Wandern in Binz

Binz

Ostseebad Binz – Seebad mit Flair

Binz, 1318 als kleines Fischerdorf Byntze erstmals urkundlich erwähnt, zählt heute ca. 6.000 Einwohner. Das größte Seebad der Insel Rügen liegt an einer der zauberhaftesten Buchten der Insel, der Prorer Wiek. Flankiert von den weitläufigen Waldgebieten der Schmalen Heide und der Granitz, schmiegt sich der Ort im Westen an das schilfumsäumte Ufer des Schmachter Sees, während er im Osten der Ostsee zugewandt ist.

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Eine 3,2 Kilometer lange Strandpromenade, gesäumt von Häusern in romantischer Bäderarchitektur, lädt zum Spaziergang ein. Den Mittelpunkt dieser Promenade bilden das Kurhaus (1907 als Hotel errichtet, Ende 2001 wieder als Hotel eröffnet), der Konzertplatz mit dem Pavillon, den Pergolen und Wandelhallen sowie die 1994 wieder errichtete Seebrücke. Die Seebrücke ist 370 Meter lang und Ausgangspunkt für Schiffsfahrten in die benachbarten Ostseebäder und zur Kreideküste.

Heute gibt es im Ostseebad Binz einen modernen Badebetrieb auf einer Länge von 5,5 Kilometern. Die geschützte Lage, der breite, feinsandige Strand, der steinfreie Meeresgrund und die schwache Brandung machen Binz zum beliebten Badeparadies. Der Badegast findet eine sehr gute Wasserqualität vor. Seit 2004 wird dem Ostseebad Binz das Umweltsymbol der Europäischen Gemeinschaft die "Blaue Europa-Flagge" verliehen.

Einzigartig wie in keinem anderen Seebad der Insel zeigt sich in Binz die Bäderarchitektur. Die verspielten Ornamente und Rosetten an den Holzbalkonen der Villen sind zum Synonym für Binz geworden und ziehen jährlich Tausende Besucher an. Aus vielen der prachtvollen Villen im Stil der Bäderarchitektur sind Hotels und Pensionen geworden, die das Flair der Jahrhundertwende mit modern eingerichteten Zimmern verbinden.

Die Insel Rügen hat ein besonders mildes Reizklima. In der Brandungszone des Strandes spürt man die frische, jodhaltige Salzluft, die bei einer Strandwanderung zu einem einmaligen Erlebnis mit großem therapeutischen Nutzen wird. Dieser Vorteil wird auch mit dem weitläufigen Terrainkurwegenetz genutzt. Daraus entstehen viele anspruchsvolle Angebote. Binz ist für Wanderfreunde der ideale Ausgangspunkt für Wanderungen in das Nationalpark Jasmund oder auf die Halbinsel Mönchgut mit seinen inseltypischen Fischerdörfer.

Zu den weiteren Ausflugsmöglichkeiten zählen das Biosphärenreservat Süd-Ost Rügen, die Kleinbahn "Rasender Roland", die Feuersteinfelder der Schmalen Heide, das Jagdschloß Granitz, Prora - der Koloß von Rügen, die Museumsmeile in Prora und einiges mehr.

Ob als Wanderfreund, Radfahrer oder als Badegast. Im Ostseebad Binz finden Sie ihren Traumurlaub.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Fremdenverkehrsverein Binz/Ruegen e.V.
Wylichstr. 13
18609 Ostseebad Binz

Telefon +49 (0) 38393 / 665740
Telefax +49 (0) 38393 / 665750

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www.ostseebad-binz.de

„sangerhausen

Harzgerode

Berg- und Rosenstadt Sangerhausen

Die mehr als tausendjährige Berg- und Rosenstadt Sangerhausen liegt an den Berghängen des Südharzes, die hier den nördlichen Abschluss der Goldenen Aue bilden. Die reizvolle Umgebung der Stadt mit ihren Ortsteilen bietet sich für ausgedehnte Wanderungen und Radtouren geradezu an. Im Zehntregister des Klosters Hersfeld wird Sangerhausen in der Mitte des 9. Jahrhunderts erwähnt. Die erste datierte Urkunde, in der ,,Sangirhusen“ genannt wird, unterzeichnete Kaiser Otto III. am 4. Oktober 991. Der Baubestand in der Altstadt ist in großen Teilen geschlossen aus dem 15.-18. Jahrhundert erhalten. Der unter Denkmalschutz stehende Altstadtkern mit Göpenstraße, Kornmarkt, dem Markt mit Renaissance-Rathaus und Patrizierhäusern zeigt nahezu unverändert die historische Stadtentwicklung.

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Die größte Rosensammlung der Welt, das Europa-Rosarium, gegründet 1903, zeigt heute mehr als 8.300 Rosensorten und –arten in einem einzigartigen Park auf 13 ha Fläche. Die duftende Königin der Blumen entfaltet hier ihre beeindruckende Vielfalt und Schönheit. Wildrosen, Beetrosen, Park- und Kletterrosenpyramiden, aber auch Attraktionen wie die „Schwarze Rose“ und die „Grüne Rose“ haben hier ihren Platz gefunden. Berühmt ist die umfangreiche Sammlung historischer Rosen und Kletterrosen. Etwa 320 verschiedene Gehölze gestalten das Rosarium zu einem bedeutenden Arboretum. Im Frühjahr 2006 wurde das multifunktionale Informationszentrum „Rose“ eröffnet, im Jahr 2008 wurde die neue komplett überdachte Bühne in Betrieb genommen und seit 2009 gibt es den Duftgarten.

Die Ulrichkirche (1116-1123), das älteste Gebäude der Stadt gehört zur „Straße der Romanik“. Erbaut wurde die dreischiffige romanische kreuzförmige gewölbte Pfeilerbasilika unter Ludwig II, genannt der Springer, von Mönchen des Klosters Reinhardsbrunn. Reichhaltige romanische Bauornamentik schmückt den Innenraum und den östlichen Abschluss bilden fünf Apsiden. Die Jacobikirche (1457 bis 1542) ist eine spätgotische, dreischiffige Hallenkirche. Mit seiner 1,71 m starken Neigung nach Westen und der vergoldeten Monduhr ist der 61 m hohe Kirchturm eines der Wahrzeichen der Stadt. Zur reichhaltigen Innenausstattung gehört auch die Orgel (1728) von Zacharias Hildebrandt mit 1908 klingenden Pfeifen. Um 1350 wurde die Marienkirche, heute eine Kirche für Gottesdienst und Kultur, im gotischen Stil erbaut. 1894 nahm die katholische Gemeinde die im neugotischen Baustil errichtete Herz-Jesu-Kirche nach nur einem Jahr Bauzeit in Betrieb. Im 1260 erwähnten Alten Schloss befindet sich heute die Musikschule und im Neuen Schloss (1622) das Amtsgericht.

Das Schaubergwerk „Röhrigschacht“ im Ortsteil Wettelrode liegt inmitten der historischen Bergbaulandschaft des südöstlichen Harzvorlandes. Das übertägige Museum, 1987 eröffnet, zeigt Ausstellungen zur Entstehung der Lagerstätten, zur Geologie und Mineralogie und zur 800-jährigen Geschichte des Kupferschieferbergbaues. Seit 1991 fahren die Besucher mit einer originalen Förderanlage in 283m Tiefe in den Schacht ein und bewegen sich dann mit der Grubenbahn weiter. Beliebt sind die Veranstaltungen unter Tage, wie das Kabarett oder die Bergmännische Weihnacht.

Den „ältesten Einwohner“ der Stadt findet der Besucher im Spengler-Museum. Das 500.000 Jahre alte Skelett eines Altmammuts wurde 1930-1933 vom Heimatforscher Gustav Adolf Spengler ausgegraben. Zahlreiche weitere Exponate aus Urgeschichte, Geologie und Naturkunde laden zu einer unvergesslichen Zeitreise ein.

Am letzten Wochenende im Juni findet im Rahmen der Rosenfestwochen das traditionelle Berg- und Rosenfest statt. Veranstaltungen verschiedenster Genres im ganzen Gelände verleihen dem Rosenpark während seiner schönsten Blütezeit ein ganz besonderes buntes Gepräge. Am zweiten Wochenende im August zieht die glanzvolle Nacht der 1000 Lichter. Tausende von Besuchern in ihren Bann. Im festlich illuminierten Rosengarten wird der abendliche Bummel zum besonderen Erlebnis. Pyrotechnische Spielereien, Musik, Tanz und gastronomische Genüsse versprechen Abwechslung und Unterhaltung.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information im Bahnhof Sangerhausen
Kaltenborner Weg 10
06526 Sangerhausen

Telefon +49 (0) 3464 / 19433
Telefax +49 (0) 3464 / 515336

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www.sangerhausen-tourist.de

„HeideRegion

HeideRegion Uelzen

Im Dreieck Hamburg, Hannover, Braunschweig gelegen

Die HeideRegion Uelzen – im Dreieck Hamburg, Hannover, Braunschweig gelegen – bietet alles für einen entspannten Aktivurlaub. Ruhige Radwege mit wenig Steigung laden zu ausgiebigen Touren ein. Mit Freude an der Langsamkeit genießt der Wanderer Natur und Stille. Ausflugsziele wie z.B. der Hundertwasser-Bahnhof Uelzen, Heideklöster, eine Jod-Sole-Therme oder typische Heideflächen versprechen vergnügliche und interessante Erlebnisse. In den beiden Kurorten stehen Gesundheit und Wohlbefinden an erster Stelle. Perfekt abgerundet wird der Heideurlaub durch regionaltypische kulinarische Genüsse: Heidschnuckenbraten, Heidespargel, Heidekartoffeln oder Buchweizentorte sollte man unbedingt probieren.

Wandern in der HeideRegion Uelzen

Wo kaum Steigungen zu bewältigen sind, sind die Wanderstrecken um so länger, könnte man annehmen. Nicht so in der Region um Uelzen. Hier legt man Wert auf die kleinen Erlebnisse am Wegesrand.

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Zwischen drei und dreizehn Kilometer lang sind die Wanderwege, sportliche Höchstleistungen erwartet hier niemand. In der HeideRegion Uelzen findet jeder sein eigenes Tempo – da bleibt dann auch genügend Zeit für die Rast an einem sonnenbeschienenen Findling. Die ausgeschilderten Wege finden sich in Wanderkarten wieder, die in den Tourist-Informationen vor Ort bereitgehalten werden. Infos zu geführten Themenwanderungen (z.B. Pilzwanderung oder Mondscheinwanderung in der Heide) gibt es bei der HeideRegion Uelzen e.V.

Broschüre „Themen- und Erlebnispfade“

Wie fühlt es sich an, barfuß zu reisen? Wer traut sich den Großen Tarzansprung zu? Seit wann wohnen Wasserbüffel in der Heide? Antworten auf diese und andere Fragen liefern die Erlebnispfade der Region Uelzen. Sie führen durch Wald und Heide, an Flüssen entlang, durch einen Bach hindurch, über einen See oder gar von einem Baumwipfel zum anderen. Spielerisch lernt man hier Wissenswertes über Wald und Wasser, Tiere und Pflanzen, Geschichte und Gegenwart – und über sich selbst. Die Broschüre „Wander- und Erlebnispfade“ stellt diese Pfade sowie ausgewählte Wanderwege vor mit Tipps für interessante Abstecher. Der Prospekt kann kostenlos bei der HeideRegion Uelzen e.V. bestellt werden.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

HeideRegion Uelzen e.V.
Herzogenplatz 2
29525 Uelzen

Telefon +49 (0) 581 / 73040
Telefax +49 (0) 581 / 72384

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www.heideregion-uelzen.de

Dienstag, 05 Dezember 2017 08:07

Ferienland Cochem

geschrieben von
Wandern im Ferienland Cochem

Ferienland Cochem

Wandern im Ferienland Cochem

Zwischen Eifel und Hunsrück liegt das Ferienland Cochem, eine Landschaft wie extra zum Wandern erschaffen. Wie kaum eine andere Gegend ist diese Region reich an Burgen und Ruinen. So stellen die Reichsburg von Cochem, die Winneburg, die Burgruine Metternich in Beilstein oder die Burgruine Coraidelstein in Klotten mehr als nur Wahrzeichen der Urlaubsorte dar. Bestens erschlossen ist das Ferienland Cochem durch zahllose gut markierte Wanderwege. Die bekannt gute moselländische Küche, bei der viel Wert auf regionale Verbundenheit gelegt wird, tut ihr Übriges, um den Wanderer bei Laune und Kräften zu halten. Ein Geheimtipp der regionalen Küche ist dabei der herzhafte „Döbbekoche“.

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Auf seinen Touren begegnen einem immer wieder geschichtliche Spuren des Weinbaus, Keltern, gepflegte Winzerhäuser und mittelalterliche, moseltypische Ortskerne. Darüber hinaus gibt es mehrere Museen, die sich insbesondere dem Thema Wein widmen. Wer dann die müden Knochen wieder auf Vordermann bringen will, ist im Moselbad in Cochem bestens aufgehoben. Nach einem Bad fühlt man sich wie neu geboren und fit für die nächsten Unternehmungen.

Regelmäßig geführte Wanderungen

Wer fleißig mitwandert, schafft gut und gerne 3000 Kilometer pro Jahr zu Fuß – denn in der Region werden ganzjährig geführte Wanderungen zu den unterschiedlichsten Themen angeboten. Der Klettersteig am Calmont – Europas steilstem Weinberg - ist körperlich die anspruchsvollste Tour. Bequemer und landschaftlich genauso reizvoll sind Erlebniswanderungen am Moselkrampen oder Führungen durch das „Tal der Wilden Endert“ bei Cochem. Die ganze naturgeographische Vielfalt des Ferienland Cochem - von Mosel, Eifel und Hunsrück mit vielen Panoramen wird den Wanderern präsentiert. Bei jeder Führung durch diese Kulturlandschaft gibt es neben den Wanderführern einen festen Begleiter: Der Weinbau verbindet die Zeit von Kelten und Römern mit der Gegenwart, in der technische Hilfsmittel wie die Monorackbahnen in den Steillagen unverzichtbar sind. Kombiniert werden die Touren mit Auszügen aus der gesamten Breite der moselländischen Küche – vom Picknick im Weinberg bis hin zum Mehr-Gangmenue.

Von der Eifel zur Mosel wandern

Ein besonders ursprüngliches Naturerlebnis bietet eine (Halb-)Tageswanderung von der Eifel durch das Tal der Wilden Endert bis nach Cochem. Der gleichnamige Bach, an dessen Ufern einst 34 Mühlen ihr Werk verrichteten, stand Pate für das wildromantische Seitental der Mosel. Die über 10 Kilometer lange Route, ein Teilstück des von Prüm nach Cochem führenden Karolingerweges, hat für Erholungssuchende einiges zu bieten: Unterwegs können sich Wanderfreunde an den noch erhaltenen Mühlen, am Wasserfall mit dem treffenden Namen "Rausch" sowie an der bereits im 5. Jahrhundert erwähnten Wallfahrtskirche freuen. Zur Stärkung ist eine Einkehr in eine der bewirtschafteten Mühlen möglich.

Wein und Weg auf Schritt und Tritt

Eine gewisse Trittsicherheit erfordert der „BREVA Wein & Weg“, der über die drei Orte Bruttig, Ernst und Valwig führt und dem Wanderer durch die Weinberge ein herrliches Panorama beschert. "BREVA Wein & Weg" bietet übrigens auch den Wein- und Moselfreunden einen gemeinsam ausgebauten Wein der Premiumklasse. Er ist ein imposanter Wanderweg durch eine der besten Weinlagen der Mosel, dem "Valwiger Herrenberg".

Ferienorte

 

Tourist-Information Ferienland Cochem
Endertplatz 1
56812 Cochem / Mosel
Telefon +49 (0) 2671 6004-0

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www.ferienland-cochem.de

Wandern im Rodachtal

Rodachtal

Sanfte Hügellandschaften, malerische Täler und historische Fachwerkstädte

Das Rodachtal liegt in Südthüringen und Nordbayern. Der Fluß Rodach ist der Namensgeber dieser Grenzregion, in der Sie die Geschichte der deutschen Teilung und die Natur des Grünen Bandes hautnah erleben können. Sanfte Hügellandschaften, malerische Täler und historische Fachwerkstädte prägen das Bild des Rodachtals. Nicht weit entfernt liegt mit Coburg eine kulturelle Hochburg für alle die auch mal einen Tag Pause vom Wandern wollen. Einmalig sind auch die zwei Thermen auf nur 11 Kilometern. Hier können sich müde Beine am Abend erholen. Die fränkische Gastfreundschaft und gute Küche spüren Sie in den Gaststätten und Unterkünften der Region.

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Wanderregion Rodachtal

Die Wanderregion Rodachtal können Sie auf über 50 Touren entdecken. Viele davon sind Rundwege mit Halbtages- oder Tagesdistanz. Wandern Sie zu den kulturellen Highlights wie der Veste Heldburg mit dem Deutschen Burgenmuseum, zu regionalen Besonderheiten wie der Burgruine Straufhain oder entlang des Grünen Bandes. Das Rodachtal komplett durchwandern können Sie auf dem Zweiländerweg, der Sie zu den Außenstationen des Zweiländermuseums entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze führt und Geschichten wie die vom geschliffenen Dorf Billmuthausen erzählt. Die innere Einkehr finden Sie auf den Pilgerwegen im Rodachtal. Neben dem Lutherweg gibt es den Fränkischen Bibelweg und den Skulpturenweg nach Vierzehnheiligen. Alle Touren sind digital in unserer interaktiven Wanderkarte auf der Webseite des Rodachtals verfügbar.

Geocaching

Viele Wanderer verwandeln ihre Touren auch gerne mal in Schnitzeljagden. Im Rodachtal gibt es 7 Geocachingtouren, die z.B. die Geschichte der Reformation auf dem Lutherweg, den Naturlehrpfad in Streufdorf oder die Grenzgeschichte erzählen.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Initiative Rodachtal e.V.
Kirchhofsweg 26
98663 Ummerstadt

Telefon +49 (0) 36871 / 30317
Telefax +49 (0) 36871 / 30318

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www.initiative-rodachtal.de

„creuzburg

Creuzburg

Historische Bauwerke und Naturerlebnis im Werratal

Nahe den Ausläufern des Thüringer Waldes , im reizvollen Werratal, liegt die kleine Stadt Creuzburg. Namentlich wurde der Ort erstmals in einer Urkunde Kaiser Otto II. im Jahr 973 erwähnt. Creuzburg ist stolz auf seine über 800 jährige Geschichte und auf bedeutende Persönlichkeiten, die hier geboren wurden, wie Michael Praetorius ,oder Jahre ihres Lebens hier verbrachten, wie die Heilige Elisabeth. Sie hat sich gern auf der um 1170 von Landgraf Ludwig II. erbauten Burg Creuzburg aufgehalten.

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Die Creuzburg beherbergt heute ein vielseitiges Museum zur Burg-, Stadt- und Justizgeschichte. Den Bund fürs Leben kann man im Standesamt Burg Creuzburg schließen. Das Hotel - Restaurant " Auf der Creuzburg " verwöhnt die Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten. In der Töpferei Naumann kann man Töpferwaren erstehen oder dem Töpfer bei der Arbeit zusehen. Eine gepflegte Parkanlage lädt zum Verweilen ein.

Neben der siebenbogigen Werrabrücke- der ältesten Sandsteinbrücke nördlich des Mains, die Landgraf Ludwig IV. ( Ehemann der Heiligen Elisabeth ) aus Freude und Dankbarkeit über die Geburt seines Sohnes Hermann errichten ließ, gibt es noch mehr interessante Zeitzeigen der vergangenen Jahrhunderte.

Unmittelbar an der Werrabrücke steht die im Jahre 1499 im spätgotischen Stil errichtete Liboriuskapelle, die um 1520 im Inneren mit über 40 Wandmalereien ausgeschmückt wurde. Nach umfangreicher Sanierung, Restaurierung und Neugestaltung von 2007 bis 2014 erstrahlt sie nun im neuen Glanz.

Die im Jahre 1215 errichtete Nikolaikirche im Ortszentrum von Creuzburg ist eine eindrucksvolle Offenbarung des Architektengeistes der Stauferzeit. Die heutige Gottesackerkirche ist das älteste noch erhaltene kirchliche Bauwerk der Stadt. Im Inneren beherbergt sie eine Ausstellung zum Naturpark Eichsfeld- Hainich- Werratal.

Doch nicht nur die historischen Bauwerke der Stadt sind von Interesse

Creuzburg - Das Drehkreuz zwischen Hainich und Werratal bietet eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten. Für zahlreiche regionale und überregionale Rad- und Wanderwege ist Creuzburg Dreh- und Angelpunkt. So zum Beispiel für den Naturpark Wanderweg, den HET Weg, den Thüringenweg, den Werra-Burgen-Steig, den Wanderweg Grünes Band Thüringen, den Elisabeth Pfad, den Herkules Wartburg Radweg sowie den beliebten Werratalradweg. Naturliebhaber ,Radfahrer, Wanderer, Camper, Angler und Wasserwanderer finden hier beste Möglichkeiten. Es gibt 2 Kanuanbieter in Creuzburg, Fahrradverleih und Service rund ums Fahrrad, einen Camping- und Wohnmobilstellplatz, gute Verkehrsanbindungen und Einkaufsmöglichkeiten, zahlreiche Gaststätten für das leibliche Wohl und Vieles mehr.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Tourist Information Creuzburg
Auf der Creuzburg
99831 Creuzburg

Telefon +49 (0) 36926 / 98047
Telefax +49 (0) 36926 / 72112

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www.creuzburg-online.de

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„marktheidenfeld

Marktheidenfeld

Natur erleben und genießen

Herzlich willkommen in Marktheidenfeld! Das Städtchen am Main bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten für Ihren Besuch. Besichtigen Sie die historische Altstadt mit Fachwerkhäusern und malerischen Gässchen. Besonders sehenswert sind die St. Laurentius-Kirche und das barocke Franck-Haus mit seiner leuchtend blauen Fassade. Hier werden das ganze Jahr über Ausstellungen regionaler Künstler gezeigt. Im Rahmen von Führungen lernen Sie die vielfältigen Sehenswürdigkeiten der Stadt kennen. Von der klassischen Altstadtführung, über Führungen durch „das blaue Haus“, Kinder-, Themen- und Naturführungen bis hin zur heiteren Tour mit dem „Fischer un seiner Fraa“ und der Nachtwächterführung ist für jeden das Passende dabei. Besuchen Sie auch die liebenswürdigen kleinen und großen Geschäfte, Cafés, Gaststuben und Hotels in Marktheidenfeld. Die vielfältige Gastronomie verwöhnt den Gourmet ebenso wie den Liebhaber kräftiger Hausmannskost. Köstlicher Frankenwein oder ein frisch gezapftes Bier der ortsansässigen Martinsbräu gepaart mit fränkischer Gastfreundschaft sorgen dafür, dass Sie sich in Marktheidenfeld rundum wohlfühlen.

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Flanieren Sie am Mainkai entlang. Hier laden Ruheliegen mit Blick auf den Main, das idyllische Stadtgärtchen und der Mehrgenerationen-Spielplatz zum Verweilen ein. Wer so richtig entspannen und sich verwöhnen lassen möchte, findet in der Erlebnistherme Wonnemar Erholung. Die abwechslungsreiche Naturlandschaft rund um Marktheidenfeld bereitet vielfältige Wanderfreuden. Ein gut ausgeschildertes Wanderwegenetz führt durch das Maintal, den Naturpark Spessart und das Fränkische Weinland. Mehrere Naturschutzgebiete befinden sich unmittelbar vor der Haustür Marktheidenfelds. Nur wenige Kilometer entfernt ist das Hafenlohrtal, eines der atemberaubendsten Täler im Spessart. Die hervorragende Lage Marktheidenfelds, im Herzen Deutschlands, zwischen Frankfurt und Würzburg mit direkter Anbindung an die Autobahn A3 bietet eine schnelle Erreichbarkeit. Egal ob für einen kurzen Stopp, einen Tagesausflug oder als mehrtätiges Ziel in Verbindung mit dem märchenhaften Spessart und dem fränkischen Weinland – Marktheidenfeld ist ein lohnendes Ziel.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Stadt Marktheidenfeld - Touristinformation
Luitpoldstraße 17
97828 Marktheidenfeld

Telefon +49 (0) 9391 / 50040
Telefax +49 (0) 9391 / 500450

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www./stadt-marktheidenfeld.de

hofgeismar header

Hofgeismar

Inmitten des „ Märchenlandes Reinhardswald“

Die Stadt liegt inmitten des „ Märchenlandes Reinhardswald“ mit dem schönen Dornröschenschloß Sababurg, im Drei-Länder- Eck Hessen/Westfalen/Niedersachsen. Die Documenta-Stadt Kassel ist nur 20 km entfernt. Stille Altstadtwinkel, historische Fachwerkbauten und die Schönheit der umgebenden Landschaft verleihen Hofgeismar einen ganz besonderen Reiz und tragen erheblich zum Wohlfühlfaktor bei. Besuchen Sie unser Stadtmuseum mit seinen wechselnden Ausstellungen oder unser Apothekenmuseum. Erleben Sie das historische Hofgeismar im Brunnenpark mit Brunnentempel und Schlösschen Schönburg. Der geheimnisvolle Urwald Sababurg oder der älteste Tierpark Europas, der „ Tierpark Sababurg“ sind ganzjährig geöffnet. Der historische „Thiergarten“ wurde vor rund 450 Jahren gegründet. Flächenmäßig wohl einer der größten und ältesten seiner Art. Beeindruckende Eichenalleen führen den Besucher zu den fast 650 Tieren aus 80 verschiedenen Arten. Meist großzügige Freigehege garantieren eine artgerechte Haltung.

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Begeben Sie sich auf die Spuren der Märchen und Sagen, es gibt unendlich viel zu entdecken. Das gilt auch für die unmittelbare Umgebung. Die Burgen Trendelburg, Krukenburg und Grebenstein, das Wasserschloß Wülmersen, die Mühle Knochenhauer in Trendelburg, das Hofgut Stammen und der Mühlenplatz in Gieselwerder sind schon eine Besichtigung wert. Die mittelalterlich geprägten Ortskerne von Grebenstein, Immenhausen, Trendelburg und Liebenau haben, jeder für sich, ihren besonderen Reiz. Hann.Münden, Warburg und Bad Karlshafen sind attraktive Nachbarn. Sie sind herzlich eingeladen, als Entdecker unsere schöne Region zu erkunden.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Stadt Hofgeismar
Markt 1
34369 Hofgeismar

Telefon +49 (0) 5671 / 999000

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www.hofgeismar.de

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„Wandern

Faid

Wandern rund um den Ferienort Faid

Die Gemeinde Faid erstreckt sich westlich von Cochem in den sanften Eifelhöhen, die das Moseltal begleiten. Erstmal im Jahr 943 wurde das Dorf urkundlich erwähnt. Heute zählt es zu jenen Orten, für die man sich entscheidet, wenn man keine Lust mehr auf Alltagsstress hat und endlich einmal auf die Pause-Taste drücken möchte. Die gute Verkehrsanbindung macht Faid zu einem beliebten Ferienort und damit zur Basis für viele Unternehmungen. Wanderer aus aller Welt entscheiden sich für diese schöne Moselregion, da man von hier aus entspannt loswandern kann.

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Wählt man zum Beispiel den direkten Weg, sind es nur etwas mehr als vier Kilometer, bis man Cochem erreicht und die Moselausblicke genießt. Cochem eignet sich dann auch als Ausgangspunkt für Schiffstouren. Oder man wandert von hier aus über den bekannten Moselsteig nach Norden oder Süden. Anschließend nimmt man einfach eines der Moselschiffe zurück nach Cochem.

So weit die Füße tragen

Eine schöne Alternative zum Moselsteig sind auch die Höhenwege, von denen Sie einen prächtigen Ausblick ins Enderttal genießen - etwa bei einer Wanderung zur Winneburg. Diese befindet sich nordöstlich von Faid und liegt versteckt auf einer Anhöhe ca. 80 Meter über dem Tal der Endert. Die Burg stammt aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Heute gibt sich die immer noch stattliche Ruine verschwiegen und fast schon mit einem magischen Touch. Ein weiteres Wanderziel könnte die Kapelle „Zu den drei Kreuzen“ sein. Zwei mächtige Linden bilden ein eindrucksvolles Spalier am Durchgang zur Kapelle, die im Jahr 1652 erbaut wurde.

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Ortsgemeinde Faid
Neustraße 4
56814 Faid

Telefon +49 (0) 2671 / 9167770
Telefon +49 (0) 2671 / 9167771

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www.faid.de

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„Wandern

Ernst

Wandern rund um den Ferienort Ernst

Viele Gäste aus nah und fern reisen jährlich an die Mosel, um die Natur zu genießen, Wein zu verkosten und sich von Alltagsstress zu erholen. Als staatlich anerkannter Ferienort ist Ernst daher geradezu prädestiniert für genussvolles Freizeitvergnügen und erholsame Aufenthalte. Der Weinort Ernst schmiegt sich an den Moselbogen zwischen Bruttig und Sehl und gehört damit zu Landkreis Cochem-Zell. Ob man mit dem Drahtesel unterwegs ist, oder auf Schusters Rappen die Gegend erkunden möchte, die Gemeinde Ernst und ihre zauberhafte Umgebung laden mit vielen Sehenswürdigkeiten und Freizeitaktivitäten zum Verweilen ein.

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So gilt beispielsweise die doppeltürmige Pfarrkirche als Wahrzeichen von Ernst: St. Salvador wurde im Jahr 1845 im neoromanischen Stil erbaut. Ein besonderes Qualitätssiegel erhielt die Gemeinde Ernst außerdem, als sie 2005 aus dem Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ als Siegerin hervorging.

Wanderungen entlang der Mosel

Sicherlich ist der Moselsteig der prominenteste unter den Wanderwegen in dieser Region. Schließlich begleitet er den Fluss von seiner Quelle bis zur Mündung. Wanderer, die in Ernst Urlaub machen, können somit die entsprechende Teilstrecke kennenlernen. Interessant ist es außerdem, dem Moselsteig soweit zu folgen, wie man Lust hat, und anschließend mit einem der Moselschiffe an den Ausgangspunkt zurückzukehren. Der bekannte Moselort Cochem ist übrigens auch nur etwa fünf Kilometer entfernt. Die entspannte Wanderung dorthin führt natürlich entlang der Mosel. In Cochem gibt es viel zu entdecken, etwa die Reichsburg hoch über dem Ort. Oder den Ort selbst, der mit seinen Gassen und gemütlichen Restaurants lockt sowie mit den atemberaubenden Ausblicken über den Fluss.

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Infobüro Tourismus
Moselstraße 46
56814 Ernst (Mosel)

Telefon +49 (0) 2671 / 916748

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www.ernst-mosel.de

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