geschrieben von: Helge Lägler
in MyBlog am Sep 15, 2009
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Der Schwäbische Alb Nordrand-Weg HW 1 erhielt das Zertifikat "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland". Der Präsident des Deutschen Wanderverbandes Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß übergab die Zertifizierungsurkunde an Ministerpräsident Günther Oettinger und Landrat Thomas Reumann, dem Vorsitzenden des Tourismusverbandes Schwäbische Alb. Der Nordrand-Weg HW 1 führt über 365 km von Donauwörth nach Tuttlingen und gilt bei vielen Wanderern als einer der schönsten Wanderwege in Deutschland. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Auszeichnung.
geschrieben von: Helge Lägler
in MyBlog am Sep 10, 2009
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Die TourNatur ging am Sonntag den 06. September 09 in Düsseldorf zu Ende. An den insgesamt 3 Tagen besuchten rund 33.500 Besucher (2008: 33.000 Besucher) die 275 Aussteller, die mit der Messe rundum zufrieden waren. Auf der TourNatur wurden auch 12 neue Wanderwege vom Deutschen Wanderverband ausgezeichnet, dies sind: Westerwald-Steig, Talsperrenweg Zeulenroda, Panoramaweg Schwarzatal, Naturparkweg Leine-Werra, Naturparkroute Märkische Schweiz, Märkischer Landweg, Kellerwaldsteig sowie der Druidensteig. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Auszeichnung.
geschrieben von: Helge Lägler
in MyBlog am Sep 08, 2009
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Unserer User Peter Reeh hat uns einen Bericht über den Lahn-Dill-Bergland-Pfad zugesandt, den wir hier gerne veröffentlichen
1. Etappe: Dillenburg - Eisemroth (23 km mit 1,5 km „Verlaufen“)
Wir (meine Frau und ich, beide Mitte 50) sind schone einige Extratouren im Lahn-Dill-Bergland gelaufen, manche sogar bevor sie offiziell eröffnet waren. Für unseren Jahresurlaub 2009 hatten wir uns dann vorgenommen von Dillenburg nach Marburg zu wandern. Am 8. August nun nahmen wir die 1. Etappe unter die Füße. Alles in allem sehr gut und schön mit viel Ruhe. Ein paar kleine Tipps: Das Hinweisschild an der Bickener Schutzhütte weist nur auf den Weg nach Eisemroth auf direktem Wege hin, nicht aber über den Ort Bicken (wo wir z.B. in der Pizzeria Roma gut zu Mittag aßen). In der Fortsetzung des Wanderweges gab es dann einige Probleme. Zwischen Bicken und Übenthal/Eisemroth war ein Hinweispfahl ausgerissen und die meisten Pfähle sind so kurz bemessen, dass das Gras oder Getreide sie oft überragt. Eine markante Stelle gibt es (vom offenen Feld ins Unterholz) wo wir prompt (weil auf der rechten Seite zwar das Markierungszeichen angebracht war, nicht aber mit Pfeil) nach rechts liefen und erst oberhalb Übernthal umkehrten, da wir den Ort kannten, also aufpassen. Keine Übernachtungsempfehlung, da wir nachmittags mit dem Auto abgeholt wurden. Übrigens ist dieser Teil (Dillenburg – Eisemroth) der Wanderung schon anspruchsvoll, wie auch manches auf der Strecke Dillenburg - Marburg wie sich in der Folge zeigte.
2. Etappe: Eisemroth - Gladenbach (25 km, wieder mit 2 km „Aufschlag“ wegen schlechter Markierung)
Auch eine sehr schöne Strecke und Wegwahl, ebenso Markierung bis Koppe Turm (sehr schöne Sicht, wobei wir unser Ziel, das Marburger Schloss schon mit bloßem Auge von hier sahen). Beim ersten Hinweisschild (1,6 km später) ist das weiterführende Schild in Richtung Gladenbach (blaue Markierung) abgerissen worden, so dass nur der Hinweis zurück (1,6 km Koppe Turm) und nach rechts (grüne Markierung nach Mornshausen) vorhanden ist. Hier also geradeaus weiterwandern, nächste Markierung folgt an einem Baum nachdem man dem Weg folgt (nach ca. 200 m links und nach weiteren 200 m wieder geradeaus). Wir waren froh, den Weg wieder gefunden zu haben, mussten aber dann in Erdhausen am/im Friedhof feststellen, dass sich nun wohl eine schlechte Markierung einstellte, die sich am Ortsende ganz verlor. Wir beschlossen auf einem markierten Radweg Ri. Gladenbach unser Ziel anzustreben und siehe da, nach 500 m war die Wegmarkierung in Form eines Hinweisschildes wieder da, aber zum letzten Mal. Wir liefen über Kehlnbach (wo wir dann nach dem Weg fragten) und kamen schließlich doch noch nach Gladenbach, wenn auch mit 2 km Umweg. Angemeldet hatten wir uns zur Übernachtung im Hotel Spies, einer guten Unterkunft mit freundlichem Entgegenkommen, sogar ein Lunchpaket durften wir uns am nächsten Morgen kostenlos machen. Unser Abendessen nahmen wir beim Griechen am Marktplatz ein, sehr gut.