Wandern im Oldenburger Münsterland

Wandern im Oldenburger Münsterland

Die Wanderregion Oldenburger Münsterland

Als Oldenburger Münsterland bezeichnet man das Gebiet der Landkreise Vechta und Cloppenburg. Diese Region übt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten und der abwechslungsreichen Landschaft eine große Faszination auf ihre Besucher aus. Gäste, die auf beschauliche Weise das Oldenburger Münsterland entdecken möchten, entscheiden sich für das engmaschige Wanderwegenetz, das Freilichtmuseen, Talsperren, Auenlandschaften, Wassermühlen und vieles mehr miteinander verbindet. Allein im Erholungsgebiet Dammer Berge sind es schon mehr als 30 Rundwanderwege, die auf 2,5 bis 32 Kilometern zum Durchatmen, Umherschauen und Erholen einladen.

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Wanderwege durch das Oldenburger Münsterland

Schon Johann Wolfgang von Goethe meinte: „Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.“ – Dies verinnerlichen viele Wanderer auch bei ihren Touren durch das Oldenburger Münsterland. Sie lassen die Blicke über die Ebenen streifen, folgen den sanften Hügeln oder genießen die Ruhe in den großen Wäldern. So bietet das Erholungsgebiet Thülsfelder Talsperre neben dem architektonischen Meisterwerk auch 11.500 Hektar Wald, den man nach Herzenslust durchstreifen kann. Alternativ gibt der etwa zehn Kilometer lange Informationspfad viel Interessantes und Wissenswertes zur Landschaftsstruktur und der Tier- und Pflanzenwelt preis. Ein weiterer Wander- und Waldlehrpfad bietet in den Dammer Bergen auf drei Rundwegen erstaunliche Details zu Flora und Fauna.

„Wandervolles“ Oldenburger Münsterland

Schon früh durchzogen Pilgerwege diese Region. So etwa der Jakobsweg, einer der bedeutendsten seiner Art. Er verläuft im Oldenburger Münsterland durch den Nordkreis Vechta und über die Dammer Berge. Identisch ist er hier mit dem sogenannten Pickerweg, einem historischen Heer- und Handelsweg. Wanderer, die die Ruhe der Wälder suchen, unternehmen einen ausgedehnten Spaziergang durch den Hasbruch. Damit bezeichnet man jenen knapp 630 Hektar großen Eichen- und Hainbuchenwald, der sich etwa 20 Kilometer östlich der Stadt Oldenburg erstreckt. Der gesamte Wald steht seit 1997 unter Naturschutz und präsentiert sich seinen Besuchern mit imposanten Bäumen, von denen viele als Naturdenkmäler ausgezeichnet wurden. Dazu zählt die Friederikeneiche, die mit einem Alter von etwa 1200 Jahren als ältester niedersächsischer Baum gilt. Außerdem ist sie die älteste, lebende Eiche in diesem Wald. Weitere interessante Wanderpfade führen rund um die Thülsfelder Talsperre, zum Dümmer See oder haben die Sehenswürdigkeiten der reizvollen Orte und Städte zum Thema.

 

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Verbund Oldenburger Münsterland e.V.
Oldenburger Str. 246
49377 Vechta

Telefon +49 (0) 4441 / 9565-0
Telefax +49 (0) 4441 / 9565-15

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www.oldenburger-muensterland.de