungsreise rund um das Stadtgebiet ein. Schrozberg liegt an mehreren, überregionalen Rad- und Wanderwegen (z.B. Jakobsweg, HW 8 des Schwäbischen Albvereins, Hohenloher Residenzenweg, Radschmetterling, Hohenlohe-Tour und viele weitere).

Die Stadt Schrozberg, die örtlichen Vereine und auch die Gastronomie bieten über das Jahr hinweg ein vielseitiges und interessantes Veranstaltungs- und Kulturprogramm wie beispielsweise Ausstellungen, Lesungen, Kabarett, Theatervorführungen und Konzerte an. Der Veranstaltungs- und Kulturkalender ist bei der Stadtverwaltung erhältlich oder auch auf der Homepage einsehbar.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Stadtverwaltung Schrozberg
Krailshausener Straße 15
74575 Schrozberg

Telefon +49 (0) 7935 / 7070
Telefax +49 (0) 7935 / 70750

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www.stadt-schrozberg.de

 

Zweiflingen

Zweiflingen ist eine ländliche Gemeinde in Hohenlohe und die Landwirtschaft hat nach wie vor einen hohen Stellenwert. Ackerbau, Schweinezucht bis hin zu Obstbau und Sonderkulturen wie Gemüse, Beeren usw. haben ihre Grundlage in den sehr fruchtbaren Böden der Hohenloher Ebene. Ein landwirtschaftlicher Flurlehrpfad von Westernbach bis Friedrichsruhe gibt hierzu anschauliche Erläuterungen. Die ländlich strukturierte Gemeinde Zweiflingen ist an einer kontinuierlichen, finanziell machbaren Eigenentwicklung interessiert. Einige leistungsfähige Handwerksbetriebe stärken die Infrastruktur. Eine behutsame Erschließung neuer Wohnbauflächen trägt mit dazu bei, die Eigenart der kleinsten Gemeinde im Hohenlohekreis mit hohem Freizeitwert zu erhalten. Machen Sie sich ein Bild von unserer Gemeinde und lassen Sie sich von unserer Diashow verzaubern.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Bürgermeisteramt Zweiflingen
Eichacher Straße 17
74639 Zweiflingen Telefon +49 (0) 7948 / 94190
Telefax +49 (0) 7948 / 941915

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www.zweiflingen.de

„waldenburg

Waldenburg

Der Balkon Hohenlohes

Die Aussicht

Das auf einem Bergsporn gelegene Bergstädtchen biete seinen Gästen durch seine Lage – 500 m ü. NHN- einen Logenplatz mit Blick auf die weite Hohenloher Ebene. Die markante Stadtsilhouette mit den drei Türmen des Bergfrieds, der Stadtkirche und des Lachnersturms macht neugierig auf einen Ort, der imposant auf der Höhe liegt und dessen Türme weit in den Himmel ragen. Überwältigend ist der grandiose Ausblick in die Ferne, auf eine Landschaft mit idyllisch eingebetteten Dörfern, die jeden Tag ein anderes Gesicht hat. Hier kann das bis zum Odenwald und zur Frankenhöhe reichende Bild der Natur immer wieder neu entdeckt werden. Der Sonnenuntergang ist in jeder Jahreszeit ein Schauspiel für sich.

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Die mittelalterliche Anlage

In Waldenburg ist noch etwas zu spüren vom Flair der mittelalterlichen Stadt, deren Entstehungsgeschichte im 13. Jahr-hundert beginnt. Das heutige Schloss geht auf eine mittelalterliche Burg zurück und wurde 1253 zum ersten Mal erwähnt. Noch heute ist die Altstadt umringt von wehrhaften Mauern, überragt von Wach- und Wehrtürmen, die allen Stürmen der Zeit trotzten. Wer noch höher hinaus möchte, kann den 33 m hohen Lachnersturm mit seinen 100 Stufen erklimmen. Nachtwächterturm, Bärenbrücke und Reste von Vorwerken sind noch erhalten.Im 15. Jahrhundert wurde Waldenburg selbständige Residenz der späteren Fürsten zu Waldenburg-Hohenlohe und die bestehende Burg zum Schloss umgebaut. Sehenswert ist die Schlosskirche und der 65 Meter tiefe Brunnen im Schlosshof.Im Zweiten Weltkrieg wurde Waldenburg beinahe ganz zerstört. Der Phönixbrunnen auf dem Marktplatz symbolisiert den gelungenen Wiederaufbau des historischen Altstadtkerns. Mit Hilfe der Informationstafeln „Historische Wege“ kann man auch ohne Stadtführer die wechselvolle Geschichte der Stadt erkunden.

Natur pur

Rings um Waldenburg prägen grüne Hänge, breite Täler und ausgedehnte Wälder, die den Eingang zum Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald bilden, die Landschaft. Sie garantieren reine, frische Luft. Seit 1972 ist Waldenburg staatlich anerkannter Luftkurort.Auf abwechslungsreichen Spazier- und Wanderwegen in der herrlichen Kulturlandschaft geht der Wanderer auf Spuren der Vergangenheit. Er findet neben Natur- und Kulturdenkmalen eine reichhaltige Pflanzen- und Tierwelt, wie z.B. Naturseen mit Seerosen und heimische Orchideen.Das Naturschutzgebiet “Obere Weide“ mit den selten gewordenen und geschützten Pflanzen oder das Naherholungsgebiet rund um den Neumühlsee sind begehrte Ziele für den Erholungsuchenden.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Stadtverwaltung Waldenburg
Hauptstraße 13
74638 Waldenburg

Telefon +49 (0) 7942 / 1080
Telefax +49 (0) 7942 / 10888

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www.waldenburg-hohenlohe.de

 

Vellberg

Vellberg – das ist ein reizvolles, altes Städtchen – ist konservierte Romantik und lebendig gebliebene Geschichte. Vellberg – das ist ein Kleinod im Schatzkästlein Hohenlohe. An den Hängen des Bühlertals schmiegt sich das altertümliche Vellberg mit seinen Mauern, Türmen und Bastionen hinein in die liebliche Landschaft und setzt mit seinen schmucken Fachwerkhäusern, imposanten Wehrtürmen, mit der Martinskirche auf der Stöckenburg und seinem Renaissanceschloß heitere Akzente zu den von Wäldern durchsetzten Ackerflächen und Wiesenhängen. Das Städtchen ist anerkannter Erholungsort. Der Besucher schätzt das Netz schöner Wanderwege rund um Vellberg mit seinen ruhigen Rastplätzen und weiten Ausblicken auf die malerische Stadt und das Hohenloher Land.Tausende von Besuchern sind jedes Jahr von der wehrhaften Trutzveste begeistert. Hier, wo inmitten landschaftlicher Reize das Mittelalter lebendig wird, stört kein Mißklang die Harmonie von Natur und Kunst. Wer die Vellberger Gastlichkeit einmal erlebt hat, den zieht es immer wieder zurück in das „kleine Rothenburg“, wie der Kenner Vellberg liebevoll nennt.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadt Vellberg
Im Städtle 28
74541 Vellberg Telefon +49 (0) 7907 / 8770
Telefax +49 (0) 7907 / 87712

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www.vellberg.de

 

Schöntal

Unsere Wanderregion gehört historisch zum 'Hohenloher Land' und ist Teil der südwestdeutschen Schichtstufenlandschaft. Die an der Oberfläche vorherrschende Gesteinsschicht ist der Muschelkalk. Dass der Muschelkalk sich aus zahlreichen verschiedenen Schichten zusammensetzt, lässt sich kaum besser erkennen als durch eine Wanderung entlang der 'Honigsteige' vom Kloster Schöntal hinauf nach Neusaß, wo der Bachlauf diese als Felsterrassen freigelegt hat. Dem Fleiß von Generationen von Landwirten und Weingärtnern sind die Steinriegel an den Talhängen zu verdanken, auf denen Steine angehäuft wurden, um den Boden für Obst- und Weinbau freizulegen, ebenso die 2-3 m hohen Trockenmauern aus Muschelkalkquadern zur Terrassierung der Hänge.

Die Geschichte unserer Wanderregion beginnt nicht erst mit der Geburt des Ritters Götz von Berlichingen im Jahre 1480 zu Jagsthausen, und sie endet auch nicht mit seiner Grablegung 1562 im Kloster Schöntal. Aber prägend ist diese Gestalt des Mittelalters schon für das lokale Geschichtsbewusstsein. Die historische Spuren wurden schon 2000 Jahre vor Götz gelegt, als die Kelten das Gebiet besiedelten, von denen noch einige Grabhügel bei Rossach und im Jagsthäuser 'Bannholz' Zeugnis ablegen. Sehr viel deutlicher als diese haben allerdings die Römer sich ins hiesige Geschichtsbuch eingetragen. Sie errichteten im 2.Jh. den Limes, jene römische Reichsgrenze, die - wie hier - fast durchgehend geradlinig über 180 km zwischen Main und Donau verläuft und als größtes Bodendenkmal Mitteleuropas gilt. Dieser Grenzwall ist in der Landschaft noch am Hang des Kessachtals und am Westrand des Waldgebiets 'Denzer' sichtbar. Die sicherlich eindrucksvollste Gebäudegruppe unserer Region stellt das ehemalige Zisterzienser-Kloster Schöntal dar, das als eine der am besten erhaltenen Klosteranlagen Deutschlands gilt. Seine Gründung geht auf eine Schutzurkunde Kaiser Barbarossas von 1157 zurück. Das Kloster (14.-18.Jh.) erlebte seine Glanzzeit unter Abt Benedikt Knittel, der es von 1683 bis 1732 leitete und seitdem als Bauherr und geistreicher Versdichter berühmt ist. Heute wird es als Bildungshaus der Diözese Rottenburg mit zahlreichen Kursen, Vorträgen und Seminaren genutzt. Auch stellt es einen der zentralen Orte für kulturelle Veranstaltungen im Rahmen des 'Hohenloher Kultursommers' dar. Weitere Sehenswürdigkeiten: Schloss der Grafen Zeppelin in Aschhausen, jüdischer Friedhof in Berlichingen, Wallfahrtskapelle und 500-jährige Linde in Neusaß, 'Großer Eichbaum' bei Oberkessach, Berlichingen'sches Schloss in Rossach, Naturschutzgebiet Lache/Felsenwiesen in Winzenhofen.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Bürgermeisteramt Schöntal
Klosterhof 1
74214 Schöntal Telefon +49 (0) 7943 / 91000
Telefax +49 (0) 7943 / 1420

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www.schoental.de

 

Pfedelbach

Die Gemeinde Pfedelbach liegt an den nördlichen Ausläufern des Mainhardter Waldes und der Waldenburger Berge. Dieser Bereich bildet auch gleichzeitig die nördliche Grenze des Naturparks "Schwäbisch-Fränkischer Wald". Die Schwerpunkte des Tourismus liegen auf der Höhe im Bereich rund um den Buchhorner See und in Gleichen am Weltkulturerbe obergemanisch-raetischer Limes sowie im Raum Untersteinbach. Dieser Ortsteil ist seit Jahrzehnten staatlich anerkannter Erholungsort. Gut 200 Betten stehen unseren Gästen in Gasthöfen, in Privatzimmern oder auf Bauernhöfen zur Verfügung. Wälder, Wiesen, Wasser und Wein bieten dem Gast vielfache Erholungsmöglichkeiten in einer noch gut erhaltenen Naturlandschaft. Über 140 km Wanderwege laden zum Wandern und Spazierengehen ein. Zwei Freibäder, ein Hallenbad, ein KneippWassertretbecken und die Tennisplätze von Vereinen bieten sportliche Betätigungsmöglichkeiten. Lohnend sind auch Ausflügsziele in der näheren Umgebung wie zum Beispiel Schwäbisch Hall mit den Freilichtspielen oder Jagsthausen mit den Burgfestspielen.

Sehenswertes

Schloss mit Schlosskapelle Wanderung durch den historischen Ortskern Weinbaumuseum im Fürstenkeller mit Fürstenfass Heimatkundliche Sammlung im Marstallkeller.

Kultur

Die Veranstaltungsreihe KiPf (Kultur in Pfedelbach) hat es sich zur Aufgabe gemacht, regionale Künstler auf die Bühne zu bringen. Im Jahr werden 3 bis 4 Aufführungen organisiert. Nähere Infos unter www.pfedelbach.de. Zudem ist der Hohenloher Kultursommer in Pfedelbach stets zu Gast.

Museen

Heimatmuseen: Im Marstallgebäude in der Schlossstraße gegenüber dem Schloss und im ehem. Rathaus Pfedelbach-Untersteinbach, Heuholzer Straße 25. Weinbaumuseum: Einzigartiges Weinbaumuseum in Hohenlohe mit Gegenständen aus der Weinwirtschaft im Fürstenkeller mit Fürstenfass.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Gemeindeverwaltung Pfedelbach
Hauptstraße 17
74629 Pfedelbach Telefon +49 (0) 7941 / 60810
Telefax +49 (0) 7941 / 608146

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www.pfedelbach.de

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Wandern in Mulfingen

Mulfingen

Inmitten des Jagsttals

Mulfingen ist keines der großen Touristik-Zentren Deutschlands. Hier wird nicht versucht, den kurzlebigen Erwartungen des Zeitgeistes zu genügen. Inmitten des Jagsttals trifft man hier auf eine Gemeinde, die sich aus ihrem souveränen Selbstverständnis heraus entwickelt hat. Hier wurde bewahrt, was den Menschen am Herzen lag, hier wird unterstützt, was eine gemeinsame Kraftanstrengung erfordert. Hier traut man sich, Visionen zu hegen, die den Mulfingern auch zukünftig die Werte erhalten, die man braucht für ein „Zuhause“, in dem es sich gut leben lässt.

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Dies ist der Grund dafür, dass der Besucher hier einen Ort und seine Menschen antrifft, erfrischend anders, zukunftsorientiert und urwüchsig, unkonventionell und eigensinnig, unverwechselbar und gastfreundlich. So entdeckt man hier Winkel, in denen die Zeit scheinbar stehen blieb. Wunderschöne Fachwerkhäuser, liebevoll renoviert, prägen in allen Mulfinger Teilorten das Dorfbild. Und überall da, wo die Moderne ihre Einkehr gehalten hat, ist deutlich zu spüren, dass bei den Planern und Architekten der „Mulfinger Funke“ offensichtlich übergesprungen ist. Ein Ort von „Hohenloher Ehrlichkeit“, der sich gerne entdecken lässt.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Bürgermeisteramt Mulfingen
Kirchweg 1
74673 Mulfingen

Telefon +49 (0) 7938 / 90400
Telefax +49 (0) 7938 / 904013

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www.mulfingen.de

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Langenburg

Aussichtsreich und erlebenswert

Auf einem Bergried hoch über der Jagst liegt das ehemalige Residenzstädtchen Langenburg mit seinem Schloss aus dem 12. Jahrhundert. Das Schloss der Fürsten zu Hohenlohe Langenburg, ein Juwel der Renaissancekunst, bietet den Besuchern Einblicke in die Lebenskultur und Geschichte Hohenlohes. Im ehemaligen Marstallgebäude ist das Deutsche Automuseum mit sehenswerten Oldtimern und Raritäten der Automobilbranche untergebracht. Kleinode sind auch die Evangelische Stadtkirche, die 1499 als Kapelle zum Heiligen Blut erbaut wurde und die Urpfarrkirche in Bächlingen mit ihren herrlichen Fresken und dem Epitaph des Ritters Rezzo aus dem Jahr 1320. Eine original erhaltene Huf- und Wagenschmiede aus der Zeit vor der Elektrifizierung hat der örtliche Geschichts- und Kulturverein für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In den einstündigen Stadtführungen, die im Fremdenverkehrsamt gebucht werden können, wird die Geschichte der Stadt lebendig.

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Gut angelegte Rad- und Wanderwege führen durch romantische Täler, safte Hochflächen und durch eine Landschaft, deren Stille und Beschaulichkeit Erholung pur bedeuten. Lohnende Wanderziele sind die idyllischen Ortschaften Bächlingen und Unterregenbach oder die Domäne Ludwigsruhe, die ehemalige Sommerresidenz der Grafen zu Hohenlohe. In Unterregenbach konnte bei Ausgrabungen eine romanische Basilika und Spuren eines Herrensitzes und eines Klosters nachgewiesen werden. Grabungsfunde, Krypta und die heutige Kirche können dort besichtigt werden. Einheimische Wanderführer zeigen Ihnen in geführten Wander- und Radtouren die Vielfalt der Hohenloher Landschaft. Dabei können Sie eine Tour Ihrer Wahl zum individuellen Termin buchen.

Neben viel Geschichte und Kultur hat Langenburg aber auch ein breitgefächertes Freizeitprogramm anzubieten: Beheiztes Freibad mit großer Liegewiese, Beachvolleyballfeld und Kiosk, Waldkletterpark auf Schloss Langenburg mit verschiedenen Fun- und Teamparcours. Bogenschießen, Minigolf, Tennis und Boule. Außergewöhnliche Veranstaltungen locken jedes Jahr zahlreiche Besucher nach Langenburg: Ostermontagsmarkt. JagsttalWiesenWanderung Mitte Mai (für mehr Informationen bitte HIER klicken). Fürstliche Gartentage auf Schloss Langenburg am 1. Septemberwochenende. Langenburger Herbsttage am 1. Wochenende im Oktober. Gemütliche Cafes und Gaststätten, schöne Hotels und romantische Privatunterkünfte bieten vielfältige Möglichkeiten zum Verweilen, Genießen und Übernachten. Attraktive Ausflugsziele von Langenburg aus sind u.a. die Städte Rothenburg o.d. Tauber, Bad Mergentheim, Weikersheim, Schwäbisch Hall und Kloster Schöntal.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Stadt Langenburg
Hauptstraße 15
74595 Langenburg

Telefon +49 (0) 7905 / 91020
Telefax +49 (0) 7905 / 491

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www.langenburg.de

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Krautheim

Im mittelalterlichen, auf einem lang gezogenen Bergrücken gelegenen Krautheim und im romantischen Jagsttal bewegen Sie sich auf historischem Boden und begegnen der Geschichte auf Schritt und Tritt. Jahrhunderte lang war Krautheim Mittelpunkt eines Oberamtes des Erzbistums Mainz. Die ab dem Jahr 1200 erbaute mächtige Burg, im Bauernkrieg zum Teil zerstört, ist ein einzigartiges Beispiel staufischer Baukunst. Verweilen Sie bei einem Besuch ein wenig in der bezaubernden Burgkapelle - eines der Glanzstücke der Frühgotik nördlich der Alpen, noch immer ein Geheimtipp. Das 1727 vollendete Schloss unmittelbar neben der Burgruine, der Stadtturm, die renovierte Stadtpfarrkirche und das sehenswerte Johannitermuseum erinnern an diese Zeit. Das wunderschön renovierte Schloss in Neunstetten, das alte Pfarrhaus in Gommersdorf - einst Sommerresidenz der Äbte vom Kloster Schöntal - sind zwei weitere Kleinodien unter vielen. Den besten Blick auf Krautheim, die Burg, das Jagsttal und die Berge können Sie vom 30 Meter hohen Bergfried genießen. Eine bezaubernde Welt inmitten idyllischer, heiler Natur. Kein Wunder, dass es gelungen ist, im Stadtgebiet von Krautheim und den Nachbarorten einige Storchenpaare heimisch zu machen. Nehmen Sie sich die Zeit und beobachten Sie diese wundervollen Tiere - beim Brüten im Nest oder bei der Futtersuche in den Talauen. Genießen Sie unsere unverfälschte Natur beim Wandern oder bei einer Kanufahrt auf der Jagst. Baden Sie an den ausgewiesenen Badeplätzen entlang der Jagst oder in einem unserer Badeseen. Natürlich kommen in unseren blitzsauberen Gewässern auch die Angler auf ihre Kosten. Einzigartige Landschaften, reizvolle Ausblicke und unerwartete Entdeckungen warten auf Sie. Rund 39,71 Hektar des Gemeindegebiets stehen unter Naturschutz. Seltene Blumen, streng geschützte Orchideen stehen am Wegesrand, unberührte Natur soweit das Auge reicht. Nicht nur das Jagsttal, sondern auch die Nebentäler oder das Naturschutzgebiet „Im See" bei Neunstetten sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

Krautheim und seine Teilorte sind nicht nur für Wanderer intersessant sondern bei uns kommen auch Radfahrer und Inlineskater voll auf ihre Kosten. Der mitten durch unser Stadtgebiet führende, rund 300 Kilometer lange Kocher-Jagst-Radweg, die Radrundwanderwege „Buckeles Tour" und „Doppeltes Lottchen", aber auch viele asphaltierte Feldwege garantieren grenzenlosen Fahrspaß pur! Oder erkunden Sie unsere idyllische Natur auf dem Rücken der Pferde. Krautheim, Sitz des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter, ist ein liebens- und lebenswertes Zentrum für Menschen mit Handicaps. Rollstuhlfahrer gehören bei uns zum Ortsbild ganz selbstverständlich dazu. Viele Unterkünfte - von der Ferienwohnung bis zum Gasthaus - haben sich darauf eingestellt. Und von den barrierefreien Einrichtungen profitieren natürlich auch ältere Urlauber und Familien mit kleinen Kindern. Im Weinort Klepsau können Sie bei der Weinlese zuschauen - oder selbst mit anpacken: Und man sagt ja, wo ein guter Tropfen Wein wächst, sind die Menschen besonders aufgeschlossen und gesellig. Aber natürlich nicht nur während der Weinlese. Kommen Sie zum Krautheimer Frühling im April, zum Burgfest im Juni, zum Klepsauer Weinfest im September oder zur Herbstmesse im Oktober. Bei uns sind Sie zu jeder Jahreszeit willkommen.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadtverwaltung Krautheim
Burgweg 5
74238 Krautheim Telefon +49 (0) 6294 / 980
Telefax +49 (0) 6294 / 9848

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www.krautheim.de

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Ingelfingen

Das Hohenloher Land mit den tief eingeschnittenen Tälern von Kocher und Jagst ist eine romantische Wanderlandschaft. Für Wanderfreunde gibt es zahlreiche gut ausgebaute Wanderwege durch ausgedehnte Mischwälder, Täler, Auen und Weinberge. Auf diesen Spaziergängen stoßen Sie sehr häufig auf Zeugnisse und Spuren der Vergangenheit. Auf den Höhenrücken bietet sich bei gutem Wetter ein weiter Blick über die Hohenloher Ebene. Ingelfingen, an der Württemberger Weinstraße gelegen, hat den Vorzug der zentralen Lage im Schlösser- und Burgenland Hohenlohe mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadtverwaltung Ingelfingen
Schloßstraße 12
74653 Ingelfingen Telefon +49 (0) 7940 / 13090
Telefax +49 (0) 7940 / 130962

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www.ingelfingen.de

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