Wandern in der Rhön

Wandern in der Rhön

Das Land der offenen Fernen

Langgestreckte Höhenzüge, wellige Hochebenen und eine Vielzahl von Kuppen das ist die Rhön. Selten nur findet man in einem Mittelgebirge dieser Ausdehnung einen solchen Formenreichtum, ein so vielfältiges Bild der Landschaft. Doch die Rhön, wie sie sich uns heute darstellt, ist keine Naturlandschaft, sondern Ergebnis bäuerlicher Landnutzung. Einst wuchsen hier dichte Buchenwälder, die im Laufe der Jahrhunderte durch Rodung und Beweidung verschwanden. Von den nahezu waldlosen Hochebenen schweift der Blick weit über Kuppen und Täler, Wiesen und Matten, bizarre Hochmoore und Markante Basaltblöcke, malerische Städtchen und einsame Dörfer – die Rhön, das Land der offenen Fernen, von den UNESCO 1991 als Biosphärenreservat ausgezeichnet.

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Die Schwarzen Berge

Eine Fülle von Kleinoden, wie Deutschlands älteste Kirchenburg in Ostheim, das Freilandmuseum in Fladungen oder das Kloster Kreuzberg, in dem heute noch die Mönche das süffige Bier brauen, bieten den Besuchern einen unvergleichlichen Kontrast zu der intakten Natur. Kulinarische Erlebnisse genießen Sie in den Landgasthöfen und Hotels der Rhön – in denen vorwiegend Produkte aus heimischer Erzeugung angeboten werden ebenso wie den Frankenwein aus der ältesten fränkische Weinstadt – Hammelburg. Die Kurorte, darunter das Weltbad Bad Kissingen, haben auch für verwöhnte Gäste das entsprechende Wellnessangebot. Im Süden der Rhön - etwas abseits der gängigen Touren liegt ein wahres Kleinod, eines der größten bayerischen außeralpinen Naturschutzgebiete - die Schwarzen Berge. Ein ideales Wandergebiet in einer außergewöhnlichen Kulturlandschaft, die durch den Wechsel von Buchenwäldern und Wiesen sowie Hutungen gekennzeichnet ist. Das Land der offenen Fernen, wie die Rhön aufgrund seiner herrlichen Fernsichten auch genannt wird, zeigt sich hier von seiner schönsten Seite.

Fränkische Brotzeit

Das Tintenfaß, heute ein tiefer dunkler Basaltsee, erinnert an den Basaltabbau in früheren Jahren, der hier im oberen Sinntal weit verbreitet war. Am Lösershag, 765m NN, ein charakteristischer Vulkankegel ist das typische Rhöner Gestein, der Basalt, besonders gut zu erkennen. Nach ausgedehnten Wanderungen entlang artenreicher Blumenwiesen, für die die Schwarzen Berge weithin bekannt sind, ist eine fränkische Brotzeit eine willkommene Abwechslung. Die Rhöner Wanderhütten, das Berghaus Rhön, das Würzburger Haus und die Kissinger Hütte, laden hierzu ein und bieten auch ein geeignetes Quartier für die Nacht. Im Infozentrum - Haus der Schwarzen Berge - wird an Reliefmodellen die einzigartige Landschaft veranschaulicht und in Kurzfilmen die erlebten Eindrücke vertieft. Sonderausstellungen zu aktuellen Themen ergänzen das Programm.

 

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