Der Regitzerspitz auf dem Fläscher Berg bietet imposante Rundblicke auf die Gipfel über dem Heidiland, in dem Heidi – ein Waisenkind – mit dem Geissenpeter auf die Alpen des Alm-Öhis geschickt wurde.

Wie eine trutzige Burg setzt sich der Fläscher Berg in Szene, seine Westseite bricht mit senkrechten Felswänden gegen den Rhein hin ab, wo auf Schuttkegeln am Bergfuß ein hervorragendes Traubengut wächst. In Mäls weist der Turm der im Kern gotischen Kapelle St. Peter den Weg Richtung Fläscher Berg. Die Markierungen führen in den mit Mäls zusammengewachsenen Weiler Iradug, wo der Aufstieg zu den Wiesen und in die Wälder des Fläscher Bergs beginnt. Der Weg kreuzt die grüne Grenze zu Graubünden, schwingt sich in weiten Schleifen und stetem Anstieg empor, ein schöner Rastplatz ist das Fläscher Seeli, ehe der Blick auf dem Regitzerspitz ins weite Alpenrund schweift. Ebenso steil wie aussichtsreich sind die Serpentinen, die ins Winzerdorf Fläsch, die nördlichste Gemeinde Graubündens, hinabführen. Am Fuß der Weinberge und dann im Auenwald neben dem Rhein führt ein bequemer Weg talabwärts. Sobald er den Wald und den Fluss verlässt halten sich Wanderer rechts und nehmen das letzte Stück unter die Füße: zurück nach Mäls.


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