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Geisa

Inmitten des wunderschönen Ulstertales

Geisa ist inmitten des wunderschönen Ulstertales gelegen. Für Aktivurlauber besonders interessant sind die zahlreichen Wander- und Radwanderwege. Das Touristische Leitsystem der Stadt führt die Besucher zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise dem „Zentgericht“ (mittelalterliche Gerichtsstätte, 11. Jh.) oder der Gedenkstätte Point Alpha. Mehrmals täglich erklingen am Marktplatz die Glocken des Carillons der Stadtpfarrkirche. Ein Besuch des Stadtmuseums am Schlossplatz ist empfehlenswert. Im Barockschloss befindet sich der Sitz der Point Alpha Stiftung und ein Restaurant mit Café, das zum Verweilen einlädt. Die Freizeitanlage Ulsteraue bietet Gästen neben Entspannung auch sportliche Betätigung. Geisa ist ein attraktiver Geschäfts- und Wirtschaftsstandort und gilt als das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des mittleren Ulstertales.

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Der Rockenstuhl

Das 529 m hohe Wahrzeichen des Geisaer Landes liegt ca. 5 km südlich von Geisa zwischen Ulster- und Geisatal. Die Reste einer ehemaligen Burganlage findet man in der Nähe der Schutzhütte. Die erste Schutzhütte wurde 1890 gebaut. Das Holzgebäude musste 1901 durch einen Massivbau ersetzt werden. Während der Zeit der SED-Diktatur war das Gebäude dem Verfall preisgegeben. Nach der friedlichen Revolution 1989 wurde es neu errichtet und 1990 eingeweiht. Am Fuße des Berges befindet sich das fünf Meter hohe „Kreuz der Geiserämter“,welches im Rahmen des Mittelalterfestes 2006 feierlich eingeweiht wurde. Auf einer Basaltfläche ist das Geisaer Amt mit den geschleiften Höfen dargestellt.

Gedenkstätte Point Alpha

An einem der „heißesten Punkte im Kalten Krieg“ standen sich einst amerikanische Soldaten in ihrem Camp auf hessischer und DDR-Grenzer auf thüringischer Seite Auge in Auge gegenüber. Heute ist die Gedenkstätte Point Alpha das wohl aussagefähigste und authentischste Grenzmuseum Deutschlands. Die Gedenkstätte weist auf das Leid der deutschen Teilung hin, warnt vor Diktatur und politischer Willkür. Am Haus auf der Grenze beginnt der „Weg der Hoffnung“. Dieses Kunstprojekt der Point Alpha Stiftung soll Anstoß zum Nachdenken geben. Vierzehn monumentale Skulpturen markieren auf einer Strecke von eineinhalb Kilometern Länge ein Stück des Todesstreifens der ehemaligen innerdeutschen Grenze zwischen Hessen und Thüringen.

Ein Paradies für Radfahrer und Wanderer

Unser Jahr hat 365 Wandertage. In der Rhön gibt es viele Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen, ob mit dem Rad oder als Wanderer. Für jeden Geschmack lässt sich in Geisa und Umgebung der passende Weg finden. Weitere empfehlenswerte Wege rund um Geisa: Ulstertalradweg (Teilstück des Rhönradweges) | Jakobusweg (Pilgerweg) | Naturlehrpfad „Geisaer Wald“ | Historischer Lehrpfad Geisa | Grenzlehrpfad Point Alpha. Weitere Haupt- und Nebenwanderwegedes Rhönklubs sowie Rundwanderwege der Gemeinden sind ausgeschildert.

Die Stadt Geisa verfügt außerdem über einen Wohnmobilstellplatz: Freizeitanlage „An der Ulster“ (Schleider Straße, 50°42’25“ N/09°56’58“ O)

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Stadtverwaltung Geisa
Marktplatz 27
36419 Geisa

Telefon +49 (0) 36967 / 690
Telefax +49 (0) 36967 / 69119

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www.geisa.de