„Haina

Haina (Kloster)

Die Großgemeinde hat ca. 4.000 Einwohner und besteht aus zwölf Ortsteilen

Die Gemeinde Haina (Kloster) in Ihrer heutigen Form entstand im Jahre 1972 im Zuge der Gebietsreform im Lande Hessen. Die Großgemeinde hat ca. 4.000 Einwohner und besteht aus zwölf Ortsteilen. Die erste urkundliche Erwähnung von Haina war im Jahre 1141. Der Verkauf der „alten Ortschaft“ erfolgte um 1200 an das Kloster der Zisterzienser. Im Verlauf der Reformation wurde das Kloster durch Landgraf Philipp den Großmütigen im Jahre 1526 in ein Hospital umgewandelt. Dieses Hospital besteht bis zum heutigen Tag in Form eines Zentrums für Soziale Psychiatrie. Im Jahre 1928 entsteht aus dem Gutsbezirk die politische Gemeinde Haina (Kloster), die heute aus insgesamt 12 Ortsteilen besteht. In der heutigen Kerngemeinde Haina (Kloster) selbst leben ca. 900 Einwohner und rund 600 Patienten in dem Zentrum für Soziale Psychiatrie. Die östlich von Haina (Kloster) gelegenen Ortsteile Löhlbach, Battenhausen, Dodenhausen, Haddenberg und Hüttenrode liegen im Gebiet des Kellerwaldes und sind mehr nach Bad Wildungen ausgerichtet. Die Ortsteile Altenhaina, Bockendorf, Halgehausen, Mohnhausen, Römershausen und Oberholzhausen liegen größtenteils in der sogenannten Bunstruth und orientieren sich hauptsächlich nach Frankenberg (Eder), der ehemaligen Kreisstadt des Altkreises Frankenberg (Eder).

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Löhlbach

Löhlbach hat ca. 1.500 Einwohner. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte in der Zeit um das Jahr 1140 in Verbindung mit der vermutlichen Burgstätte (Kloster) Aulisburg. Löhlbach liegt an einer der früheren Handelsstraßen und hatte bereits im Jahre 1240 ein eigenes Gericht. Mit Wirkung vom 31.12.1971 wurde Löhlbach auf freiwillige Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert. Löhlbach ist ein staatlich anerkannter Erholungsort mit einem beheizten Waldschwimmbad. In der gesunden Mittelgebirgslage von Löhlbach herrscht ein mildes Reizklima. Die Gemeinde Haina (Kloster) ist sehr land- und forstwirtschaftlich ausgerichtet. Die Ausnahme bildet der Ortsteil Löhlbach, in dem die holzverarbeitende Industrie und mittelständische Unternehmen ansässig sind. Löhlbach verfügt über ein ausgewiesenes Gewerbegebiet.

Altenhaina

Die ehemals selbstständige Gemeinde wird mit Wirkung vom 01.07.1971 auf freiwillige Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert. Altenhaina hat ca. 60 Einwohner. Im Jahre 850 wurde Altenhaina zum ersten Mal urkundlich erwähnt und hat eine gewachsene Verbindung zu Haina (Kloster).

Battenhausen

Battenhausen hat ca. 350 Einwohner und ist staatlich anerkannter Erholungsort, sowie mit fast 500 Metern über Null der höchstgelegene Ort im Kellerwald. Der Ort liegt direkt unterhalb des „Hohen Lohrs“, mit 657 Metern die höchste Erhebung des Kellerwaldes. Auf Grund der günstigen klimatischen Lage sind gute Wintersportbedingungen anzutreffen. Im Jahre 1240 wird Battenhausen erstmals urkundlich erwähnt und wurde mit Wirkung vom 31.12.1971 auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert.

Bockendorf

Bockendorf hat ca. 90 Einwohner. Im Jahre 1120/1230 tauchten erstmals Namen von Adeligen von Bockendorf auf. Mit Wirkung vom 01.07.1971 wurde Bockendorf auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert.

Dodenhausen

Dodenhausen wurde im Jahre 1214 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Ca. 400 Einwohner leben in Dodenhausen. Mit Wirkung vom 01.07.1972 wurde Dodenhausen auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert.

Haddenberg

Haddenberg hat ca. 30 Einwohner. Der Ort wurde im Jahre 1144 erstmals urkundlich erwähnt und man nimmt an, dass es sich um eine Bergmannsansiedlung gehandelt hat. Mit Wirkung vom 01.07.1972 wurde Haddenberg auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster eingegliedert.

Halgehausen

Halgehausen hat ca. 330 Einwohner. Urkundlich wird der Ort erstmals im Jahre 1144 erwähnt, durch das Kloster Aulisburg, von den Ziegenhainer Grafen erworben. Im Jahre 1358 bestand Halgehausen aus nur einem Hof. Mit der Wirkung vom 01.07.1971 wurde Halgehausen auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert.

Hüttenrode

Ca. 40 Einwohner hat Hüttenrode. Im Jahre 1327 wurde Hüttenrode zum ersten Mal urkundlich erwähnt, gehörte dem Kloster Haina an und wurde im 16. Jahrhundert zum Amt Haina gerechnet. Hüttenrode wurde mit Wirkung vom 01.07.1971 auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert.

Mohnhausen

Mohnhausen hat ca. 60 Einwohner. Die erste urkundliche Erwähnung war im Jahre 1144. Mit Wirkung vom 01.07.1971 wurde Mohnhausen auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert.

Oberholzhausen

Oberholzhausen hat ca. 120 Einwohner. Die erste urkundliche Erwähnung war im Jahre 1215. Mit Wirkung vom 02.04.1971 wurde Oberholzhausen auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert.

Römershausen

Römershausen hat ca. 130 Einwohner. Um 1190 nannte sich bereits ein Adelsgeschlecht nach diesem Ort. Römershausen wurde mit Wirkung vom 31.12.1971 auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert.

 

 

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Gemeinde Haina (Kloster)
Poststr. 4
35114 Haina (Kloster)

Telefon +49 (0) 6456 / 9289000

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www.haina.de