Wandern in Weißefels

Weißenfels

Residenzstadt an der Saale

Erstmals taucht der Name Weißenfels im Jahr 1169 im Zusammenhang mit der Burg auf dem weißen Felsen auf. Die Chronik der Stadt beginnt um 1185. Durch das Testament des sächsischen Kurfürsten Johann Georg I. wurde Weißenfels im Jahr 1656 zur Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels, die bereits 90 Jahre später ausstarb. Der Ausbau zur herzoglichen Residenz gilt als Blütezeit der Stadt. Das höfische Leben beförderte Kunst und Kultur.

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Schloss Neu-Augustusburg ist eng mit so bekannten Musikern wie Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann, Johann Beer und Johann Phillip Krieger verbunden. Johann Sebastian Bach hatte den Titel des Weißenfelser Hofkapellmeisters „von Hause aus“ inne und das Talent des jungen Händel wurde an der Orgel der Schlosskirche entdeckt. Heinrich Schütz, der bedeutendste deutsche Barockkomponist, verbrachte seine Kindheit und seinen Lebensabend in Weißenfels. Sein Alterssitz, das Heinrich Schütz Haus, ist das einzige im Original erhaltene Wohnhaus des Komponisten. Herausragende Literaten, wie Louise von François, Louise Brachmann und der Dichter Novalis, hinterließen ihre Spuren in der Stadt. In der Novalis-Gedenkstätte wird das Leben und Werk des beutenden deutschen Vertreters der Frühromantik vorgestellt. Im 30jährigen Krieg wurde der Leichnam des Schwedenkönigs Gustav Adolf im Geleitshaus obduziert. Ein vermeintlicher Blutfleck ist im Gustav-Adolf-Museum im Geleitshaus zu sehen. Seien Sie unsere Gäste in Weißenfels. Der Finnewanderweg beginnt in Weißenfels und endet im thüringischen Rastenburg.

 

 

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Touristinformation Weißenfels
Markt 3
06667 Weißenfels

Telefon +49 (0) 3443 / 303070
Telefax +49 (0) 3443 / 239471

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www.weissenfels.de